Dienstag, 22. Mai 2012

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Who Killed Frank?(Pressefoto) [Quelle: Who Killed Frank?] Lupe

"Who killed Frank" sicherten sich den Titel.

31.03. 20:00 UHR | Kesselhalle im Schlachthof

"Who killed Frank" gewinnen Live in Bremen 2012

Am Samstag haben sechs Nachwuchs-Bands im Finale von "Live in Bremen 2012" auf der Bühne der Kesselhalle des Schlachthofs um den Titel als beste Nachwuchs-Band der Region gekämpft. In einem spannenden Finale sicherten sich "Who killed Frank" aus Rotenburg/Wümme den Sieg. Platz zwei belegten "Seafog" aus Oldenburg. Auf den dritten Rang schafften es die "Working Class Bastards" aus Bremen.


Bis kurz nach 1 Uhr mussten die Nachwuchs-Bands nach ihren Auftritten zittern, dann stand der Sieger endlich fest! "Who killed Frank" aus Rotenburg an der Wümme sind die Sieger von "Live in Bremen 2012". Sie setzen die Gewinnerreihe von "Kleinstadthelden" (2009), "Fucking In Champagne" (2010) und "The Dashwoods" (2011) fort und sichern sich eine professionelle Studioproduktion und die Chance auf die Teilnahme beim bundesweiten Band-Contest "New Music Award", der von allen jungen Hörfunkwellen der ARD – also auch von Bremen Vier –  unterstützt wird und in Fachkreisen als Sprungbrett für die große Karriere gehandelt wird. Bestes Beispiel: Kraftklub, die im Jahr 2010 den New Music Award gewonnen haben.


Live in Bremen Who Killed Frank [Quelle: Bremen Vier]

"Who killed Frank" sicherten sich den Titel.

Das sind die Gewinner

"Eine große Ehre" ist es für "Who killed Frank", im Finale von "Live in Bremen 2012" auf der Bühne zu stehen. Die Fünf machen Indie-Rock, kommen aus Rotenburg/Wümme und haben beim Contest ihren ersten großen Auftritt. Ihre Musik orientiert sich an englischen und irischen Bands des Indie-Genres. Mit dieser Musik konnten sie die Jury überzeugen.


Zweitplatzierte wurden "Seafog" aus Oldenburg. Den dritten Platz räumten die "Working Class Bastards" aus Bremen ab. Hier seht ihr die weiteren Finalisten im Überblick.


 

Platz 2: "Seafog" (Oldenburg)

Live in Bremen Seafog [Quelle: Bremen Vier]

Coldplay sind das große Vorbild der Band "Seafog", aber auch The Killers oder Kings Of Leon stehen auf ihrer Liste. "Seafog" stehen für Indie-Rock mit piano-getragenem Pop-Appeal mit Ecken und Kanten. Die Studenten arbeiten noch an ihrer Abgezocktheit - aber vielleicht ist auch gerade das ihr großer Vorteil.


 

Platz 3: "The Working Class Bastards" (Bremen)

Live in Bremen The Working Class Bastards [Quelle: Bremen Vier]

Eine Eiserne Lady, einen Finanzminister haben sie - und auch die Gulaschsuppe kommt nicht zu kurz: "The Working Class Bastards" machen "fuckin' Dirt-Rock". Erwartet eine Mischung aus Hard-Rock, Indie und Elektro, die richtig Bock bringt. Und erwartet kein Pyro und keine nackten Backgroundtänzerinnen.


 

"Coffee" (Bremen)

Live in Bremen Coffee [Quelle: Bremen Vier]

Seit 2010 sind die zehn Musiker zusammen unterwegs. Von Seeed bis Bob Marley sind Einflüsse in ihren Rootsreggae zu spüren. Coffee spielen Reggae vom Feinsten, geschickt mischen sie modernen Roots und tanzbaren Dancehall mit rockigen Balladen - und haben so richtig Bock, auf der Bühne zu stehen.


 

"Shine Bright" (Oldenburg)

Live in Bremen Shine Bright [Quelle: Bremen Vier]

Fünf laute Jungs sind "Shine Bright" und spielen "schnell, energetisch, ehrlich" - denn das bedeutet Hardcore für die Oldenburger. Wichtig ist der Band der Spaß an der Show, sowohl für die Band, als auch fürs Auditorium. Ihnen geht es dabei mehr um die Intention als um die Musik. Und noch ein Tipp: Gehörschutz mitbringen!


 

"Letterbox Salvation" (Oldenburg)

Live in Bremen Letterbox Salvation [Quelle: Bremen Vier]

"Letterbox Salvation" kommen aus Oldenburg und sind erst "ganz frisch zusammen". Ihre Proben beginnen meist mit einem Jam, dann geht's ans Eingemachte. "Letterbox Salvation" sind im New Folk, Akustik-Rock und Singer/ Songwriter-Bereich zuhause. Die beiden wollen eine gute Show machen, sind dabei etwas weniger laut und freuen sich auf die Mitbewerber, die Show und alle "Live in Bremen"-Fans.


Demnächst folgen Bilder und ein ausführlicher Event-Bericht!


Kesselhalle im Schlachthof
Findorffstraße 51, Bremen



 


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