Freitag, 15. Dezember 2017

Andy Grammer: The Good Parts


Langsam hat es sich auch bei uns herum gesprochen, dass dieser Typ mehr als ein Geheimtipp ist. Vom Straßenmusiker hat er sich in 6 Jahren langsam nach oben gearbeitet und dann 2011 in der US-Heimat gleich mit dem Debüt einen Hit gelandet. Schließlich sammelte er fast still und heimlich Gold und Platin in den USA, England, Australien, Kanada und sogar Dänemark, Schweden und Italien ein. Die Kritiker sind hin und weg, dass endlich mal jemand nach John Mayer so eine feine Bandbreite von Einflüssen drauf hat. Und mit der Single "Fresh Eyes" wurde der groovende Singer/Songwriter im letzten Jahr auch bei uns ordentlich gelobt. Völlig zu Recht, wie ein entspanntes, supermelodisches und sonnig-winterliches drittes Album nun beweist.






Wenn man so einen Papa hat, hat man natürlich Musik schon im Blut. Andy Grammars Vater Robert "Red" Crane war nämlich so etwas wie der Rolf Zuckowski der USA. Von den Kinderliedern hat sich Andy zwar schnell emanzipiert, aber "mein Dad hat wirklich immer für mich gesungen. Es wurde ganz normal für mich, Geschichten mit der Gitarre zu erzählen". Vielleicht liegt es ja auch daran, dass seine Songs meistens so positiv sind: "Ich bin meistens fröhlich, wenn ich schreibe. Alles in allem finde ich das Leben nämlich toll und aufregend!“







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