Freitag, 24. März 2017

Depeche Mode: Spirit


Nach vier Jahren etwas Neues von einer der letzten Kultbands auf dem Planeten: Aber brauchen wir Album Nr. 14 von Depeche Mode überhaupt noch? Klar, wenn alternde Multimillionäre "Where's the Revolution?" fragen, kann das daneben gehen. Tut es aber nicht, denn mit viel Stil und Gespür für die richtigen Melodien legen Depeche Mode mit dem Album "Spirit" ein oft düsteres, aber entspannt poppiges Werk hin, das so mancher jungen Band meilenweit voraus ist. So geht zeitlos!






Depeche-Mode-Frontmann Dave Gahan hat alles gesehen, was Superstars ausmacht: Schmuddelige Clubs und Mega-Stadien, Drogensucht und Familienglück. Da kann man die Sache heutzutage ziemlich relaxed angehen: "In den 80ern waren meine Gedanken anders: Die haben sich immer darum gedreht, wohin unsere Reise als Band wohl gehen würde. Heute ist es eher so, dass es mir gefällt, wo ich gerade stehe," erzählt Dave. Wer übrigens denkt, der Elektro-Sound-Pionier sei bestimmt ein Tech-Freak, der seiner Tochter die heißesten Snapchat-Kniffe beibringt, liegt total falsch: "Ich mache von dem Kram wirklich nichts! Sie fragt mich ständig, ob sie ein Foto von sich und Dad posten darf. Meistens ist meine Antwort: Nein! All meine Kinder scheinen da viel klüger als ich zu sein. Ich lerne sehr viel von ihnen, sie sind alle drei sehr verschieden. Sie machen mich so glücklich, ich bin total stolz auf sie!" Cooler Papa.



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