Montag, 23. Oktober 2017

John Legend: Darkness & Light


Es hat sich etwas verändert.  Privat war es ein gutes Jahr für John Legend, denn seine neugeborene Tochter Luna Simone veränderte seine Weltsicht. Aber der Zustand der USA, der Welt und Trumps Wahl machen ihm große Sorgen. "Darkness & Light" liegen so nahe beieinander.  Für sein letztes Album brauchte er noch 24 Produzenten und 44 Autoren. Jetzt hat er mit kleinem Team (unter anderem den Alabama Shakes) ein ganz persönliches Meisterwerk zwischen Soul, R'n'B und Dancefloor gezaubert. Legendary!






Auf John Legends Twitter-Account findet man mittlerweile mindestens so viele politische  Posts wie zu seiner Musik. Warum? "Trump sagt Sachen auf Hitlers Niveau. Aber ich bin Optimist, obwohl ich weiß, dass in unserer heutigen Welt jede Menge Dunkelheit herrscht. Das Album 'Darkness & Light' dreht sich darum, sich da irgendwie durch zu navigieren und Licht, Liebe und Hoffnung zu finden," erklärt er das. Ganz typisch sei deswegen sein Song "Penthouse Floor". Was erst wie ein sexy R'n'B-Track über ein rummachendes Paar klingt, entpuppt sich als politischer Song: "Es geht im Grunde um Menschen, die aus problematischen Stadtteilen kommen. In Amerika wurden Gegenden ignoriert und niemand hat es bemerkt, bis die Leute randalierten oder es ein Video von Schießereien gab".



Vier Tipps zum Reinhören:

  • Penthouse Floor
  • Love Me Now
  • What You Do To Me
  • Temporarily Painless



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