Sonntag, 22. Oktober 2017

The Weeknd: Starboy


Kann The Weeknd das noch toppen? Abel Makkonen Tesfay aus Toronto hatte mit seinem letzten Album endgültig Superstar-Status erreicht: In 70 Ländern auf Platz 1, zwei Grammys plus Oscar-Nominierung und so weiter. Im August postete er plötzlich zwei Roboter-Männchen, die auf einem Lautsprecher sitzen. Tatsächlich hatte er sich damals Daft Punk für sein neues Album geholt, außerdem Lana del Rey, Future und Kendrick Lamar. "Härter, aber immer noch sexy" soll das sein. Und man könne viele seiner Einflüsse von Prince über The Smiths bis zu den Talking Heads heraushören. Keine Sorge: Er droppt immer noch groovige Midtempo-Beats mit sexy Lovestories.






So muss das heute sein: Zum Album "Starboy" hat The Weeknd nicht nur den Kurzfilm "Mania" ins Netzt gestellt, sondern auch weltweit Pop-Up-Stores eröffnet. Von Freitag bis Samstag gab's einen Laden in Berlin mit allerlei Zeugs vom T-Shirt (35 Euro) bis zur Lederjacke. Das können Daft Punk aber noch toppen: Auf ihrer Website boten sie 500 Limited-Edition-Drucke des Ölgemäldes von ihnen aus dem "Starboy"-Video für satte 400 Dollar an.



Vier Tipps zum Reinhören:

  • Party Monster
  • Rockin'
  • Starboy
  • Love To Lay



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