Freitag, 20. Oktober 2017
Rapper Eminem in einer Garage [Quelle: Youtube/Screenshot] Lupe

Rapper Eminem in seinem Freestyle-Rap-Video.

Fresstyle-Rap gegen den US-Präsident

Eminem nimmt Donald Trump auseinander

Dass Eminem gerne seine Meinung sagt und das vorzugsweise in seinen Rapsongs, ist bekannt. In einem Freestyle-Rap hat er sich jetzt US-Präsident Donald Trump vorgenommen. In der fast fünf Minuten langen Hasstirade nennt er Trump einen durchgeknallten Rassisten, der "wahrscheinlich einen nuklearen Holocaust startet" und hat eine eindeutige Botschaft für die Trump-Supporter unter seinen Fans.


Eminem steht in einer Garage. Hinter ihm seine Gang. Kein Lachen. Alle gucken grimmig. Typisches Ganster-Setting eben. So weit, so normal für einen Rapper. Was dann aber folgt, ist ein bemerkenswerter Wutausbruch gegen Donald Trump. Fast fünf Minuten lang macht Marshall Mathers seinem Ärger Luft – und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund.


Er rappt sinngemäß über Trump: "Rassismus ist das Einzige, in dem er gut ist". Und mit seinen wirren Tweets würde er nur von den wirklichen Problemen seines Landes ablenken wollen, wie zum Beispiel die Hurricane-Schäden in Puerto Rico oder die notwendige Reform der Waffengesetze. Trump ignoriere die Geschichte des Landes und sei nur ein rassistischer, alter Mann, der vermutlich einen nuklearen Holocaust starten wird.


Am Ende seines Rants fordert er seine Fans auf, sich zu entscheiden: Entweder er oder Trump: "Jeder meiner Fans, der auch ihn [Trump] unterstützt – ich zeichne eine Linie in den Sand." Entweder man stehe auf seiner Seite oder auf jener Trumps. "Und wenn du dich nicht entscheiden kannst, dann tu ich das für dich: Fuck you!"


Klare Worte. Hier geht's zum ganzen Clip.






 


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