Montag, 26. Februar 2018

Mehr Musik

Neu in der Playlist

Die Musikredaktion hat gewählt


Robin Schulz: Unforgettable

Robin Schulz [Quelle: Warner Music, Robert Wunsch]

Der Weltstar aus Osnabrück ist ja sowieso schon "Unforgettable" seit er mit "Prayer in C", "Waves", "Sugar" oder "OK" einen fetten Hit nach dem anderen landete. Jetzt gibt's noch eine Single aus seinem Album - und wieder funktioniert das Erfolgsrezept von großen Club-Beats mit melancholisch-zarten Texten ganz wunderbar. Schließlich heult Gastsänger Marc Scibilia ja einem früheren Partyflirt hinterher: "I danced with you, stumbling onto an empty street."


 

Thirty Seconds To Mars: Dangerous Night

30 Seconds to Mars [Quelle: Universal Music]

Hoffnungsbringer Nummer zwei für alle Fans, die ja nun schon seit 2013 auf ein neues Album warten. Nach "Walk On Water" im letzten August geht der Countdown mit dem Track "Dangerous Night" los, den Stevie Aiello und Jared Leto zusammen mit DJ-Wunderknabe Zedd produziert haben. So klingt's denn auch: Arena-Rock meets EDM. Im Netz plauderte Jared aus, dass der Song die Geschichte eines Liebespaares sei, das vielleicht nicht füreinander geschaffen ist, aber definitiv füreinander brennt. Und wer sich liebt, sollte auch zueinander stehen, findet er.


 

Bebe Rexha feat. Florida Georgia Line: Meant To Be

Bebe Rexha [Quelle: Warner Music]

Zumindest Dance-Experten kennen die attraktive Bebe Rexha ja schon von ihren Tracks mit David Guetta oder Martin Garrix. Nun will das US-Girl richtig durchstarten, schließlich hat sie auch schon Hits für Rihanna, Selena Gomez oder Iggy Azalea geschrieben. Umso verrückter also, dass die Dance-Expertin sich für diesen neuen Track mit den Rednecks von Florida Georgia Line zusammentat. Das preisgekrönte Country-Duo leistet sich ein entspanntes Gesangs-Duell mit der Lady aus der Großstadt.


 

Noah Kahan feat. Julia Michaels: Hurt Somebody

Julia Michaels [Quelle: Universal Music]

Zwei Stimmen sind besser als eine, wenn das innere Ich mit einem sprechen soll. Darum war es auch eine prima Idee, dass Singer/Songwriter-Geheimtipp Noah Kahan aus Vermont seinen gefühligen Solotrack "Hurt Somebody" einfach noch einmal mit Julia Michels aufnahm. Nun gibt's eine ganz reduzierten inneren Monolog über das Bedauern und die Ungewissheit darüber, wohin uns das Leben noch so führen wird. Ein ausgesprochen zarter Ohrwurm.


 

Troye Sivan: My My My!

Troye Sivan [Quelle: Universal Music]

Ein Multitalent: Erst sammelt Troye Sivan ordentlich Klicks mit einem eigenen Youtube-Channel, dann 2013 die Debüt-Single, sein Album in 26 Ländern auf der Eins der iTunes-Charts, modeln für ein Luxuslabel und als er dann noch in Filmen wie "X-Men Origins: Wolverine" mitspielt, kürt ihn die begeisterte New York Times zu einem der "25 einflussreichsten Teenager". Kein Wunder also, dass Troye Sivan mit sich im Reinen ist. Genau darum geht's auch bei der neuen Single "My My My!". Der schlaksige Südafrikaner mit der tiefen Stimme hämmert sich mit reduzierten Synthi-Beats direkt ins Ohr.


 

Leland: Mattress

Leland Covermotiv Mattress [Quelle: Vertigo Berlin]

Neben Troye Sivan macht gerade noch ein queerer Singer/Songwriter von sich reden: Brett McLaughlin alias Leland. Und was für ein Zufall, der hat nämlich auch bei "My My My!" mitgeschrieben und Tracks für Little Boots oder Selena Gomez erdacht. Jetzt will es das Talent aus Los Angeles aber auch selbst beweisen: "Es war der erste Song, den ich einfach nicht aus den Händen geben konnte. Er sprudelte aus mir heraus, weil er so echt ist und ich bin froh, dass ich an ihm festgehalten habe." Er erzählt ja auch von dieser einen Freundschaft, die ihm so viel mehr bedeutet. Weil wir das doch irgendwie alle kennen, konnte "Mattress" dann ruckzuck über vier Millionen Streams verbuchen.  






 


ON AIR
am Mikro:
Sendung:

Vorher lief:
Jetzt läuft:
Gleich läuft:
 

Bei Bremen Vier suchen:

Musiktitel suchen:

Tag: Zeit: :

 






Bild:

 
 
Telefon 0421-246-666
 
 
Torhupe