Abgefahrene Seiten im Netz, weitere Infos zu aktuellen Themen und Websites, auf denen das Bremen-Vier-Team sonst gerne rumsurft, findet ihr hier.
Surftipps
Abgefahrene Seiten im Netz, weitere Infos zu aktuellen Themen und Websites, auf denen das Bremen-Vier-Team sonst gerne rumsurft, findet ihr hier.
Alle Surftipps
Mittendrin | 10. Februar 2012
Go Frosting!
Der neueste, heiße Scheiß im Netz heißt "Frosting". Und das bedeutet: Man tut so, als sei das Wetter bestens. Der Beweis dafür ist das passende Foto: Leute platzieren sich im Bikini im Schnee und tun so, als würden sie eine Strandburg bauen. Oder spielen Wasserball in einem eiskalten Fluss. Oder sitzen halbnackt in der Hollywoodschaukel und schlürfen an einem (kühlen!) Drink. Die offizielle Facebook-Gruppe dieser durchgeknallten Menschen heißt "Go Frosting" und hat bereits über 7.000 Fans. Vielleicht ist das ja auch was für euch? Aber nicht, dass ihr euch eine Lungenentzündung holt!
Weltweit | 5. Februar 2012
Virtuelles Heimatmuseum für Bremen
Geschichte muss nicht langweilig sein, es kommt ganz drauf an, wie man sie serviert bekommt. Für Bremen und umzu gibt es inzwischen verschiedene interaktive Geschichts-Projekte, die sehr gelungen und vielversprechend sind. Die "Spurensuche" ist speziell auf die Zeit zwischen 1933 und 1945 gemünzt, mit dem "Digitalen Heimatmuseum" gibt es jetzt auch ein Portal, das sich dem kompletten 20. Jahrhundert widmet. Zeitzeugen erzählen vom Alltag in Bremen, "vom Leben zwischen Kontor, Lagerschuppen und Fabrikhalle, Eckkneipe und Badestrand", wie es auf der Website heißt. Auf einer interaktiven Karte findet ihr viele Interviews mit Zeitzeugen zum Anhören, dazu gibt's ausführliche Texte mit den wichtigsten Infos zu den damaligen Gegebenheiten und jede Menge Fotos. Eine tolle Möglichkeit, mehr über die eigene Heimat zu erfahren und sich auf eine virtuelle Zeitreise in die bremische Vergangenheit zu begeben.
Bremen Vier | 5. Februar 2012
Zebra Vier empfiehlt!
Sonntagmorgen - Zebra-Vier-Zeit! Neben dem Experiment der Woche und Zebra forscht haben wir noch zwei Tipps für euch heraus gesucht, die euch hoffentlich Spaß machen.
Sollte euch nämlich bei dem wunderschönen Winterwetter draußen doch einmal zu kalt werden, ohne dass ihr wisst, was ihr drinnen eigentlich tun solltet, gibt es eine App, die euch dazu Hilfestellungen in Form von Spieletipps gibt. Die App umfasst mehr als 250 Spielideen, aus denen ihr je nach Alter aussuchen könnt. Dabei sind Spiele für drinnen und draußen, für die ihr aber nicht viel braucht: Das dort vorgestellte Tischminigolf funktioniert zum Beispiel, indem ihr einfach einen Tischtennisball oder ein Papierknüddelchen über den Tisch an verschiedenen Gegenständen vorbeipustet. Super und einfach, oder?
Unser zweiter Vorschlag richtet sich an alle zwischen 10 und 14 Jahren: Falls ihr im frisch begonnenen zweiten Schulhalbjahr noch Raum für Pläne habt, könnt ihr zum Autobauer werden: Mercedes lädt am 16. Februar eine Klasse zu sich ein, beim Bau eines Autos hautnah dabei zu sein. Dort wird euch gezeigt, welche Fertigungsschritte eine Blechplatte durchläuft, bis sie sich "Auto" nennen darf.
Axel P. | 30. Januar 2012
Star Wars selfmade
Der Aufwand hat sich gelohnt: Die Macher des Films "Star Wars uncut" hatten Fans aufgefordert, 15 Sekunden aus dem ersten Teil der Original-Star-Wars-Saga nachzuspielen und das Video im Netz hochzuladen. Mehrere hundert Leute haben mitgemacht und so wurde aus über 400 Filmschnipseln wieder ein Ganzes zusammengesetzt. Die Star-Wars-Fans unter euch sollten sich das wirklich angucken: Die Szenen wurden mit Turtles-Kriegern, Staubsaugern als R2-D2-Imitat und Figuren aus Überraschungseiern nachgespielt, Darth Vader trägt auf einmal Papierhüte und irgendwie haben sich sogar Crew-Mitglieder vom Raumschiff Enterprise mit reingemogelt – unglaublich, mit welcher Fantasie und Kreativität die Leute ihre Videos gestaltet haben. Einige Highlights findet ihr auch in unserer Bildergalerie.
Axel P. | 30. Januar 2012
Rockpalast blickt hinter die Kulissen!
Der WDR-Rockpalast präsentiert euch regelmäßig die fettesten Konzert-Mitschnitte im Fernsehen. Jetzt hat die Redaktion eine neue Rubrik ins Leben gerufen: "Rockpalast backstage". Moderator und Musik-Auskenner Ingo Schmoll trifft Musiker und Bands hinter der Bühne, verbringt fast den ganzen Tag mit ihnen, um nicht nur über ihre Musik, sondern auch ganz alltägliche Themen zu sprechen: "Wir begleiten den Künstler beim Einchecken im Hotel, sind beim Soundcheck dabei, gehen mit ihm Backstage essen und erleben ihn nach dem Konzert auf dem Weg in den Tourbus", steht auf der Rockpalast-Website. Bei "Rockpalast Backstage" steht nicht die Livemusik im Vordergrund, sondern das Gespräch. Zu sehen sind die halbstündigen Ausgaben immer montags um 21:45 Uhr in Einsfestival. Wer Einsfestival nicht empfangen kann oder die Sendung verpasst hat, klickt sich auf die Website: Dort werden die Videos nachträglich zum Anschauen bereitgestellt. Freut euch auf Clueso, Maximo Park, Thees Uhlmann und die Beatsteaks!
Bremen Vier beginnt | 30. Januar 2012
Global Game Jam 2012 in Bremen
80 Menschen, 48 Stunden und unzählige Computer - das waren die Zutaten für den "Global Game Jam", der an diesem Wochenende in der Uni Bremen stattgefunden hat. Die Aktion fand parallel in der ganzen Welt statt. In diesem Jahr haben sich 48 Länder daran beteiligt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Am Ende des zweitägigen Workshops waren allein in Bremen Prototypen von über 20 Computerspielen fertig. Hier könnt ihr euch die Ergebnisse angucken.
Weltweit | 29. Januar 2012
Die schönsten Nordlichter!
Ein Sonnensturm hat vor einigen Tagen dafür gesorgt, dass ungewohnt viele bunte Polarlichter im Norden von Europa am Himmel zu sehen waren. Dass man am skandinavischen Himmel Polarlichter zu sehen bekommt, ist in dieser Jahreszeit nichts Ungewöhnliches, diesmal hatten aber sogar Engländer und Schotten das Glück, das mystische Lichterspektakel live zu erleben. Dieses Phänomen dann auch noch in klaren Bildern auf der Kamera festzuhalten, ist schon ein kleines Kunststück – deshalb empfehlen wir euch an dieser Stelle einige Bildergalerien mit Fotos von der "Aurora Borealis", unter anderem von der BBC.
Bremen Vier | 29. Januar 2012
Flugzeug der Zukunft
150 Mal schneller als ein Auto und dann auch noch umweltfreundlich: So soll das Flugzeug der Zukunft werden. Es trägt den Namen Spaceliner und ist eigentlich eher eine Art Rakete und startet senkrecht. Und stellt Euch vor: Es soll möglich werden, in 90 Minuten von Westeuropa nach Australien zu fliegen! Heute braucht man dazu ca. 24 Stunden. Wahnsinn! Bis es den Spaceliner gibt, wird es aber vermutlich noch 25 Jahre dauern. Wie er aussehen könnte - schaut selbst in diesem Clip.
Axel P. | 23. Januar 2012
Virtueller Passbildautomat!
Immer noch ein großer Spaß: sich mit drei bis zehn Leuten an irgendeinem schmierigen Bahnhof dieser Welt in einen Passbild-Automaten zu quetschen und sich peinliche Fotos auswerfen zu lassen. Stolze Besitzer einer Webcam können das jetzt viel einfacher und vor allem günstiger haben: Photobooth ist nämlich eine interaktive Foto-Box im Netz. Dafür versammelt ihr euch einfach vor eurer Webcam, drückt auf den Auslöser und bekommt einen Fotostreifen mit vier Bildern als .png-Datei ausgeworfen. Ihr habt sogar noch die Wahl zwischen schwarz-weiß, farbig oder in Negativ-Optik (da sieht man dann aber eher aus wie ein Zombie). Schickes Ding!
Axel P. | 23. Januar 2012
Tweets als Klangteppich!
Tweetscapes verwandelt Tweets – also Kurznachrichten, die über Twitter verschickt werden – in abstrakte Bilder und Klänge. Das Ganze ist ein Gemeinschaftsprojekt von Künstlern und Wissenschaftlern, und die Klänge werden nicht willkürlich zugeordnet, sondern folgen einem (nicht ganz unkomplizierten) System. Auf einer Deutschlandkarte werden die Tweets auch visualisiert, das verführt zum stundenlangen Draufstarren, ähnlich wie beim Kaminfeuer im Fernsehen. Der Klangteppich hat's sogar ins Radio geschafft: Wenn bei "Deutschlandradio Kultur" noch Zeit bis zu den Nachrichten überbrückt werden muss, wird Tweetscapes auf ihren Sender geschaltet. Keine Panik, das machen wir nicht, wir quatschen euch lieber weiterhin voll.

