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Surftipps
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Alle Surftipps aus "Axel P."
Axel P. | 21. Mai 2012
Achtung, ich installisiere!
Ist doch super: Seit der Computer im Haus ist, "ist es friedlicher geworden", sagt der Familienvater. Aber auch seine Frau freut sich über den technischen Familienzuwachs, denn jetzt muss sie ihrem Mann endlich nicht mehr so viele Fragen beantworten. So ein Computer ist schon eine tolle Sache. Und in den 80er-Jahren eine große Ausnahme in privaten Haushalten, das zeigt die NDR-Doku "Computerfieber – Die neue Lust im deutschen Familienalltag ". Insgesamt gibt es fünf Teile, wir möchten euch aber Teil 4 ganz besonders ans Herz legen:
Axel P. | 21. Mai 2012
Wenn man mal nicht weiter weiß: Beleidigungswiki
"Ein buntes Verzeichnis zeitgenössischer Beleidigungen" – das ist das "Beleidigungswiki". Plumpe Beleidigungen, die mit "A" oder "S" beginnen, sind hier zwar nicht zu finden, dafür aber die genauen Definitionen von "Honk" (Hilfskraft Ohne Nennenswerte Kenntnisse) oder "Vollhorst" (ein anscheinend recht dämlicher Mensch, meist männlich). Die Übersicht wird ihrem Namen gerecht und ist derzeit noch recht übersichtlich, aber "für frische Beleidigungen inkl. Definition und Herkunft ist der Autor dankbar". Dann mal los, ihr Spacken (fehlt übrigens auch noch).
Axel P. | 14. Mai 2012
Jetzt mal gaaanz langsam!
Herzlich willkommen bei einer "Sendung mit der Maus" für Erwachsene. Gav und Dan sind die "Slow Mo Guys" und wollen es ganz genau wissen. Sie führen die absurdesten Experimente durch und zeigen die entscheidenden Momente später dann in Zeitlupe. Inzwischen haben sie bereits einen eigenen Youtube-Channel, der regelmäßig mit Video-Clips aktualisiert wird. Wie sieht es eigentlich genau aus, wenn Popcorn in der Pfanne aufploppt oder wenn man einen Paintball-Schuss auf die nackte Haut bekommt? Was macht man für ein Gesicht, wenn ein Ball mit voller Wucht dagegenprallt? Die Jungs unter euch werden diesen Youtube-Channel lieben! Aber bitte nicht nachmachen ;-)
Axel P. | 14. Mai 2012
Die Reise durchs Universum wird fortgesetzt!
Vor einigen Wochen hatten wir euch an dieser Stelle schon mal die interaktive Grafik "Scale Of The Universe" vorgestellt. Dort konnte man sich per Scrollbar auf eine Reise von den kleinsten Teilen der Erde, den Quarks-Elementen, bis in die Unendlichkeit des Universums zoomen. Jetzt gibt es eine Fortsetzung! Die neue Variante wurde mit vielen weiteren Infos gespickt. Jetzt kann man auf seiner Reise durchs Universum kurze Zwischenstopps einlegen und per Mausklicks nachlesen, wie viele Haare auf einem Kopf (50.000 - 200.000!) wachsen, wie klein eine Ameise (4 Millimeter), und wie hoch die Freiheitsstatue ist (93 Meter).
Axel P. | 7. Mai 2012
Temporäre Baumaßnahmen
Ein schöner Zeitvertreib: Menschen beim Arbeiten zusehen. Das könnt ihr jetzt rund um die Uhr machen – und habt dabei immer die aktuelle Uhrzeit im Blick. Im Netz gibt's nämlich eine automatische, handgezimmerte Zeitansage. Sechs Bauarbeiter sind 24 Stunden am Tag damit beschäftigt, uns die aktuelle Uhrzeit mit Brettern zusammenzuhämmern. Eine kleine Pause ist auch mal drin, die darf aber natürlich nie länger als eine Minute dauern. Ein herrlicher Zeitvertreib!
Axel P. | 7. Mai 2012
Die virtuelle Plattensammlung von John Peel
Er gehörte zu den Kult-Moderatoren und angesagtesten Radio-DJs in Großbritannien, auch Bremen Vier hat eine Zeit lang Radioshows von ihm ausgestrahlt. Für unseren Kollegen Axel P. Sommerfeld war Peel immer ein großes Vorbild – deshalb freut es ihn umso mehr, euch jetzt ein ganz besonderes Netz-Bonbon vorzustellen: Die (unglaublich große) Plattensammlung von John Peel soll digitalisiert und für alle abrufbar ins Netz gestellt werden. Ein Anfang ist bereits gemacht, die ersten 100 Platten stehen schon zum Stöbern bereit – und viele weitere sollen noch folgen. Peels Archiv ist riesig: über 60.000 Schallplatten füllen die Regale, mehrere tausend CDs kommen noch dazu. Über sein virtuelles Arbeitszimmer könnt ihr jetzt in seinem Musikrepertoire kramen, zum Teil kann man sogar in die Platten reinhören: Die Sammlung wurde unter anderem mit dem Musikdienst Spotify verknüpft; wer dort registriert ist, bekommt den Song direkt als Stream mitgeliefert.
Axel P. | 30. April 2012
Komplizierte Sachen einfach erklärt!
"Explainity ist ein Projekt zur Komplexitätsreduktion." Hä? Das hätten die Macher von "Explainity" in ihrem Youtube-Channel ruhig ein bisschen weniger kompliziert formulieren können, schließlich wollen sie nach eigenen Angaben die Welt einfach machen. Aber in ihren Video-Clips zu verschiedensten Themenbereichen wie die US-Präsidentschaftswahl, ACTA, Inflation oder Euro-Krise haben sie das "Einfachmachen" eindeutig besser drauf. Hier werden die kompliziertesten Zusammenhänge mit lustigen Zeichnungen erklärt und aufgedröselt. "Explainity" ist ein Projekt der Uni Lüneburg – dürfte aber auch Nicht-Studenten wieder Spaß am Dazulernen bringen.
Axel P. | 30. April 2012
Am Tag danach...
Die Party ist gefeiert, die letzten Gäste sind gegangen – zurückbleiben Scherben, leere Flaschen, Kippen, klebrige Fußböden. Der Fotograf André-Alexander Giesemann hat im Netz eine 15-teilige Bilderserie veröffentlicht, in denen er Musikclubs wie den Golden Pudel Club in Hamburg oder das Cocoon in Frankfurt am Tag nach der Party fotografiert hat. Auf den Fotos ist keine Spur mehr vom Party-Zauber zu sehen, im Gegenteil: Hier ist Katerstimmung angesagt. Und wir lernen daraus: Am Tag danach sehen alle Kneipen und Clubs gleich aus!
Axel P. | 23. April 2012
Das Mikrowellen-Experiment!
Was passiert, wenn man einen Strunk Bananen für 559 Sekunden in der Mikrowelle schmoren lässt? Oder ein Polaroid-Foto für 18 Sekunden? Wie lange dauert es, bis Äpfel in der Mikrowelle so richtig schön schrumpelig sind? Antworten auf diese ziemlich wichtigen Fragen findet ihr auf der Website "Microwhat: Before and After Pictures of microwaving everything". Animierte Gifs zeigen euch die vorher-nachher-Bilder mit der genauen Dauer der Mikrowellen-Behandlung. Gut, dass wir das jetzt nicht mehr machen müssen. Wir brauchen unsere Mikrowelle nämlich noch!
Axel P. | 23. April 2012
Offener-Brief-Generator!
Die Themen, zu denen man sich nu aber echt mal in einem offenen Brief äußern wollen würde, liegen auf der Straße: Youtube, Gema, Gottschalk, Grass oder die Piraten – sucht euch was aus. Der Brief selbst ist nämlich ganz einfach, wenn ihr den "Offener-Brief-Generator" benutzt! Die Grundlagen sind so weit vorbereitet, ihr müsst nur noch die Textbausteine nach euren Wünschen auswählen. Wem der offene Brief nicht reicht, klickt zusätzlich noch auf "Grassifizieren" – und in wenigen Sekunden erscheint euer Anliegen in Grass'scher Gedichtform. Das ist doch mal was!
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