Abgefahrene Seiten im Netz, weitere Infos zu aktuellen Themen und Websites, auf denen das Bremen-Vier-Team sonst gerne rumsurft, findet ihr hier.
Surftipps
Abgefahrene Seiten im Netz, weitere Infos zu aktuellen Themen und Websites, auf denen das Bremen-Vier-Team sonst gerne rumsurft, findet ihr hier.
Alle Surftipps
Axel P. | 27. Mai 2013
Was hatte Ali an?
"This is Ali. He walks past my work every morning wearing great clothes", schreibt Zoe Spawton in ihrem Foto-Blog "What Ali Wore". Ali ist ein älterer Herr, der regelmäßig an dem Büro von Zoe in Berlin vorbeispaziert – und zwar äußerst kleidsam. Der gute Mann ist so gut und manchmal auch so außerordentlich ungewöhnlich angezogen, dass sie ihn angesprochen hat und nun regelmäßig Fotos von ihm macht. Kein Wunder: Zoe ist Fotografin und hat ein Auge für gute Motive. Mindestens genau so interessant dürfte übrigens die Unterhaltung der beiden verlaufen sein: Zoe spricht kaum Deutsch, während Alis Englisch-Kenntnisse ebenfalls zu wünschen übrig lassen. Aber hier geht's ja auch eher um die Optik – und da dürfte Ali frische Mode-Trends setzen!
Axel P. | 27. Mai 2013
Smartphone im Klo?
Keine Sorge, ihr seid nicht allein: 19 Prozent aller Telefon-Besitzer haben ihr Gerät schon mal ins Klo fallen lassen. Das behaupten zumindest die Macher von "HackCollege", eine Website mit praktischen Tipps für den Alltag. In einem kurzen Video-Clip erklären sie uns, wie man sich verhalten sollte, wenn einem das Telefon wirklich mal in die Schüssel plumpst. Das Wichtigste: Die Hände kann man auch später noch waschen, viel dringender ist es, das Gerät so schnell wie möglich ins Trockene zu schaffen! Außerdem wirkt eine luftdichte Plastiktüte mit Reis manchmal Wunder. Aber schaut's euch am besten selbst an. Weitere praktische Tipps findet ihr in der Video-Sammlung, die meisten richten sich laut HackCollege an Studenten – aber wie man die Lebensdauer seines Laptops verlängert oder ohne großen Aufwand hässliche Löcher in der Wand verschwinden lässt, dürfte auch für Nicht-Studenten durchaus interessant sein!
Bremen Vier bis Acht | 27. Mai 2013
Béla Réthy, sagen Sie jetzt nichts!
Sie heißen Steffen Simon, Tom Bartels, Marcel Reif oder Béla Réthy und haben es nicht immer leicht. Schließlich gibt es immmer – und zwar wirklich immer – jemanden, der es besser weiß als die Fußballkommentatoren im Fernsehen. Bei Facebook gibt es eine Seite, die ein Kommentarverbot für Marcel Reif fordert, mit immerhin 26.000 Fans. Aber auch Béla Réthy gilt als äußerst umstritten. Zu seinen Kritikern gehörte eigentlich auch Fußball-Fan Jörgen Camrath – bis zum Champions-League-Finale am Samstag, das von Béla Réthy kommentiert wurde. Auf seiner Website schreibt Camrath: "Doch dann geschah am Samstag etwas Seltsames. Béla Réthy blieb einfach mal ruhig. Er schwieg, wenn es nichts zu sagen gab. Er kommentierte, wenn es mal nötig war. Große Fehler blieben aus. War das wirklich Béla Réthy?" - und weil's so schön war, hat sich Camrath die Mühe gemacht, das Spiel im Béla-Réthy-O-Ton zu transkribieren. Dabei herausgekommen ist ein 39-seitiges PDF mit ganz viel Fußball-Poesie: "Ein unglaublich interessantes null zu null bisher" oder "Jetzt die Bayern. Schweinsteiger wird aktiver. Robben fordert Schmelzer. Martínez. Lahm. Müller. Gut gemacht." Meinen wir auch: Gut gemacht, Camrath!
Weltweit | 26. Mai 2013
Schlimmer wohnen!
Ach, was haben wir's doch gut hier im Bremen-Vier-Land. Zwar ist es auch hier nicht immer einfach, eine schöne Wohnung oder ein nettes Häuschen zu finden – und sich das Ganze dann auch leisten zu können. Aber wir behaupten mal, dass es hier immer noch einfacher ist als in New York City, spätestens seit wir über das Foto-Tumblr "The Worst Room" gestolpert sind. Hier sammelt Ryan Nethery Fotos von New Yorker Unterkünften. Die sind nicht nur abgrundtief hässlich, sondern dafür auch noch unverschämt teuer. Ein Apartment in Williamsburgh (Brooklyn) ist so niedrig, dass man noch nicht mal aufrecht drin stehen kann und kostet aber mal eben 750 Dollar Miete. Monatlich, versteht sich. Ein anderes Zimmer wird großspurig mit "möbliert" angekündigt und soll 1.075 Dollar im Monat kosten – auf dem Foto sieht man aber eigentlich nicht viel mehr als einen Stuhl und eine alte Kommode in einem Mini-Zimmer. Auf dem ersten Blick ganz hübsch sieht die Wohnung im East Village, Manhattan, aus: Schaut dann aber genauer hin, entdeckt man, dass sich das Bett über dem Schrank in der Küche befindet... Also, wer beim nächsten Mal über die Wohnungssuche hier bei uns schmipft – einfach mal auf "The Worst Room" surfen!
Mittendrin | 24. Mai 2013
Google di google da...
Von wegen altmodisch und trutschig: Auch Schlagermusik geht mit der Zeit. Der beste Beweis ist der neue Youtube-Smash-Hit "Google di Google da"... Einfach vor einer kitschigen Bergsee-Kulisse schön inflationär mit funky (?) Internetbegriffen rumwerfen – fertig ist die Hit-Laube. Ame Julia, arme Niki – Hauptsache, sie verklagen eines Tages den Menschen, der ihnen diesen Song angedreht hat!
Bremen Vier beginnt | 24. Mai 2013
Zieht euch warm an...!
... aber höchstens, um die Klamotten dann wieder abzulegen, denn hierfür braucht ihr nur wenig am Leib: Die Eisbären Bremerhaven suchen Verstärkung in allen drei Altersgruppen ihrer Cheerleader-Danceteams und laden zum Casting am 26. Mai ein. Wenn ihr Lust aufs Cheerleader-Tanzen habt, könnt ihr an diesem Tag im Nordsee-Stadion vortanzen. Die Kleinen, die potentiellen "Eisbärchen" (6 - 11 Jahre), tanzen ab 11 Uhr morgens, Bewerber fürs Junior-Danceteam (12 - 15 Jahre) beginnen um 13 Uhr und die "Großen" (16 - 28 Jahre) dürfen sich ab 16 Uhr präsentieren. Für das Casting könnt ihr euch unter dem untenstehendem Link anmelden.
Weltweit | 19. Mai 2013
Orte raten!
Jetzt wollen wir's genau wissen: Wie gut kennt ihr euch aus in der Welt? Das könnt ihr jetzt mit dem kleinen Spiel "GeoGuessr" testen. Hier wird euch ein Foto aus GoogleMaps gezeigt, das ihr dem richtigen Land oder vielleicht sogar der richtigen Stadt zuordnen müsst. Bevor ihr direkt verzweifelt: Das ist mehr als kniffelig, denn oft sieht man auf den Fotos nur eine Straßenecke oder irgendein uninteressantes Gebäude, das Raten ist also oft reine Glückssache. Aber manchmal funktioniert's mit ein bisschen Kombinieren: Wenn man zum Beispiel von der Bauart der Häuser auf eine bestimmte Region schließen kann. Aber wie gesagt, es ist echt schwierig. Unser schlechtester Tipp lag mal locker 11.000 km von der korrekten Location entfernt. Gut, dass wir uns in dieser Größenordnung nicht verfahren haben.
Bremen Vier | 13. Mai 2013
Ground Control to Major Tom!
Cooler Clip, cooler Typ: Der kanadische Astronaut Chris Hadfield ist Kommandant der Internationalen Raumstation ISS und ist seit sechs Monaten in den unendlichen Weiten des Weltalls unterwegs. Von dort versorgt er uns – neben seiner Arbeit als ISS-Chef – wie zuvor noch kein anderer mit berauschenden Fotos, Videos, Tweets und Posts aus dem Weltraum. Wer seine Reise durch den Raum übers Internet mitverfolgt hat, der weiß, dass der Mann auch tonale Höhenflüge unternimmt: zum Beispiel im Februar schon zusammen mit den Barenaked Ladies. Jetzt hat der leidenschaftliche Hobby-Musiker sich an eine neue Version von David Bowies "Space Oddity" gemacht – das erste Musikvideo direkt from outer space! Ein Abschiedsgeschenk von Commander Hadfield zum Ende seiner Raumzeit: This is Major Tom to Ground Control!
Weltweit | 12. Mai 2013
Endstation!
In London ist es die Tube, in Paris die Metro, in New York die Subway – und in Berlin fährt man mit der U-Bahn durch die Stadt. Das hat auch die australische Fotografin Kate Seabrook gemacht, und zwar ziemlich intensiv. Ausgerüstet mit ihrer Kamera hat sie jede einzelne U-Bahn-Station angefahren und fotografiert. Das Ergebnis könnt ihr euch in ihrem Tumblr "Endstation" anschauen. Zu unseren Foto-Favoriten gehören die "Gneisenaustraße" auf grünen Badezimmer-Fliesen, die "Blissestraße" im Küchen-Look, der "Nauener Platz" im 70er-Jahre-Style und die "Osloer Straße" als Norwegen-Flagge. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man meinen, U-Bahn-Stationen an sich seien schon eine Reise wert. Aber das könnt ihr ja jetzt zum Glück auch virtuell erledigen.
Bremen Vier bis Acht | 7. Mai 2013
Whale Watching an der Weser!
Klingt unglaublich, ist aber so: "Gerade jetzt haben wir die beste Zeit, um tatsächlich Schweinswale hier an unseren Ufern zu sehen", bestätigte uns Holger Jureczko von der Gesellschaft zur Rettung der Delfine. 40 Schweinswale wurden allein in diesem Jahr schon in der Weser gesichtet – wer also am Fluss unterwegs ist, sollte ruhig mal etwas genauer hinschauen. Jureczko erklärt, worauf ihr achten müsst: "Wie alle Walarten schwimmen Schweinswale buckelförmig, das heißt, sie tauchen entsprechend auf und ab, um dabei zu atmen. Ein Schweinswal kann nicht länger als zehn Minuten unter Wasser bleiben, sonst würde er ertrinken. Wenn wir sie mal hier, mal dort auftauchen sehen, dann sind sie gerade auf der Jagd, dann verfolgen sie einen Fischschwarm." Und wenn ihr tatsächlich einen Schweinswal entdeckt, dann tragt das am besten direkt auf der Schweinswal-Sichtungskarte ein!

