Sonntag, 21. September 2014

Abgefahrene Seiten im Netz, weitere Infos zu aktuellen Themen und Websites, auf denen das Bremen-Vier-Team sonst gerne rumsurft, findet ihr hier.

Surftipps

Abgefahrene Seiten im Netz, weitere Infos zu aktuellen Themen und Websites, auf denen das Bremen-Vier-Team sonst gerne rumsurft, findet ihr hier.


 
 

Alle Surftipps

Screenshot Super Looper [Quelle: http://superlooper.universlabs.co.uk/]

Axel P. | 15. September 2014

Synthie-Mucke zum Selbermachen!

Für coole Synthie-Mucke braucht man heutzutage kein teures Studio-Equipment mehr. Es kommt natürlich schon ein bisschen drauf an, welche Ansprüche man so stellt. Für die kleine Drum'n'Bass-Spielerei für zwischendurch reicht auch schon das bunte "Super Looper"-Projekt von Univers Labs. Alles was man dafür braucht ist ein up-to-date-Browser und ein bisschen Taktgefühl. Der Rest klickt sich wie von allein zusammen. Über die Buttons am oberen Bildschirmrand könnt ihr verschiedene Sound-Elemente aktivieren – und wenn ihr so ungefähr wisst, was ihr tut, nehmt ihr das Ganze einfach mal auf. Und das klingt dann auch ganz ohne Talent richtig schön retro!



 

Patrick aus Spongebob [Quelle: Radio Bremen]

Axel P. | 15. September 2014

Warten aufs Foto

Einige von euch können sich vielleicht noch erinnern: Es ist noch gar nicht so lange her, da hat man mit seiner Kamera einen Film vollgeknipst, den dann (wenn man endlich mal dran gedacht hat) zum Entwickeln in ein Foto-Labor gebracht und nach einigen Tagen (manchmal dauerte das sogar eine ganze Woche!) konnte man sich die Bilder abholen. Immer mit der Ungewissheit im Nacken, ob die Fotos denn auch was geworden sind. Tja, und genau dieses Gefühl gibt's jetzt gratis mit der App "One Hour Photo". Mit dieser App könnt ihr ganz normal mit eurem Smartphone Fotos schießen, allerdings müsst ihr immer exakt eine Stunde warten, bis das Bild "entwickelt" ist. Das fertige Exemplar wird dann automatisch und stilecht in schwarz-weiß in eurem Foto-Album abgelegt. Wie bescheuert ist das eigentlich?


PS: Die App gibt es derzeit leider nur für Apple-Handys.



 

Beatles: Abbey Road [Quelle: Apple]

Bremen Vier bis Acht | 10. September 2014

Straße überqueren – aber richtig!

Wer könnte dazu schon nein sagen oder ließe sich nicht dazu hinreißen to walk like the Beatles did? Vielleicht nicht als Alltags-Überquerer, wohl aber als Tourist. Wer auf der Abbey Road den wahrscheinlich berühmtesten Zebrastreifen der Welt überquert, will das irgendwie auch gebührend tun. Das Cover der Beatles-Scheibe "Abbey Road" ist Kult und darf sich als solcher natürlich auch feiern lassen: von Seitenwechslern, aber eben auch von Beobachtern. Die Abbey Road Studios haben eine Cam eingerichtet, die euch in einem Livestream die Zebrastreifen-Gänger beobachten lässt – und ihr dürft lustig mitraten: Touri oder normaler User?


(Achtung: Die Seite ist gelegentlich überlastet, eventuell müsst ihr es also später nochmal probieren.)



 

Screenshot canoeconcerts.com [Quelle: Linus Strothmann]

Axel P. | 8. September 2014

Mini-Gigs im Kanu!

Allein für seine Kanu-Konstruktion verdient Linus schon eine Ehrennadel. Aber ein erfolgreicher Hobby-Bootsbauer zu sein reicht ihm anscheinend noch nicht: Linus muss sich auch noch wortwörtlich Musiker mit ins Boot holen. Mit denen schippert er dann über den Landwehrkanal, einem Seitenfluss der Spree in Berlin, und nimmt mit ihnen zusammen kleine Unplugged-Sessions auf. Und das funktioniert soundtechnisch am besten, wenn man unter einer ganz besonderen Brücke haltmacht – da hallt es nämlich so schön, um noch ein Wortspiel unterzubringen. Die Musiker sind relativ unbekannt, das spielt aber in diesem Fall keine Rolle. Zu sehen, wie sie auf so engem Raum mit so wenig Technik und Drumrum so tolle Musik machen, spricht für sich. Wird Zeit, dass wir unsere musikalischen Gäste mal auf die Weser entführen!



 

Screenshot einschlafen-podcast.de [Quelle: Tobias Baier]

Axel P. | 8. September 2014

Podcast zum Einschlafen!

Die einen lesen, die anderen lauschen einem Hörbuch – es gibt verschiedene Methoden, um einzuschlafen. Eigentlich wenig schmeichelhaft für das Produkt, wenn es als ungefragt als Schlafmittel verwendet wird. Damit hat Toby aber kein Problem. Er bietet ganz offen und ohne Umschweife einen "Einschlafen Podcast" im Abo an. Aber worin liegt das Geheimnis? Wie bringt er seine Abonennten dazu, der Reihe nach einzuschlafen? Nun, es gibt wohl keine empirischen Untersuchungen, wie viele von ihnen wirklich schnell entschlummern, aber in der Theorie könnte es funktionieren: Die einzelnen Folgen sind schön lang (eine Stunde!) und die Themenauswahl sorgt auch nicht unbedingt für Hinhörer. Bevor sich Toby dem Rilke der Woche ("Selbstbildnis aus dem Jahre 1906") widmet, philosophiert er zunächst gefühlt stundenlang über Filme, die er noch nicht gesehen hat. Eine interessante Herangehensweise – und viel besser als Schäfchenzählen!



 

Biene Maja, Zoobe, App [Quelle: Radio Bremen, Foto: Jan Michelsen]

Bremen Vier | 5. September 2014

Grüße von Biene Maja überbringen lassen

Einmal Ohrwurm frei Haus: "Und diese Biene, die ich meine nennt sich Majaaaa, kleine, freche, schlaue Biene Majaaaa!" Mehr braucht es nicht, oder? Wer von dieser knuffigen Biene − kurz vor ihrem neusten Kinoabenteuer − nicht genug bekommen kann, der hat aber mal so was von Glück. Mit der App "Zoobe" kann man animierte Videogrüße von maximal 30 Sekunden verschicken, mit seiner eigenen Stimme! Einfach aufnehmen und an Freunde versenden. Wer ein wenig rumspielen mag, der kann die Stimme auch piepsig hoch oder brummig tief stellen. Und während ihr sprecht, fliegt Maja animiert durch ihre Welt und zeigt uns das, was ihr gefällt. Wer kein Bock auf Maja hat, der kann auch die Drömelsumse vom Dienst, in Form vom Willi, nehmen.


Der Animationsfilm um die knallige Biene startet am 11. September 2014 in unseren Kinos. Maja und Willi könnt ihr hingegen noch bis zum 18. September 2014 kostenlos in "Zoobe" downloaden. Danach wird sie, wie andere Animationen von den Schlümpfen oder Wickie, kostenpflichtig.


 

Lebensmittel [Quelle: Screenshot Foodwatch]

Mittendrin | 2. September 2014

Voting: Welches Etikett lügt am dreistesten?

Es steht "Vitaminwasser" drauf, drin ist Wasser mit Farbstoff. Es steht "Hühnersuppe" drauf, es ist aber kein bisschen Huhn drin. Solche Lügen auf Etiketten sind nichts Neues und sie sind sogar legal! Footwatch ist eine Verbraucherorganisation, die diese legalen Werbelügen genau beobachtet: Jedes Jahr nominiert sie besonders dreiste Werbelügen und die Verbraucher können dann abstimmen, welche sie am schlimmsten finden. Der dreisteste Etikettenschwindel des Jahres wird mit dem "Goldenen Windbeutel" ausgezeichnet.


Bisher wurde der "Goldene Windbeutel" fünf Mal verliehen. Hat diese Verleihung etwas bewirkt? "Ja", sagt Lena Blanken von Foodwatch. "Alle bisherigen Gewinner mussten etwas ändern: Sei es, dass sie die Rezeptur ändern, die Werbeaufmachung oder das Produkt eben gleich ganz vom Markt nehmen. Und auch die Politik musste reagieren und hat mittlerweile anerkannt, dass es diesen legalen Etikettenschwindel gibt." Effektive Gesetze, die diese Lügen verhindern würden, gibt es aber bislang noch nicht.


 

(Störende) Dinge auf Radwegen [Quelle: http://thingsonbikelanes.tumblr.com/]

Axel P. | 1. September 2014

(Störende) Dinge auf Radwegen!

Radfahrer haben es nicht leicht. Sie werden übersehen, von Autofahrern angebrüllt und selbst auf ihren Radwegen können sie sich frei entfalten. Übertrieben? Ja, ein bisschen. Aber dass Radfahren in Großstädten tatsächlich ziemlich nervig sein kann, beweist das Tumblr "Things on bike lanes" aus Hamburg. Dahinter verbirgt sich eine simple Fotosammlung von Dingen, die auf Radwegen stehen, parken oder liegen. Sachen, die da eigentlich nicht hingehören. Einen Großteil davon machen parkende Autos und LKW aus, aber wer genauer hinschaut, entdeckt auch skurrilen Kram: Regale, Einkaufswagen, Umzugsreste, Müllcontainer oder sogar eine fest installierte Straßenlaterne, um die man als Radfahrer doch bitte Slalom fahren soll. Ähm, ja, genau.



 

Screenshot Weltkarte mit Titelanzeige [Quelle: Spotify.com]

Axel P. | 1. September 2014

Musik verbindet!

Genau jetzt, in diesem Moment, hören zwei Menschen genau denselben Song. Auf dieser Theorie basiert Serendipity, ein hübsches Projekt des Musik-Streamingdienst Spotify. Der eine ist gerade in Hamburg, der andere in Oldenburg, aber beide hören "OMG!" von Marteria. Der eine hockt in Dallas (USA), der andere in San José (Costa Rica), aber beide hören "Viva La Vida" von Coldplay. Eine Weltkarte zeigt an, wo die Songs zeitgleich abgespielt werden, dazu wird der Refrain kurz angespielt. Da bilde sich noch jemand ein, er habe einen einzigartigen Musikgeschmack!



 

Unsere Werder-Einlaufkids! [Quelle: Radio Bremen, Foto: Wolfgang Loock]

Bremen Vier | 21. August 2014

Entscheidet über die Einlaufmusik im Weserstadion!

"… und der neue Deutsche Meister kommt wiedermal vom Weserstrand!" Musik kann so schön sein. Was wäre ein Stadionbesuch bei unseren Grün-Weißen ohne Fangesänge und passende Einlaufmusik für unsere Jungs? Wenn die Töne aus den Boxen dröhnen, weiß man: Gleich geht es los! Nur was für einen Song nimmt man da? Knifflig. Es gibt nur eine Person, die darüber wirklich entscheiden kann: Der Fan! Ja, richtig gelesen. Ihr könnt entscheiden, zu welcher Musik unser Team in der Saison 2014/15 in die heiligen Hallen des Weserstadions einläuft. Zur Auswahl stehen dabei vier fan-bekannte Lieder, die allesamt schon einmal im Stadion gespielt wurden.
Welche das sind und wie ihr abstimmen könnt, erfahrt ihr hier.


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