Samstag, 31. Januar 2015

Abgefahrene Seiten im Netz, weitere Infos zu aktuellen Themen und Websites, auf denen das Bremen-Vier-Team sonst gerne rumsurft, findet ihr hier.

Surftipps

Abgefahrene Seiten im Netz, weitere Infos zu aktuellen Themen und Websites, auf denen das Bremen-Vier-Team sonst gerne rumsurft, findet ihr hier.


 
 

Alle Surftipps

Screenshot des Twitter-Accounts Digitalpast [Quelle: Screenshot]

Mittendrin | 27. Januar 2015

Geschichte in 140 Zeichen

Auch so kann Geschichte gehen: Ein Team bestehend aus Bonner Geschichtsstudenten nutzt nämlich ab heute Twitter, um die Befreiung des KZs Auschwitz in 140 Zeichen zu dokumentieren.


Hier könnt ihr das Projekt verfolgen:



Zum Jahrestag der Befreiung des KZs Auschwitz startet das Projekt und geht bis zum 8. Mai. In dieser Zeit bilden die Studenten die letzten Monate des 2. Weltkriegs nach. Der Account, auf dem man die geschichtsträchtigen Tweets verfolgen kann, heißt @digitalpast und gesendet werden zum Beispiel Zitate, Augenzeugenberichte, Ereignis-Schilderungen – immer mit Fußnote mit Nachweis der Quelle. Dem Medium angemessen werden die Tweets in Echtzeit abgesetzt, alles datumsgenau und pünktlich, bloß eben 70 Jahre nach den Ereignissen.


Mehr zum Thema:


 

Ansicht des Universums [Quelle: NASA]

Bremen Vier bis Acht | 26. Januar 2015

Knapp daneben, ist auch vorbei

"2004 BL86" ist sein Name und er hätte uns ganz schön gefährlich werden können. Die Rede ist von einem Asteroid mit rund einem halben Kilometer Durchmesser, der sich heute (26. Januar) bis auf etwa 1,2 Millionen Kilometer nähern wird. 1,2 Millionen Kilometer? Das entspricht zwar dem dreifachen Abstand zwischen der Erde und dem Mond, aber laut der US-Raumfahrtbehörde Nasa ist der Erde ein Asteroiden dieser Größe noch nie so nah gekommen.


Schon irgendwie grauselig, aber auch spannend. Und wer Lust hat sich das anzugucken, der ist bei "Slooh" genau richtig. Die haben nämlich ihre Teleskope mit dem Internet verbunden, so dass menschen von überall auf der Welt sich solche Weltraum-Spektakel bequem im Netz verfolgen können.


Um 16 Uhr soll es wohl die beste Sicht geben, denn dann ist der Asteroid der Erde am nächsten.


 

Logo des Global Game Jam [Quelle: lobal Game Jam, Foto: lobal Game Jam]

Mittendrin | 23. Januar 2015

Spiele-Marathon

Über 400 Orte in 60 Ländern, 48 Stunden Zeit und ein Ziel: ein funktionstüchtiges Spiel entwickeln. Das ist der Global Game Jam. Die Herausforderung besteht darin, innerhalb der ziemlich kurzen Zeit ein fertiges und spielbares Game zu entwickeln.


Damit es noch ein bisschen kniffliger wird, wird von den Veranstaltern ein Themengebiet vorgegebenen. Verkündet wird das am Freitagabend und dann geht's los. Bis Sonntag 17 Uhr muss das Spiel fertig sein, damit dann alle im Rahmen des Global Game Jams entwickelten Spiele online veröffentlicht werden können.


Wer jetzt Lust bekommen hat, für den haben wir gute Nachrichten: Ab 15 Uhr kann jeder zur Uni Bremen in der Bibliothekstraße 1 kommen und mitmachen.


Was ihr unbedingt braucht sind: ein Laptop mit der individuell benötigten Software, Papier und Stifte für die Planungsphase und natürlich Verpflegung für die 48 Stunden.


 

Screenshot Smileys [Quelle: Radio Bremen / Screenshot Handy]

Axel P. | 19. Januar 2015

Zeig mir deine Smilyes und ich sag dir, wer du bist!

Nicht nur unser Facebook-Profil verrät einiges über unsere Persönlichkeit, auch die Smileys, die wir in unseren Chat-Nachrichten übers Handy verwenden, plaudern so manches Geheimnis aus. Der Betreiber des Blogs "Emojinalysis" geht den Smiley-Gewohnheiten interessierter User auf den Grund. Man schickt ihm einfach einen Screenshot der zuletzte verwendeten Emoticons und erwartet gespannt seine Analyse. Die Blog-Einträge sind leider schon etwas älter, aber wir finden die Idee, die dahinter steckt, großartig. Schaut doch einfach mal in euren "Zuletzt benutzt"-Ordner (bei Whatsapp findet ihr die über das Uhr-Symbol unten in der Leiste) – wenn euch dort ausschließlich traurige Smileys und alkoholische Getränke angezeigt werden, solltet ihr euch vielleicht mal Gedanken über euer Karma machen.



 

Personalisierte Schneeflocke [Quelle: snowflake.thebookofeveryone.com]

Axel P. | 19. Januar 2015

Personalisierte Schneeflocken

Mit Schnee wurde das Bremen-Vier-Land in dieser Winter-Saison ja noch nicht sonderlich verwöhnt. Deshalb machen wir uns unsere Schneeflocken eben selber. Auf der hier vorgestellten Website könnt ihr eure ganz persönliche Schneeflocke erstellen. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist, euren Namen einzugeben. Die Buchstaben werden in flockige Muster übersetzt, je länger der Name, desto filigraner wird das Schnee-Kunstwerk. Das Ergebnis könnt ihr natürlich auch in den sozialen Netzwerken teilen oder sogar als Poster bestellen. Also: Jetzt also schnell loslegen, vielleicht schafft's der virtuelle Schnee ja dann doch noch in die nordische Sturm-und-Regen-Realität!



 

Screenshot Jungle Life [Quelle: Dr. Ir. Stéphane Pigeon]

Axel P. | 12. Januar 2015

Dschungel-Sound für zu Hause!

Hach, jetzt so ein kleiner Urlaub... einfach mal ganz weit weg. Gerne auch mit ein bisschen Abenteuer-Feeling. Mit einem echten Entdecker-Trip können wir leider nicht dienen, aber wir hätten da zumindest schon mal die richtige Soundkulisse für euch: Beamt euch in den virtuellen Dschungel! Über bunte Regler könnt ihr je nach Vorliebe Regen- und Tier-Sounds einstellen und sie schön im Hintergrund laufen lassen, während ihr euch durch den Büro-Alltag quält. Achtung: Das mit dem Regen solltet ihr vielleicht nicht übertreiben – es sei denn, das Klo ist gleich um die Ecke!



 

Screeshot Boulder Dash [Quelle: archive.org]

Axel P. | 12. Januar 2015

Old-school-games für den Browser

Wer braucht schon all die hochkomplexen Computergames, die einem tagelang den letzten Nerv rauben?! Wir stehen da eher auf die einfachen Dinge im Leben. Also auf zu "Prince of Persia", "Boulder Dash" und "Winter Games"! Auf archive.org findet ihr die ganz großen Spiele-Klassiker aus MS-DOS-Zeiten zum im-Browser-Spielen! Endlich wieder Diamantensammeln, Steinchen schieben und sich das Handgelenk beim Ski-Langlauf brechen...



 

ein Organspendeausweis [Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung]

Bremen Vier bis Acht | 12. Januar 2015

Organspende - ja oder nein?

Seid ihr verunsichert, ob ihr im Falle eures Todes Organe spenden sollt oder nicht? Immer wieder machen einen Skandale hellhörig wie der um manipulierte Organspende-Wartelisten in Göttingen oder der jüngste Zwischenfall im städtischen Klinikum Reinkenheide in Bremerhaven, wo bei der Feststellung des Hirntods einer Patientin die Dokumentation fehlerhaft gewesen sein soll und die Organentnahme deshalb abgebrochen wurde. Wenn ihr euch schlau-schauen wollt: Quarks & Co. hat sich umfassend mit dem Thema befasst und erklärt unter anderem, wann Organe überhaupt entnommen werden dürfen und was der Unterschied zwischen "Tod" und "Hirntod" ist. Die Sendung hilft euch vielleicht dabei, euch eine klarere Meinung darüber zu bilden, ob ihr einer Organspende zustimmt oder nicht.


 

Schwan aus Papier bei kickended.com [Quelle: www.kickended.com]

Axel P. | 8. Dezember 2014

Wer gibt denn dafür Geld aus?!

Das Crowdfunding-Prinzip ist ja an sich ein sehr gutes. Leute mit guten Ideen stellen ihr Projekt der Öffentlichkeit vor und hoffen auf finanzielle Unterstützung. Schließlich haben viele mal klein angefangen und wer weiß, was sich aus einer fixen Idee noch alles entwickeln kann. Aber nicht jeder Einfall sorgt für helle Begeisterung bei potentiellen Investoren. Die Website "Kickended" widmet sich gescheiteren Kickstarter-Projekten. Projekte, die zwar auf der Kickstarter-Plattform ausführlich vorgestellt wurden, aber nach Ablauf der Frist exakt Null investierte Dollar vorweisen können. Macher Silvio Lorusso spricht auf seiner Website davon, dass er den Projekten auf diesem Weg zu einer Art zweitem Leben verhilft, ohne länger dem Druck ausgesetzt zu sein, irgendwie Geld aufzutreiben. Und was sind das für Ideen, die niemand finanzieren möchte? Da wäre zum Beispiel das Plüschtier-Projekt. Animierte Teddys sollen Grundschulkindern in Video-Clips Rechnen und Schreiben, aber auch gutes Benehmen beibringen – für sage und schreibe 150.000 Dollar! Andere Anfragen könnte man auch für einen Scherz halten. Liam aus Großbritannien war mit seiner Bitte um 15 Dollar recht bescheiden, allerdings fragt man sich bei ihm auch tatsächlich, warum man ihn bei dem Bau eines Schwans aus Papierschnipseln unterstützen sollte. "Der Schwan braucht dich" heißt es in seiner Kampagne. Vielleicht ist es aber ja auch umgekehrt und wir brauchen den Schwan und wissen es nur noch nicht...



 

Screenshot Spoiler-Alert [Quelle: Netflix]

Axel P. | 8. Dezember 2014

Achtung, Spoiler!

"Ich hätte nie gedacht, dass der am Ende doch noch stirbt", "Waaas, der war gar nicht sein Vater?" – das sind Momente, die alles versauen können. Da quält man sich durch zig Serien-Staffeln und irgendein Idiot plappert das Ende aus. Aber es soll ja Menschen geben, die sich gerne selber quälen. Und für die könnte die kleine Spoiler-Spielerei aus dem Hause Netflix, der Online-Videothek, genau das Richtige sein. Auf ihrer Spoiler-Alert-Seite werden einem nach dem Zufallsprinzip Schlüsselszenen aus Filmen wie "American Psycho" oder Serien wie "House Of Cards" gezeigt. Man könnte das Ganze auch positiv sehen: Rechnet euch doch mal aus, wie viel kostbare Lebenszeit ihr sparen würdet, indem ihr euch in Sachen Serien und Filme auf die entscheidenen Szenen reduzieren würdet...



1 2      



ON AIR
am Mikro:
Sendung:

Vorher lief:
Jetzt läuft:
Gleich läuft:
 
 

Bei Bremen Vier suchen:

Musiktitel suchen:

Tag: Zeit: :

 






Bild:

 
 
Torhupe