Abgefahrene Seiten im Netz, weitere Infos zu aktuellen Themen und Websites, auf denen das Bremen-Vier-Team sonst gerne rumsurft, findet ihr hier.
Surftipps
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Weltweit | 3. Mai 2013
Google-Poesie
Ihr wollt Gedichte schreiben wie Goethe, Schiller oder Fontane, aber euch fehlt das Talent? Dann lasst euch doch einfach ein bisschen helfen: Google macht's möglich! Einfach einen bedeutungsschwangeren Satz in die Suchmaske getippt, und Google vervollständigt ihn zu einem kompletten Vierzeiler. Probiert es am besten doch einfach gleich mal aus. Die gesammelten Werke der Google-Poesie gibt's dann hier zum Nachlesen:
Bremen Vier bis Acht | 3. Mai 2013
Lebenslang Grün-Weiß
Bei Werder Bremen geht es sportlich um die Wurst. Mit Fan-Aktionen soll das Abstiegs-Gespenst von der Weser verscheucht werden. Fans wollen ihren Verein unterstützen – auch virtuell. Ob im Stadion, davor oder im Netz! Wir haben eine kleine Auswahl der laufenden Fan-Aktionen für euch rausgepickt! Klickt euch rein, macht mit und zeigt euer grün-weißes Herz:
Mittendrin | 2. Mai 2013
So sieht er aus: der neue Fünfer!
Zeit für etwas Neues, vor allem Sichereres: Der neue Fünf-Euro-Schein ist da und dürfte euch wie schon sein Vorgänger durch attraktives Äußeres, vor allem aber durch seinen Wert von fünf Euro bestechen! Auf den ersten Blick sieht er gar nicht so anders aus, das Bauwerk und die Grundfarbe bleiben, aber wenn ihr mal genauer hinseht: Ein paar kleine Details haben sich geändert. Zum Beispiel ein tastbares Relief am Rand, die mythologische Gestalt Europa als Wasserzeichen, ebendiese Dame im Hologramm oder auch die smaragdgrüne Fünf, die sich je nach Neigung blau färbt. Tolles Ding! Gut, wenn man einen oder mehrere davon bei sich trägt! Ab dem 2. Mai kommt der Gute in Umlauf. Alle Änderungen, Feinheiten, Sicherheitsmerkmale und was ihr sonst noch wissen müsst, könnt ihr auf der Seite der Europäischen Zentralbank nachlesen und auch hier im Video ansehen:
Weltweit | 26. April 2013
Lasst Tokyo leuchten!
Mit diesem Online-Mapping-Tool werdet ihr zum Lichtkünstler. Mit der "Tokyo City Symphony" bringt ihr die Skyline der japanischen Stadt zum Leuchten und kreiert gleichzeitig eine kurze acht-Sekunden-Symphonie – und das Ganze mit der Tastatur eures Computers. Zwar braucht man anfangs ein bisschen Übung, aber wenn man erst einmal drin ist, macht es richtig Spaß. Check it out!
Mittendrin | 26. April 2013
Wie Menschen essen
"How Animals Eat their Food" war ein echter Netz-Hit. Zwei Comedians zeigen darin, wie Tiere essen. Mit dabei: die Essgewohnheiten eines Flamingos, Wals oder eines Nashorns. Nun gibt es die tierische Antwort. "How Humans Eat Their Food" heißt der Clip. Darin sitzen ein Krokodil und ein Nilpferd am schön gedeckten Dinner-Tisch und zeigen, wie Menschen aus verschiedenen Teilen dieser Welt essen.
Mittendrin | 25. April 2013
Es jazzt in Bremen!
Die internationale Jazz-Szene spielt vom 25. bis zum 28. April in Bremen auf. 19 Bands aus allen Ländern dieser Welt werden an diesem Wochenende in Bremen zu sehen sein. Damit ihr wisst, worauf ihr euch freuen könnt, stellen wir euch ein paar der Bands vor – und zwar hier:
Axel P. | 22. April 2013
Mittagessen an der Tastatur!
Kein Wunder, dass unsere Tastatur immer vollgekrümelt ist und man auf dem Monitor vor lauter Fettflecken kaum noch was sieht: Manchmal hat man eben einfach so viel zu tun, dass einem keine Zeit für die Kantine oder das kleine Restaurant um die Ecke bleibt und man das mit den Zwischenmahlzeiten am Arbeitsplatz erledigt. Laut der Website "Sad Desk Lunch" nehmen 62 Prozent der Amerikaner ihr Mittagessen an ihrem Arbeitsplatz ein. Und wie das dann aussieht, wird gleich mitdokumentiert: Klickt euch durch die deprimierende Foto-Sammlung von Fast Food in Plastikschalen, matschige Reis-mit-irgendwas-Menüs oder welke Salat-Teller. Wie der Titel schon sagt: Sad desk lunch! Also raus mit euch!
Axel P. | 22. April 2013
Cursor-Gruppendynamik!
Das ist mal ein cooles Crowd-Sourcing-Projekt: Das neue Musikvideo der niederländischen Band Lights Lights zu ihrem Track "Kilo" ist eine lustige interaktive Spielerei und eine Hommage an den guten, alten Pfeil-Computer-Cursor. Crowd Sourcing deshalb, weil das Video nur durch die Hilfe vieler Computer-User funktioniert. Und ihr könnt auch mitmachen. Surft auf die Seite donottouch.org und befolgt dort die Anweisungen, die nach kurzer Ladezeit auf dem Bildschirm erscheinen. Grundsätzlich besteht eure Aufgabe darin, dass ihr den Cursor mit der Maus in bestimmte Richtungen lenkt – und das macht ihr in der großen Masse. Jede Maus-Bewegung wird aufgezeichnet und in das Video eingebaut, heißt es auf der Website. Und so formt ihr zu dem (übrigens sehr schönen!) Song "Kilo" mit ganz vielen anderen Cursor-Menschen zum Beispiel ein Smiley-Gesicht, eine Maske oder spielt Keyboard.
PS: Am besten funktioniert's mit dem Google Chrome Browser!
Weltweit | 21. April 2013
Auf Hyperlapse-Reisen!
Google Street View ist ja an sich schon eine praktische Sache. Man kann mal eben gucken, in welcher Umgebung das Hotel für den nächsten Urlaub liegt oder sich aus der Ferne die verschiedensten Sehenswürdigkeiten anschauen. Mit den Daten aus Google Street View wird viel experimentiert, eine der neuesten interaktiven Anwendungen ist "Hyperlapse". Hier werden einzelne Street-View-Aufnahmen wie in einem Zeitraffer-Clip aneinandergehängt und als Ganzes abgespielt, so dass man den Eindruck bekommt, man würde die Strecke selbst mit dem Auto entlang fahren. Ihr könnt sogar eine eigene Strecke bestimmen, indem ihr per Mausklick den Anfangs- und Endpunkt in einer Karte setzt, natürlich vorausgesetzt, die entsprechenden Street-View-Aufnahmen liegen vor. Jetzt müssen wir eigentlich wirklich nicht mehr das Haus verlassen :-)
Mittendrin | 19. April 2013
Steve Jobs kostenlos im Netz!
Steve Jobs ist unsterblich geworden: Der erste Comedy-Film über das Leben des Apple-Gründers ist fertig! Und, unglaublich, aber wahr: Es gibt ihn ganz legal kostenlos und in voller Länge im Web! 78 Minuten lang ist der Film und damit das bisher aufwändigste Projekt der Comedy-Website "Funny or Die". Mindestens genauso bemerkenswert ist allerdings, dass das Leben des Steve in nur fünf Tagen gedreht wurde. Für die Entstehung des Drehbuchs haben die Macher sogar nur drei Tage gebraucht. Aber, liebe Fans, kleine Warnung vorab: "iSteve" ist eine Parodie und nicht immer ganz wahrheitsgetreu. Die Infos über Steve Jobs seien hauptsächlich bei Wikipedia recherchiert worden, sagte Regisseur und Drehbuchautor Raymon Perez zur "New York Times". Kein Wunder, dass es dafür im Netz Kritik hagelt: Man merke dem Film an, dass er schnell und billig produziert worden sei, motzen User in Foren. Sehenswert ist er trotzdem. Viel Spaß dabei!

