Mittwoch, 23. April 2014

Abgefahrene Seiten im Netz, weitere Infos zu aktuellen Themen und Websites, auf denen das Bremen-Vier-Team sonst gerne rumsurft, findet ihr hier.

Surftipps

Abgefahrene Seiten im Netz, weitere Infos zu aktuellen Themen und Websites, auf denen das Bremen-Vier-Team sonst gerne rumsurft, findet ihr hier.


 
 

Alle Surftipps

Screenshot "Find The Invisible Cow" [Quelle: Michael Berman]

Axel P. | 24. Februar 2014

Blinde Kuh im Netz!

Wie ging das nochmal bei "Blinde Kuh"? Man bekommt die Augen verbunden, einen Holzkochlöffel in die Hand und krabbelt durchs Zimmer, während man von den anderen mit "kalt", "kalt", "kalt", "warm" und irgendwann hoffentlich auch "heiß!" zum Schatz geführt wird. So ähnlich funktioniert auch das Google-Chrome-Game "Find The Invisible Cow". Ihr braucht also den Chrome-Browser und definitiv Lautsprecher, denn der Bildschirm ist zunächt komplett weiß und im Hintergrund ist ein (auf Dauer ziemlich nervtötendes) "cow, cow, cow, cow" zu hören. Je näher man sich mit dem Mauszeiger der versteckten Kuh nähert, desto lauter wird's. Sobald der Cow-Typ sich die Seele aus dem Leib brüllt, wird der Mauszeiger klickbar und die Kuh erscheint. Es gibt auch noch andere Tiere im Angebot, die ihr euch nach und nach freischalten lassen könnt: Ziege oder einen Fuchs zum Beispiel. Dafür braucht ihr aber Nerven wie Drahtseile, die Kuh- oder Ziegen-Rufe machen auf Dauer total bekloppt! Also: tolles Bürospiel!


PS: Kurz vor Veröffentlichung dieses Surftipps wurde auf der Kuh-Website ein Werbehinweis auf die App gesetzt, die anscheinend gerade in der Mache ist. Lasst euch davon nicht beirren und tut einfach so, als wäre der Clip gar nicht da. Euer Job besteht nur darin, die Site mit der Maus nach der versteckten Kuh abtasten!



 

Screenshot noisli.com [Quelle: Stefano Merlo]

Axel P. | 24. Februar 2014

Entspannte Hintergrundkulisse

Nachdem ihr nach dem Spielen von "Find The Invisible Cow" total runter seid mit den Nerven, beamt euch diese Sound-Site auf die wohlige Seite des Internet. Ihr könnt zwischen verschiedenen akustischen Hintergrund-Kulissen auswählen: Wald mit Vogelgezwitscher, plätschernder Regen, umherwehendes Laub oder knisterndes Lagerfeuer – einfach einschalten und per Kopfhörer abtauchen in die Arbeit. Auf der Website lässt sich nämlich parallel auch ein Texteditor öffnen, in den ihr eure Notizen tippen und die wechselnden Farbgebungen im Hintergrund genießen könnt.



 

Eléonore Pourriat: Majorité Opprimé [Quelle: Youtube Screenshot/ Eléonore Pourriat]

Bremen Vier | 16. Februar 2014

Wenn Frauen wie Männer wären...

Frauen, die sich wie Männer aufführen, Männer, die wie Frauen ticken – so ist der Kurzfilm der französischen Regisseurin Eléonore Pourriat aufgezogen. Die Story: Pierre, nett, normal, bewegt sich in seinem Alltag zwischen häuslichen Pflichten, Kinderbetreuung und Büro. Am im Film beschriebenen Tag laufen die "normalen" Belästigungen auf der Straße allerdings aus dem Ruder, Pierre wird von ein paar jungen Frauen erst verbal, dann auch körperlich belästigt und misshandelt. Auf dem Polizeirevier wird er von der den Fall aufnehmenden Polizistin nicht ernst genommen, seine Frau, die ihn erst Stunden später abholt, konnte "nicht früher aus dem Meeting" kommen und wirft ihm – der Klassiker – seine provokante Kleidung vor.


Der Clip ist nicht ohne. Was als verquere kleine Idee beginnt (mit nacktem Oberkörper joggende Frauen), wächst sich aus zu beklemmender Dramatik mit einer Mischung aus Gewalt und Demütigungen Pierre gegenüber – der, erinnert euch an die Grundidee der Geschichte – für die Frauen steht. Deshalb ist der Film auch nur eingeschränkt freigegeben. Hier geht's zum Video "Majorité Opprimé" ("Unterdrückte Mehrheit"):



 

Vadim Machorov und Vitaliy Raskalov auf dem Shanghai Tower [Quelle: youtube.com/raskalovit]

Weltweit | 14. Februar 2014

Höhenangst? Dann lieber nicht!

Es gab mal eine Zeit, da gehörte man als Bungee-Jumper oder BMX-Fahrer schon zu den Extremsportlern. Heutzutage muss es mindestens ein Stratosphären-Sprung sein. Oder aber man klettert wie die beiden Russen Vadim Machorov und Vitaliy Raskalov auf die höchsten Gebäude der Welt – ohne irgendeine Sicherung, versteht sich. Ihr bisher größter Coup: der Shanghai Tower im Rohbau, mit 632 Metern das zweithöchste Gebäude der Welt. Der Video-Clip von ihrem lebensmüden Kletter-Ausflug wurde bei Youtube schon über sieben Millionen Mal geklickt (Stand: 14. Februar 2014), fraglich allerdings, wie viele der User bis zum Ende durchgehalten haben, denn die Aufnahmen rufen nicht nur bei Menschen mit Höhenangst gewisse Beklemmungen hervor. Und warum das alles? In einem Interview mit Puls, der jungen Welle vom Bayerischen Rundfunk, erklärte Vitaliy Raskalov: "Meine Motivation ist wirklich, nur schöne Bilder und interessante Videos zu machen. Die zeige ich dann Freunden oder versuche, ein bisschen Geld damit zu machen. Ich liebe das Klettern an außergewöhnlichen Orten einfach." Wir würden sagen: Bitte nicht nachmachen!



 

Freiwilligenapp [Quelle: Screenshot Freiwilligenagentur]

Mittendrin | 11. Februar 2014

Gutes Tun einfach machen!

Die Freiwilligenagentur in Bremen will es euch jetzt ganz einfach machen Gutes zu tun. Sie bringt nämlich Menschen, die sich ehrenamtlich nützlich machen wollen, und Einrichtungen zusammen, die genau diese Hilfe brauchen. Über 400 Möglichkeiten, sich zu engagieren, hat die Freiwilligenagentur für potentielle Ehrenamtliche im Angebot: Das reicht von Singen mit Senioren über die Mitarbeit bei einer Zeitschrift für den ADFC bis hin zu Kochen in einem Mütterzentrum in Tenever.


Jetzt kann man all diese Angebote auch per App finden. Sie leitet euch schnell zu den Orten, wo Hilfe gebraucht wird. Auf einer Karte könnt ihr sehen, welche Einrichtung einen Ehrenamtlichen sucht. Ihr könnt das dann anklicken und bekommt die Rundum-Info: Welche Art von Hilfe wird wo gebraucht? Wie viel Zeit sollte man dafür einplanen? Welche Voraussetzungen sind notwendig? Wenn euch das Angebot dann immer noch gefällt, könnt ihr entweder direkt in der Einrichtung anrufen oder eine E-Mail schreiben.



 

Screenshot [Quelle: Screenshot]

Axel P. | 31. Januar 2014

Wie viel Zeit verbringt ihr auf Facebook?

Habt ihr euch schon einmal gefragt, wie viel Zeit eures Lebens ihr bisher schon auf Facebook verplempert habt? Vielleicht ist es an der Zeit, das mal herauszufinden. Das Time-Magazin hat nämlich jetzt einen Link veröffentlich, über den ihr genau das machen könnt. Stellt zunächst ein wie viele Minuten pro Tag ihr bei Facebook verbringt. Danach müsst ihr dem Programm Zugriff auf euer Facebook-Konto geben. Das Programm rechnet dann die verschwendete Zeit für euch aus. Obwohl es natürlich einigermaßen bizarr ist, sich von einem Computer-Programm ausrechnen zu lassen, wie viel Zeit man im Netz verschwendet hat, aber das ist ein anderes Thema.


 

Hier sieht man die virtuelle Lego-Spielfläche [Quelle: http://www.buildwithchrome.com/]

Axel P. | 31. Januar 2014

Baut euer virtuelles Traumhaus

Könnt ihr euch noch an den Schmerz erinnern, den ein Legostein verursacht hat, wenn man aus Versehen auf ihn raufgetreten ist? Das muss in Zukunft nicht mehr passieren. Denn nun gibt es Lego auch virtuell. Leider bisher nur über das Betriebssystem Google-Chrome. Und auch wenn es eigentlich nicht mehr als eine geschickte Werbemasche ist, macht es trotzdem Spaß. Auf der Seite kann man sein virtuelles Legohaus aufbauen. Dabei gibt es alles, was das Herz begehrt: Große Steine, kleine Steine, Fenster, Türen und man kann natürlich auch die Farbe selbst bestimmen. Es gibt also unendlich viele Möglichkeiten. Die Handhabung ist etwas tricky, aber wenn man sich da reingefuchst hat, kann's losgehen.


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