Mittwoch, 23. Mai 2018
Bondage [Quelle: Radio Bremen, Foto: Andy Lehmann] Lupe

Rabiat-Reporter Manuel Möglich erlebt zum ersten Mal Bondage am eigenen Leib.

Neues Reportageformat im Ersten

Jetzt wird's "Rabiat"

Radio Bremen wird rabiat. Seit dem 30. April läuft ein neues Reportageformat im Ersten, das gesprächswertige Themen der Generation Y aufgreift und dabei jungen Reportern die Möglichkeit gibt, ihre Geschichte für ein großes Fernsehpublikum zu erzählen. Rabiat wird durch die Gesichter und die Handschrift der Reporter geprägt. Journalisten mit Haltung und Tiefgang, die auch mal voll in die Kamera sprechen. Der Fokus liegt auf dem Beobachten, dem Kennenlernen und Erleben.


"Radio Bremen hat eine lange Tradition bei innovativen und gesellschaftlich relevanten Reportagen und Dokumentationen", sagt Jan Weyrauch, Programmdirektor von Radio Bremen. "Ich freue mich sehr, dass wir diese Tradition jetzt im Ersten mit Rabiat fortsetzen."


In den sechs 45-Minütern der Staffel beschäftigen sich die Rabiat-Reporter mit kontroversen Themen unserer Zeit - und sind ganz nah dran: Ob bei einem Koks-Deal, als Zielscheibe von systematischem Mobbing im Netz, oder bei einer Partynacht im SM-Club.


Die erste Folge "Drogenrepublik Deutschland" hier zum Nachgucken:


Eine neue Folge "Rabiat" seht ihr am Montag, 7. Mai, um 22.45 Uhr im Ersten. In seinem Film "Netzwerk Pervers" geht Reporter Manuel Möglich der Frage nach: Was ist eigentlich normal beim Sex? Wie tolerant sind wir? Und: Was heißt eigentlich normal? 


Sendetermine "Rabiat"


14. Mai, 22.45 Uhr, Das Erste, Rabiat: Geld. Macht. Glück.
28. Mai, 22.45 Uhr, Das Erste, Rabiat: Türken, entscheidet Euch!
04. Juni, 22.45 Uhr, Das Erste, Rabiat: Hass ist ihr Hobby
11. Juni, 22.45 Uhr, Das Erste, Rabiat: Unter Pädophilen






 


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