Glaube in den USA

Die Wikinger, Christoph Columbus, die Pilgerväter und Peter Stuyvesant einmal außen vor gelassen, zogen die USA spätestens nach der Unabhängigkeitserklärung der britischen Kolonien im Jahr 1776 vom Mutterland zunehmend Menschen an, die sich in ihrem Heimatland wegen ihres Glaubens verfolgt fühlten, und in der "Neuen Welt" ihrer freiheitlichen Religionsausübung folgen konnten. Noch heute mischt sich der Staat traditionell nicht in die wie auch immer angelegte Religiosität seiner Bürger ein. Kirche und Staat sind streng getrennt. Kirchensteuer wird nicht erhoben. Der Vielfalt der Religionsausübung, und damit der Gründung unzähliger "Kirchen", sind keine Grenzen gesetzt. Wir sprechen mit unserer Kolumnistin Gayle Tufts über den Glauben der Amerikaner.
  • Autor/-in:GayleTufts
  • Länge:5:34 Minuten
  • Datum:Dienstag, 13. Juni 2017
  • Sendereihe:Der gute Morgen | Nordwestradio
  • Beitragsreihe:Moin Everybody