Wie politisch ist die Buchmesse?

Als der französische Staatspräsident Emmanuel Macron zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel die Frankfurter Buchmesse eröffnete, bezeichnete er die Literatur als "beste Waffe" gegen Fanatismus. Und doch sitzen in vielen Ländern der Welt politisch-unliebsame Autoren im Gefängnis und schreiben in Krisengebieten unter schweren Bedingungen. Diesen Schriftstellern war in Frankfurt ein Abend gewidmet: "Zwischen Zeilen" – so lauetete der Titel der Veranstaltung in der Katharinenkirche. Unsere Literatur-Redakteurin Esther Willbrandt war dabei.
  • Autor/-in:Esther Willbrandt
  • Länge:5:11 Minuten
  • Datum:Freitag, 13. Oktober 2017
  • Sendereihe:Bremen Zwei