15 Jahre Radio- Bremen-Tatort
Sabine Postel hat mit Oliver Mommsen den Bremer Tatort 15 Jahre lang geprägt. Doch nicht nur in den Hauptrollen konnte sich der Radio-Bremen-Tatort profilieren, auch bei der Besetzung der Nebenrollen wurde auf Qualität geachtet. Neben aufstrebenden, jungen und unbekannten Darstellern konnten oft auch hochkarätige Schauspieler verpflichtet werden, um brisante Themen mit Leben zu füllen. Hier erinnern sich einige von ihnen an ihre Zeit beim Bremer Tatort:
"Mit 15 Jahren Bremer Tatort verbinde ich eine Menge hervorragender Krimiabende und ein unvergessliches Gastspiel in der Folge "Stille Tage" neben Sabine Postel, Oliver Mommsen und der wunderbaren Karoline Eichhorn. Am liebsten erinnere ich mich daran, wie vortrefflich sich Redaktion, Autor, Regie und Darsteller über den Filmschluss gestritten haben, und wie glücklich dann schließlich alle über den gefassten Entschluss und das Ergebnis waren. Und natürlich an die legendären RB-Partys!!! Ich habe Vampire gesehen!"
Joachim Król spielte im Radio-Bremen-Tatort "Stille Tage" mit, der am 21. Mai 2006 erstmalig ausgestrahlt wurde.
"Lürsen und Stedefreund sind so herrlich unprätentiös. Es tut einfach gut, sie zu sehen! Als ich dort in der Folge "Strahlende Zukunft" zu Gast war, hatten Sabine Postel und ich eine endlos lange Szene, in der uns die Steadycam durch Flure, Treppenhäuser, einen Aufzug, vier Etagen und diverse Büros folgte. Wir haben mindesten genauso geschwitzt wie der Kameramann ... den ich übrigens vor ein paar Wochen wieder getroffen habe und der sich doch tatsächlich noch gut an unsere erfreuliche Textsicherheit in dieser Tatort-Folge erinnern konnte."
Der Radio-Bremen-Tatort "Strahlende Zukunft" mit Ann-Kathrin Kramer wurde am 26. August 2007 gesendet.
"Die Bremer beweisen Mut bei der Auswahl ihrer Stoffe. Da werden immer wieder außergewöhnliche, teilweise auch sperrige Geschichten erzählt und heikle, gesellschaftlich relevante Themen behandelt. Das ist ihr Markenzeichen. Die riskieren was und das wird offensichtlich von den Zuschauern honoriert. Lürsen und Stedefreund sind ein interessantes Couple. Beide Figuren sehr unterschiedlich, aber auf angenehme Weise zurückhaltend, da werden keine Macken kultiviert, nur um sich abzuheben und bemerkbar zu machen. Ein sehr sympathisches Gespann, das gut miteinander funktioniert. Was übrigens auch für Sabine Postel und Oliver Mommsen gilt. Die beiden können gut miteinander, das überträgt sich natürlich. "Die Liebe der Schlachter", in der ich spielte, gehört definitiv zu meinen liebsten eigenen Filmen. Ich mochte diese merkwürdige und tragische Liebesgeschichte sofort. Schon deshalb, weil sie nicht wie so viele Krimis im deutschen Fernsehen im Großverdienermilieu spielt, sondern fast kammerspielartig in einer Schlachterei. Und natürlich wegen der Besetzung von Hannes Jaenicke und mir als Schlachter-Ehepaar. Diese Besetzung war ja nicht unbedingt naheliegend, da wurde den Schauspielern Wandlungsfähigkeit zugetraut. Das war ein ganz intensiver Dreh, der mir unglaublich viele blaue Flecken beschert hat und viele Erinnerungen an eine sehr schöne Arbeit mit tollen Leuten und an ein Drehbuch, das man quasi vom Blatt spielen konnte. Danach war ich übrigens für einige Monate Vegetarierin."
Maja Maranow ist im Radio-Bremen-Tatort "Die Liebe der Schlachter" zu sehen – Erstausstrahlung 16. November 2003.
"Im Tatort "Endspiel" traf ich zum ersten Mal auf den famosen Thierry van Werveke, den Luxemburger Diplomatensohn, der ja inzwischen leider verstorben ist. Thierry spielte den Platzwart, Armin Rhode den Trainer und ich den Präsidenten des FC Bremen. Es gab wohl keine unsportlichere Besetzung als uns. Allein der Versuch, bei der Vorbereitung der Trainingssequenzen mitzumachen, hätte Thierry bei herrlich warmem Wetter beinahe in die Nähe eines Kreislaufkollapses gebracht. Sehr zur Belustigung der durchtrainierten Fußballer. Wir mussten uns dann mit etwas Rotwein beruhigen und feststellen, dass wir schlicht zu klein für unser Gewicht waren." Ich vermisse Thierry sehr, er war eine schöne Farbe in der Palette unserer großen Schauspieler, ein feiner Kerl mit rauer Schale und sanftem Kern."
"Endspiel" heißt der Radio-Bremen-Tatort, in dem Michael Brandner mitspielt. Er wurde am 20. Mai 2002 gesendet.
"15 Jahre Bremer Tatort! Fast mein halbes Leben bin ich an Bord. Und genau so lange bin ich gespannt auf die neuen Drehbücher und: Ich wurde bisher wirklich nie enttäuscht. Ob zwischenmenschlich berührend oder politisch aktuell, der Bremer Tatort trifft den Zeitgeist und er ist, und das ist eben enorm wichtig am Sonntagabend, verdammt spannend. Seit 32 Jahren bin ich Tochter im wirklichen Leben, seit 15 Jahren habe ich eine zweite Mutter und das aufregende ist: Ich bleibe bei meiner Mutter Gerda-Maria, wie aber auch bei Sabine Postel immer "die Kleine". Und obwohl ich im echten Leben mittlerweile selbst Mama bin und im Tatort sogar die Chefin von Sabine! Die mich immer wieder beeindruckt, vor und hinter der Kamera: Ich erinnere mich, wie Sabine in einer verregneten Bremer Nacht während einer Verfolgungsjagd umgeknickt ist und sich einen Bänderriss zuzog. Zwei Stunden später war sie aus dem Krankenhaus wieder zurück am Set und hat einfach weitergespielt!"
Camilla Renschke spielt die Tochter von Hauptkommissarin Inga Lürsen.
"Der Bremer Tatort nimmt in seinen Fällen häufig sozialkritische und politische Themen auf und scheut sich nicht, auch heiße Eisen anzupacken. Zwischen Inga Lürsen und Stedefreund stimmt die Chemie, obwohl sie sehr unterschiedlich sind. Die Kommissarin kann sehr hartnäckig sein und sich schon mal in einen Fall verbeißen, während Stedefreund eher gelassen bleibt und auch nicht übermäßig ehrgeizig ist. Ich habe in der 2002 ausgestrahlten Folge "Schatten" den Buchhändler Armin Wulf gespielt. Das Buch hatte Thorsten Näter geschrieben, der auch Regie führte. Der Fall führt zurück in die 70er Jahre, als bei einer Aktion einer linksextremen Gruppe ein Wachmann erschossen wird. In dieser Gruppe waren der Buchhändler und die Kommissarin Lürsen damals aktiv und geraten nun unter Druck. In Erinnerung geblieben ist mir, dass ein großer Teil des Tatorts während eines aktuell laufenden Sechstagerennens gedreht wurde, was eine großartige Regie-Leistung von Thorsten Näter war. Mit meinem Kollegen Mathias Koeberlin, der meinen Sohn spielte, hatte ich eine sehr lange Heulszene, die nicht einfach war, aber die wir gut hinbekommen haben."
Dieter Pfaff spielte im Radio-Bremen-Tatort "Schatten" mit – Erstausstrahlung am 28. Juli 2002.
"Es ist zwar schon eine Weile her, dass ich bei Euch war – in der Folge "Stille Tage" –, da hattet Ihr ungefähr die Hälfte von heute, aber ich hab mich damals schon richtig wohl bei Euch gefühlt. Die kleine Familie, wie Ihr sie nennt, gibt einem auch wirklich das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Und die große Sorgfalt, mit der Ihr die Vorbereitung unternommen habt, erlebe ich leider kaum noch und finde sie doch so wertvoll. Dann muss ich auch unbedingt sagen, dass das Park Hotel ein Hammer ist. Ein super Ort zum Verweilen. Ich hatte mit Sabine Postel und Oliver Mommsen eine sehr liebevolle Begegnung, die geprägt war von einer ganz selbstverständlichen Offenheit, das hat mir ganz doll gefallen. Herzlichen Glückwunsch und viel, viel mehr Tatorte!"
Der Radio-Bremen-Tatort mit Karaline Eichhorn heißt "Stille Tage" und wurde am 21. Mai 2006 urgesendet.
"Beim Bremer Tatort habe ich mich von Anfang an sehr herzlich willkommen gefühlt. Von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Abschlussfest lief alles sehr familiär ab. Bei Sabine und Oliver hatte ich das Gefühl, dass sie voll und ganz zu dem stehen, was sie da machen. Ich habe in der Folge "Abschaum" einen Kneipenwirt gespielt, der eine satanische Verbindung mit Opfern im Kindesalter versorgt. Eine heftige Geschichte, die Thorsten Näter ohne Sensationsgier und Tränendrüsendrückerei gnadenlos auf den Punkt gebracht hat. Bin nach wie vor stolz drauf, dass ich da mitspielen durfte. Der Stunttrainer hat mir während einer Probe erklärt: "Oh Mann, du bist einfach zu nett, durch dich muss man ja durchhauen, eh du dich angegriffen fühlst." Nach der Ausstrahlung hat er mich nochmal angerufen und gesagt: "Auf'm Bildschirm merkt man aber nix davon, wie nett du bist." Seitdem überlege ich, ob ich wirklich als nett gelten will."
Waldemar Kobus spielte im Radio-Bremen-Tatort "Abschaum" (4. April 2004) mit.
"Ich mag den nordisch trockenen Humor der beiden Figuren, den sie so oft es geht mit einfließen lassen. Die Fälle beschäftigen sich oft mit aktuellen politischen Themen, sie trauen sich was und versuchen, nicht gefällig zu sein! Ich habe im Tatort "Stille Wasser" eine sehr unglückliche alkoholkranke junge Mutter gespielt. Inga Lürsen hat sich in das Umfeld meiner Figur eingeschlichen und undercover ermittelt, dazu gehörte auch die Anpassung der Kleidung. Ich erinnere mich an ein furchtbar hässlichen Haargummi und die dazu passende Hose von Frau Lürsen. Wir sahen beide nicht unbedingt aus, als wären wir einem Modekatalog entsprungen, hatten aber umso mehr Spaß dabei."
Der Radio-Bremen-Tatort "Stille Wasser", in dem Anna Maria Mühe spielte, wurde am 13. Februar 2012 gesendet.
"Meine Bremer Tatort Erfahrung liegt schon viele Jahre zurück, aber ich weiß immer noch wie stolz ich war, am Anfang meiner Laufbahn dabei sein zu dürfen. Und wie leicht es mir von allen Beteiligten, ob Kollegen Regie oder Team, gemacht wurde, mich wohlzufühlen! Ich weiß noch sehr genau, dass damals Roger Moore im Zuge des 6-Tage-Rennens das Motiv mit uns teilte und uns erlaubte, ihn zu filmen und somit Teil des Tatorts werden zu lassen ... sehr sympathisch und für mich als großen James-Bond-Fan ein echtes Highlight!"
Matthias Koeberlin spielt im Radio-Bremen-Tatort "Schatten" mit – Erstsendung 28. Juli 2002.
Kostja Ullmann in seiner Rolle als Kerim Korkmaz im Tatort "Familienaufstellung" von 2007
"Der Bremer Tatort schafft es immer wieder, gesellschaftskritische Themen in den Mittelpunkt zu stellen. Sabine Postel und Oliver Mommsen sieht man an, dass sie viel Spaß bei der Arbeit haben und sich auch wirklich für die Themen interessieren. Ich erinnere mich, wie ich für meine Folge "Familienaufstellung" ein paar Sätze türkisch lernen durfte. Ich fühlte mich so sicher, dass ich auf Türkisch einen Döner bestellen wollte. Nachdem dann alle vor Lachen nicht mehr konnten, habe ich den Imbiss verlassen."
Kostja Ullmann spielte im Radio-Bremen-Tatort "Familienaufstellung" (8. Februar 2009) mit.
"Inga Lürsen und ihr ungleicher Kollege, doch immer wieder Vertrauter und Freund Stedefreund sind ein herrliches Paar. Beide haben einen eigenwilligen Humor und sind auf ihre Art frech, das gefällt mir. Schauspielerisch macht es Spaß, Sabine Postel und Oliver Mommsen zuzuschauen. Wie sie sich die Bälle zuspielen, ob es nun privat als Schauspielerpaar ist oder als ermittelnde Kollegen, oft kann man es kaum noch auseinander halten. Als wir "Königskinder" unter der Regie von Thorsten Näter drehten, gab es ein seltsames Ereignis. Wir arbeiteten gerade an einem Motiv, das sich am Hafen in Bremen befand und ein Auto fuhr schnurstracks durch die Leitplanke in das Hafenbecken – sehr gezielt. Soweit ich weiß, ist kein Mensch dabei zu Schaden gekommen und das Auto konnte herausgefischt werden. Was aus der Sache geworden ist? Ich bin mir sicher, Inga Lürsen und Stedefreund wissen Genaueres …
Bibiana Beglau spielte im Radio-Bremen-Tatort "Königskinder" (7. Februar 2012) mit.
"Die beiden passen richtig gut nach Bremen, ich kann das beurteilen, habe sieben Jahre da gelebt. Sie sind unaufwendig, aber ausgeschlafen, dabei sehr normal, so dass man ihnen den Ermittleralltag abnimmt, ohne dass man das Gefühl hat, da werde versucht, Normalität zu erzählen. Sie sind im besten Sinne das, was man in solchen Fällen authentisch nennt, deshalb sieht man sie so gerne. Ich spielte einen Rechtsradikalen, der im Gewand eines Sozialarbeiters daherkam und in seinem Zentrum rechtsradikale Jugendliche indoktrinierte. So hatte ich am Güterbahnhof eine im Sinne des Wortes flammende Rede zu halten (neben mir brannten die Fackeln im Wind), bis ein Polizeiaufgebot am Set auftauchte; sie waren von der Anwohnerschaft alarmiert worden, mit dem Hinweis auf eine "nicht genehmigte Kundgebung von Neonazis" ... Meine Rede hatte wohl einigermaßen überzeugend geklungen."
Der Radio-Bremen-Tatort "Schwelbrand" mit Thomas Sarbacher wurde am 21. Februar 2007 ausgestrahlt.
"Das Besondere für mich war, dass ich durch die Zusammenarbeit eine große Tiefe erreichen konnte. Die Figuren der beiden Kommissare wussten, was und warum sie reagieren und so konnte ich frei die Figur der Manu entwickeln an der Seite der beiden Kommissare. Was dann auch zu einem sehr besonderen Tatort führte. Wir ergaben ein gutes Team – das war und ist mein bleibender Eindruck. Hinzu kam eine große Menschlichkeit. Wir hatten das Thema Verschwörungstheorien und ich spielte Manu, die auf der Suche nach ihrem Mann war. Meine Figur rannte die ganze Zeit von einem Ort zum anderen – irgendwann nannten sie mich am Set nur noch "Manu rennt". Auf dem Markt in Marrakesch reagierten die normalen Marktbesucher und klatschten dann, als ich immer wieder dieselbe Strecke entlang rannte. Sie fanden es spannend, bei den Dreharbeiten dabei zu sein."
Esther Zimmering spielte im Tatort "Scheherazade" (5. Juni 2005) mit.
"Der Bremer Tatort ist so, wie die Relativitätstheorie besagt: Die Zeit dehnt sich und man merkt gar nicht, dass sie vergeht. Von 1997 bis 1998 habe ich selbst an der Seite von Sabine Postel den Kommissar Stefan Stoll gespielt. Ich kenne Sabine Postel gut und schätze sie sehr. Auch die Zeit beim Bremer Tatort war eine gute Erfahrung und die Drehbücher sind in der Regel von sehr guten Autoren geschrieben. Dennoch habe ich mich dagegen entschieden, als Ermittler beim Bremer Tatort zu bleiben, denn ich wollte meinen eigenen Weg gehen und mich nicht so langfristig binden. Auch das war eine interessante Erfahrung, freiwillig das Flaggschiff der ARD zu verlassen. 1997 habe ich im Tatort "Inflagranti" mitgespielt und 1998 in "Brandwunden". An letztere kann ich mich noch besser erinnern. Sie spielte im Migrantenmilieu. Das Imposanteste war für mich der Dreh im Bremer Hafen. Das war die Zeit, als gerade die Werft geschlossen wurde und statt 8.000 - 9.000 Menschen plötzlich nur noch 500 da waren. Es war beeindruckend, so ein riesiges Gelände – entvölkert von den Leuten. Ich war immer gern in Bremen, denn ich liebe den norddeutschen Humor sehr."
Rufus Beck spielte den Kommissar Stefan Stoll in den Radio-Bremen-Tatort-Folgen "Inflagranti" (28. Dezember 1997) und "Brandwunden" (26. April 1998).
Info: Tatort
Die Krimireihe "Tatort" ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD. In den von Radio Bremen produzierten Folgen ermitteln die Kommissare Inga Lürsen (Sabine Postel) und Stedefreund (Oliver Mommsen). Mehr...
Das Tatort-Quiz
Seit vielen Jahren schon sorgt der Bremer Tatort im Wechsel mit den Tatorten der anderen Rundfunkanstalten jeden Sonntagabend ab 20:15 Uhr für Krimiatmosphäre in den deutschen Wohnzimmern. Grund genug also, ihr Wissen über den Bremer Teil der deutschen Fernsehgeschichte zu testen. Vielleicht lernen sie ja sogar ein paar neue, interessante Details kennen. Mehr...
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