Die James-Last-Story
James Last: The Best of Non Stop Dancing
Im Jahr 1965 verpasst die Plattenfirma POLYDOR ihrem immer erfolgreicheren Mitarbeiter einen neuen Namen: aus Hans wird James. Rasch wird der neue Name zum Markenzeichen unter dem die erste LP der Reihe "Non Stop Dancing" erscheint. Eine Schallplatte die sich auf Anhieb als Publikumsrenner erweist und erstmals den typischen James-Last-Happysound präsentiert. Ein Sound, der in den folgenden Jahrzehnten auf ungezählten Plattenproduktionen um die Welt geht und den Namen James Last international zum Begriff werden lässt. So sehr, daß im Jahr 1973 sogar 'King' Elvis Presley die James-Last-Komposition "Fool" aufnimmt.
"Meine Idealvorstellung von einer LP ist es, dass sie so kompakt sein muss wie eine Single. Sie muss absolut stimmig in einem Schwung durchlaufen, so dass die Leute erst gar nicht auf die Idee kommen, die Nadel abzunehmen. Ein Titel muss in den anderen übergehen." (James Last, Mein Leben, S. 77)
Bernd Steffanowski über den James-Last-Sound, [1:34]
Ein Mann auf Erfolgskurs - James Last 1979
Ungezählte Tourneen durch alle Weltgegenden schließen sich an: nach Kanada, Australien, China, Japan, die Sowjetunion, Polen, die DDR, und immer wieder natürlich auch durch die Länder Westeuropas. Ein besonders treues Publikum sind die Iren und die Engländer. Insgesamt 85 Mal ist James Last mit seinem Orchester in der illustren Royal Albert Hall zu London aufgetreten – ein Weltrekord, den er bis heute hält.
Der ehemalige WDR-Intendant Friedrich Nowottny über James Last, [1:25]
Freddy Quinn über seine erste Torunee mit James Last, [1:17]
Bei allen Erfolgen bleibt James "Hansi" Last stets ein "Star zum Anfassen", ohne Allüren und mit einem vorbildlichen Verhältnis zu den Musikern seines Orchesters. Sinnfälligstes Beispiel ist das Freizeitheim, das er für sie in der Lüneburger Heide bauen lässt. Für Achim Reichel, der mit James Last erfolgreich zusammengearbeitet hat, beweist diese ungewöhnliche Fürsorge die besonderen menschlichen Qualitäten des weltberühmt gewordenen Bandleaders: "Ich meine, daß einer sowas überhaupt tut, das zeigt doch, daß er seinen Musikern gegenüber auch eine Einstellung hat, ja wofür man ihn eigentlich bewundern sollte. Nämlich nicht irgendwie: Alles ist meins – die Kohle – und ihr kriegt hier euren Stundensatz und gut is. Nein, er wollte seinen Erfolg auch mit seinen Musikern teilen. Was für'n schöner Gedanke."
Achim Reichel über seine Arbeit mit James Last, [2:58]
Musiker und Mensch - Bernd Steffanowski über James Last, [3:03]
James Last
Mit über 100 Millionen verkauften Tonträgern ist er der erfolgreichste Bandleader der Welt: James Last, der als Hans Last 1929 in Bremen geboren wurde.
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