Ihre Meinung
Die Zuschauerzahlen des Bremer Theaters sind im letzten Quartal des Jahres 2012 deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Woran liegt es? Gehen Sie regelmäßig ins Theater? Was reizt Sie? Oder gehören Sie zu den Menschen, die nichts damit anfangen können? Und warum ist das so?
Michael Barandun, 7. Februar 2013, 09:38 Uhr:
Als geneigter Beobachter der Bremer Theater-„Szene“ und viel durchs Land reisender Theaterbesucher finde ich es schon ziemlich klar auf der Hand liegend, dass Bremen – also die Politik(er) der Stadt, wieder einmal einen großen Fehler im Kulturbereich gemacht haben: Nach dem Rausekeln von Pierwoß hätte gleich (ein) Michael Börgerding das Haus übernehmen müssen, dann wären die Besucherinnen und Besucher bestimmt nicht weggeblieben und/oder es hätte einen Wandel im Publikum gegeben, weil ja nicht jedem alles gefallen kann. So aber hat die Farce „Hans-Joachim Frey“ gefolgt von der Zeit des Kollektivs „aus der zweiten Reihe“ dafür gesorgt, dass sich das Theater Bremen erst komplett lächerlich gemacht hat und dann in der Bedeutungslosigkeit verschwunden ist. Der neue Intendant muss(te) also bei Null anfangen – und das ohne großen Etat, um auf sich und vor allem auf seine Inhalte aufmerksam zu machen! Den Insidern ist die neue-alte Qualität des Theaters in Bremen nicht verborgen geblieben, aber die Menschen in Bremen haben sich offenbar von ihrem Theater verabschiedet. Kein Wunder nach den zurückliegenden Jahren!
Thorsten, 7. Februar 2013, 01:38 Uhr:
Ich finde schon das das Theater Bremen eine tolle Arbeit macht. Nur fehlts, wie auch schon einer der Mitkommentatoren hier vemerkte, an Kommunikation. Der blaue Montag ist bei mir auch noch nicht angekommen, leider, weil mir bei den jetzigen Preisen das Geld fehlt oft ins Theater zu gehen.
Eine Anregung habe ich noch:Warum nimmt man nicht Renner wie z. B. "Wer hat Angst vor Virgina Woolf" wieder ins Programm des Schausspielhauses? Das Potential haben sicher alle versammelten Schauspieler! Bei der Gelegenheit auch noch mal mein Dank das Ensemble und Direktion im letzten Jahr das Haus durch schwieriges Fahrwasser gebracht haben!
[ohne Namensangabe], 7. Februar 2013, 00:47 Uhr:
Sehr geehrte Frau Meyer,
wie Theater Bremen im Moment ist, ist es im BREMER STIL!!! Es ist auf dem besten Weg wieder den Stand zu bekommen wie es zu Hübners, Zadeks und Fassbinders Zeiten war! (Falls diese Namen Ihnen ein Begriff sei sollten)...
Die neue Intendanz macht meiner Meinung nach alles richtig. Und der echte Bremer sollte sich freuen das diese Stadt wieder Kultur genießen kann!
Wenn Ihnen der BREMER STIL nicht passt, sollten Sie auch nicht in Bremen ins Theater gehen.
Michael, 6. Februar 2013, 23:44 Uhr:
Frau Meyer das war provinziell, aber richtig. Chapeau!
Daniela Meyer, 6. Februar 2013, 23:35 Uhr:
Ich finde das neue Programm und die Inszenierungen gräßlich. Ich wünsche mir schönes, buntes Theater mit Goethes Faust, Shakespeares Sommernachtstraum und Mozarts Zauberflöte. Dazu möchte ich Papageno im Federkleid und die Elfen mit spitzen Ohren. Dann kann man nämlich auch die Kinder wieder mitnehmen, ohne dass sie auf immer verschreckt sind und einen wirklich angenehmen Abend im Theater verbringen.
Dass hier von einigen Vorrednern so hochgelobte Berliner Publikum kann den neuen Indendanten dann gerne haben. Hier in Bremen will ich ihn nicht, und das sehen viele meiner Bekannten genauso.
Michael, 6. Februar 2013, 23:05 Uhr:
Sehr richtig Ben, aber die Qualität z.b. eines Weser Kuriers läßt ja auch außerhalb der Kultur zu wünschen übrig. Und Frau Ekholt berichtet über dieses wichtige und sensible Thema "neue Intendanz", als wäre Sie ein absoluter Laie ohne Esprit und Empathie für dieses wichtige Thema.
ben, 6. Februar 2013, 22:47 Uhr:
Als regelmäßiger Theaterbesucher und Theaterschaffender kann ich nur sagen, dass die neue Leitung Großartiges leistet und in dieser Spielzeit hervorragende Inszenierungen zu sehen waren. Was dieses Team gewagt hat, das wagen nur sehr wenige Theaterleitungen in Deutschland: ein spezifisches Profil zu entwickeln, an dem ein Publikum sich reiben kann und reiben soll mehr zu bieten als ein durchschnittliches Stadttheaterallerlei, einen großen Kessel Buntes, bei dem für jeden was dabei ist. Dass in der Kommunikation nicht alles ganz glücklich gelaufen ist und läuft, steht außer Frage. Jedoch: Das zentrale Problem am Theaterstandort Bremen ist und bleibt DIE PRESSE. Radio Bremen aber viel mehr noch der Weser Kurier werden in Umfang und Art ihrer Berichterstattung der größten steuerfinanzierten Kulturinstitution Bremens nicht annähernd gerecht und schaden dadurch dem Theater (egal unter welcher Leitung) nachhaltig. Dass die Politik mit viel Engagement und viel Geld das Theater groß zu machen versucht, damit die Redaktionen es dann kurz und klein schreiben ist ein typisch bremisches Debakel. Wir brauchen in Bremen eine andere Berichterstattung und einen anderen Umgang mit dem Theater - oder irgendwann gar kein Theater mehr, dann wäre Bremen tatsächlich endlich das, was es in den Augen vieler Auswärtiger schon ist: ein Dorf mit Straßenbahn.
Michael , 6. Februar 2013, 21:31 Uhr:
Sehr geehrte Frau Ekold, alleine schon die Überschrift "In ein Stadttheater gehören auch Boulevardstücke", disqualifiziert Sie in meinen Augen als ernstzunehmende Theaterkritikerin. Dann auch noch dem grausamen und billigen Boulevardstück "Mein Freund Harvey" nachzutrauern, macht mich sprachlos. Wenn Sie nicht mehr zu sagen haben über das Sprechtheater, als eine gesunde Mischung der Stücke anzumahnen, dann ist das mehr als traurig. Provinzieller kann man nicht über Theater schreiben bzw. reden. Es gibt genügend anspruchsvolle Stücke mit subtilem Humor. Warum nicht einen Thomas Bernhard gleich am Anfang einer Intendanz. Die großartige rythmische Sprache, der tiefe und böse Humor seiner Stücke ermöglicht wirkliche Theater- und Schauspielerfeste. Dann ein richtiges Ensemblestück von Tschechow, Gogol oder Ibsen hinterher (oder vorher) und ich habe das Publikum (zumindest mich). Für das jüngere (nicht nur) Publikum parallel Werner Schwab, Marie Luise Fleißer und warum nicht ein Stück wie Sickster. Wobei ich mich gerade frage, ob nicht die richtig guten Stücke eh alle Altersklassen faszinieren können. Theater lebt aus meiner Sicht von starken Ensembles und zeitlosen Stücken. Das neue Ensemble muss gerade am Anfang einer Intendanz extrem im Mittelpunkt einer ersten Stückeauswahl stehen. So entsteht Identifikation mit einem Theater. Eine Koproduktion mit einem Theater aus Rotterdam kann eben diese so wichtige Identifikation nicht entstehen lassen. Zu den Banditen kann ich nur sagen, dass ich in Berlin "Die spanische Fliege" von Fritsch gesehen habe und mich dort köstlich amüsiert habe. Hier in Bremen hat mich die Wiederholung seines Stils dann aber schon ein wenig gelangweilt. Das mag aber auch zum Teil an der Qualität der Darsteller gelegen haben. Ein Musikstück kann zwangsläufig nicht die besten Schauspieler auf die Bühne bringen.
Im übrigen glaube ich auch nicht, dass das permanente miteinander reden zwischen Theaterschaffenden und Publikum sehr viel bringt. Kunst lebt auch davon, eben nicht alles zu zerreden, sondern die Aura das Moments zu zelebrieren, und das Publikum verzaubert in seinen Alltag zu entlassen. Ich habe das Gefühl, dass die neue Intendanz extrem viel auf die Beine stellt, aber genau dieser Umstand beim Betrachter ob des extremen Angebots eine Hilflosigkeit und Orientierungslosigkeit hinterläßt (so geht es mir). Ich drücke aber weiterhin die Daumen, dass es eine erfolgreiche Intendanz wird.
Carsten, 6. Februar 2013, 21:09 Uhr:
Wer soll sich denn bitte auch diese unsäglichen Neuinzinierungen Klassischer Stücke ansehen? Gruseligst. Mal was altes statt immer nur "aufgepeppte" Versionen, dann geh ich auch mal wieder ins Theater. Und nein, ich bin noch nicht "Alt"
Carsten Schütte, 6. Februar 2013, 20:57 Uhr:
Ich habe vor einigen Tagen das Plakat "Warum das Kind in der Polenta kocht" irgendwo beim Theater hängen sehen. Das mag ja sein, dass das hochkarätige Literatur vom Feinsten ist (keine Ahnung, kann mich mal jemand aufklären?), und dass die Jungen Akteure im Brauhauskeller das total gut machen - aber ob man damit den Durchschnittsbremer hinter dem Ofen vorlockt...?!
Wenn man ein abgefahrenes Programm anbietet, mit Titeln, mit denen zu viele nichts anfangen können, es dann auch noch entsprechend teuer ist und schließlich die Kritiken für die Stücke auch gerne mal "bedenklich" sind, dann darf man sich nicht wundern, wenn immer weniger Leute kommen. Bei mir im Kopf hat sich festgesetzt, dass das Bremer Theater eher schwierig ist, also nichts für mich ist. Vielleicht stimmt das nicht mehr, aber es ist schwer, mich vom Gegenteil zu überzeugen.
Gern Ot, 6. Februar 2013, 20:04 Uhr:
Ich habe das Theater Bremen in den letzten Monaten für mich wieder entdeckt und muss meinem "Vorredner" zustimmen: In Berlin oder in Hannover wären die Häuser voll und das Publikum begeistert! Da es hier auch. Ich sehe auch viel mehr junge Menschen im Theater und die Leute diskutieren und interpretieren wieder. Ich denke, das für so tolle und spannende Inszenierungen wie Banditen, Europa oder die Tanztheaterstücke von der Elfenbeinküste ihr Publikum in bremen erst wieder finden müssen. Sowas hätte man ja bisher eher im Concordia oder in der Schwankhalle erwartet. Was machen die eigentlich jetzt? Komisch ist, dass im Musiktheater überhaupt keine richtige Oper mehr läuft. Mir gefällt das neue Musiktheater sehr - aber ich verstehe, dass das ältere Zuschauer verschreckt, die das bisherige Repräsentationstheater gemocht haben. Das dauert etwas, bis sich sowas wirklich rumspricht und durchsetzt. Extra schwierig wird es dem Theater durch die miese und nichtssagende, uninspirierte Presse in der Stadt gemacht. Um jedes Straßenfest und jede kleine Bürgerinitiative macht die Bremer Zeitung mehr Halligalli. Es ist halt nicht mehr nur repräsentativ, sondern man muss sich damit beschäftigen und nachdenken und dieskutieren wollen. Das spricht ein anderes Publikum an. Ich gehöre dazu. Mir gefallen auch die Gastspiele oft sehr gut, sie ergänzen den Spielplan sehr gut. Ich freue mich auf die nächsten Premieren!
Roxane U. Ludwig, 6. Februar 2013, 17:16 Uhr:
Wir gehen oft und gern ins Theater, sofern es unsere Zeit zuläßt....und so wird es auch bleiben :)....trotz dieses wirklich völlig seltsamen Pfeiles an dem schönen Theatergebäude...das mußte mal gesagt werden )
Nico, 6. Februar 2013, 16:35 Uhr:
Für mich liegt das Problem nicht an der Qualität, denn die sehe ich als gegeben (zu sehen an der Nominierung "der Banditen" für das Theatertreffen), sondern an der Kommunikation. Ich selbst bin Liebhaber des Bremer Theaters und besuche auch gern andere Opern- und Theaterhäuser im Norden. Jedes andere Haus bietet dem interessierten Internetseitenbenutzer die Möglichkeit vorab ein Video zu der Inszenierung anzusehen. Diese Möglichkeiten gab es bereits hier in Bremen und wird nun unter der neuen Leitung nicht mehr angeboten, obwohl andere einflussreiche Häuser wie das Thalia Theater in extra angelegten "Theater-Camps" bezüglich der Wichtigkeit und weiteren Potenziale von Social-Media diskutieren. zu den Inszenierungen in Bremen gibt es immer einen knappen Text und nach der Premiere ein paar Bilder auf der Internetseite. Möchte ich dann mehr zu den Inszenierungen wissen, bin ich darauf angewiesen in den regionalen Medien danach zu suchen oder zu einer Gesprächsrunde direkt im Haus zu erscheinen. Des weiteren geben die Plakate wenig Aufschluss zu den angebotenen Veranstaltung, sondern erwecken nur die Frage nach der Bedeutung des Pfeiles (Erfahrung aus meinem Bekannten- und Familienkreis). Dinge wie der "Blaue Montag" an dem es vergünstigte Tickets gibt, werden viel zu wenig verbreitet. In anderen Häusern und Städten wären die Stücke tendenziell ausverkauft und ich denke nicht, dass es an den Bremerin und Bremern liegt und auch an dem Häusern, sondern an dem Bindeglied dazwischen und das ist die Kommunikation. Wenn ich es geschafft habe Familie und Bekannte zu überzeugen in eine Inszenierung unter der neuen Intendanz zu gehen, waren sie stehts begeistert, jedoch kenne ich natürlich auch nur einen gewissen Kreis von Menschen.
Ein Stadttheater muss da hin wo die Leute sind und das ist auf der auf Straße. Wo ist beispielsweise der Theaterwagen hin und was ist der Ersatz? Es muss aus meiner Sicht transparent, offensiv und verständlich kommuniziert werden, denn das ist momentan noch nicht der Fall und aus meiner Sicht der Grund der Zurückhaltung. Seit kurzem gibt es die Rubrik "Aktuelles" auf der Theaterseite, was ich klasse finde, aber was nur ein Anfang sein kann. Unter den aktuellen Inszenierungen sind wahre Perlen und die sollten die Bremerin und Bremer gesehen haben. Gern hätte ich dies auf der Publikumsdiskussionsveranstaltung im kleines Haus erzählt, nur leider habe ich davon erst im Nachhinein aus den Medien erfahren...
Franziska, 6. Februar 2013, 16:33 Uhr:
Am liebsten würde ich jeden Tag ins Theater gehen!!!! Nur leider sind die Karten sehr teuer. Und ich kann mir die Karten oft nicht leisten :( Aber ich habe gespart und gehe Samstag in "Buddenbrooks! juhuu ich freu mich :-)
Außerdem vermisse ich leider den Schauspieler Jan Byl sehr, ich hab die Stücke mit ihm immer sehr gerne angesehen! Aber ich bin gespannt auf die "neuen" :)
Verena, 6. Februar 2013, 16:17 Uhr:
Ich bin eigentlich ein begeisterter Theatergänger. Besonders ins Schauspielhaus bin ich regelmäßig und besoders gerne gegangen, insbesondere weil ich das Ensemble so toll fand. Leider sind zu dieser Spielzeit die meisten Stammschauspieler (zumindest die, die ich kannte und mochte) verschwunden, was sich meiner Meinung nach auch auf die aktuellen Produktionen (die, die ich gesehen habe) negativ auswirkt. Bei der Hamlet-Inszenierung fehlte mir zum Beispiel bei Elan und die Leidenschaft der ehemaligen Schauspieler, wie etwa Johanna Geissler.
Zudem würde ich mir öfter klassische Inszenierungen wünschen, auch im großen Theater. Man könnte auch noch mehr tun, um junge Leute (Studenten...) anzusprechen. Kaum jemand in meinem Alter (26), den ich kenne, geht ins Theater. Die meisten sagen "Auf die Idee komm ich gar nicht." Vielleicht sollte das Theater Bremen mehr Werbung an Uni und Co. machen...
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