500 Jahre Reformation
Die evangelische Kirche feiert den 500. Jahrestag der Reformation mit einem "Lutherjahr". Bremen vielleicht mit einem "Luthertag" – zumindest wenn es nach Bürgermeister Jens Böhrnsen geht. Der SPD-Politiker will den 31. Oktober 2017 zum gesetzlichen Feiertag erklären – auch dauerhaft. Sollte der Tag zu Ehren des Theologen Martin Luthers in Bremen eingeführt werden und warum? Was halten Sie davon?
Jasmin Baumann, 6. Dezember 2012, 11:03 Uhr:
Reformationstag finde ich gut als Feiertag allerdings brauchen die Bundesländer die den 06,01-07,06-15,08-01,11, usw haben nicht noch einen Feiertag zumal BW und Bayern auch nicht mit den Sommerferien routieren.
Robert Hahn, 6. Dezember 2012, 07:40 Uhr:
Als DIE LINKE vor einiger Zeit forderte, dass der 8. Mai, der Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus, ein Feiertag wird, war es gerade seine SPD, die dagegenstimmte. Mit der Bemerkung, wir hätten genug Feiertage. Und nun dieser Vorschlag, gegen Faschismus ein Zeichen zu setzen dass geht nicht. Dafür aber einen neuen kirchlichen Feiertag einführen wollen.
Michael Barandua, 6. Dezember 2012, 06:25 Uhr:
Ist heute der 1. April? Sommerloch? Saure-Gurken-Zeit? Oder hat die Kirche nun auch in Bremen soviel Einfluss auf die Politik, wie in Bayern? Was bitte ist denn das für eine Diskussion - und: wovon will Böhrnsen eigentlich ablenken?
Kuddel Kunde, 5. Dezember 2012, 23:08 Uhr:
Es wäre gerecht wenn der 31.10 als evangelischer Feiertag neu eingeführt würde. Die katholischen Feiertage sind werden viel häufiger.Schon vor der Hergabe des Buß und Behttag gab es ein Ungleichgewicht.
M. Mäschig, 5. Dezember 2012, 22:24 Uhr:
Die Kirche nutzt den gesellschaftlichen Wunsch nach Ruhe und Erholung aus um einen weiteren religiösen Feiertag einzuführen. Die Einführung eines weiteren gesetzlichen Feiertages mit christlichem Hintergrund unter der Betitelung ‚Reformationstag‘ ist in unserer multireligiösen Gesellschaft nicht akzeptabel. Besser und ehrlicher wäre es den Tag von vorne herein so zu bezeichnen, wie ihn viele Menschen schon heute kennen: als Halloween. Auch wenn dieser Tag einen religiösen Hintergrund hat, so ist er doch vornehmlich auf einen irischen Volksbrauch zurückzuführen der über Regionen und Religionen hinaus zelebriert wird und damit wesentlich besser in die heutige Zeit passt. Artikel 59 der Bremischen Landesverfassung muss wieder gestärkt werden! www.facebook.com/Artikel59
Klaudia Kaminski, 5. Dezember 2012, 19:36 Uhr:
Es ist lange überfällig, dass den evangelisch Gläubigen genau wie den Katholiken die Möglichkeit geboten wird, an ihrem kirchlichen Feiertag ohne die Inansspruchnahme von Erholungsurlaub den Gottesdienst zu besuchen.
Karl Bronke, 5. Dezember 2012, 19:05 Uhr:
Dann lieber den Tag der Bremischen Landesverfassung am 21.Oktober.
Sven, 5. Dezember 2012, 18:52 Uhr:
Find ich super! Wir verdienen genau so viele freie Tage, wie die im Süden! Eigentlich noch mehr! :-)
Steffen Landsberg via Facebook, 5. Dezember 2012, 16:32 Uhr:
Über nen freien Tag beklage ich mich sicher nicht. Aber warum müssen diese Tage, vom 3.10. mal abgesehen, immer einen kirchlichen Bezug haben? Unsere Gesellschaft ist nicht mehr so kirchlich geprägt, wie es einmal der Fall war, vor allem nicht in den jüngeren Generationen. Außerdem gibt es auch in Bremen ein paar Katholiken, die vom Reformationstag wenig begeistert sein dürften. Warum nimmt man für einen solchen Feiertag nicht einen Anlass, der für jeden Bremer, egal welcher Religion oder Nationalität, eine gewisse Bedeutung hat und nicht nur für eine kleine Gruppe? Das Gründungsdatum der Stadt beispielsweise oder ein sonstiges freudiges Ereignis der Bremer Geschichte.
Jutta Bohne via Facebook, 5. Dezember 2012, 16:30 Uhr:
Gute Sache, Reformationstag. Und ist bereits in einigen Bundesländern ein Feiertag.
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