16. April 2013, 17:09 Uhr
Bremer Kultur- und Friedenspreis
Das Bremer Kulturzentrum "Villa Ichon" zeichnet den Journalisten, Schriftsteller und Dichter Kurt Nelhiebel mit dem "Bremer Kultur- und Friedenspreis 2014" aus. Im Mittelpunkt der Arbeit des aus Nordböhmen stammenden Autors stehe die Verständigung mit den osteuropäischen Nachbarn, teilte der Freundeskreis der Villa Ichon mit.
Nelhiebel habe überdies beharrlich davor gewarnt, den Rechtsextremismus zu verharmlosen. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis soll ihm im März 2014 übergeben werden. Nelhiebel war lange Zeit Nachrichtenchef von Radio Bremen. Er hat sich ausführlich mit den Ursachen der Vertreibung, mit dem deutschen Widerstand gegen Hitler und den Opfern der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft auseinander gesetzt. Sein neuestes Buch beschäftigt sich wieder mit der Frage, wie bundesweit mit dem Rechtsextremismus umgegangen wird. Die Sorge vor dem Abgleiten Deutschlands in den "Sumpf des Vergessens" durchziehe wie ein roter Faden alle historisch-politischen Texte des Journalisten, so die Begründung der Jury. Seine Bücher und die meisten seiner Essays veröffentlichte er unter dem Pseudonym Conrad Taler.
Der Preis wird seit 1983 jährlich von den Freunden und Förderern der Villa Ichon verliehen. Er ist für Kulturschaffende aus der Hansestadt bestimmt, die sich engagiert für den Frieden einsetzen. In diesem Jahr ging die Auszeichnung an den Juristen und Bürgerrechter Rolf Gössner. Preisträger waren zuvor unter anderen die Muslimin Halime Cengiz und die evangelische Pastorin Jutta Konowalczyk-Schlüter, der Vorsitzende der Bundesvereinigung Opfer der NS-Militärjustiz, Ludwig Baumann, sowie der Filmemacher und Holocaust-Überlebende Karl Fruchtmann.
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