14. Mai 2013, 18:04 Uhr
Langsame Entwicklung
Bremen ist in einem Vergleich der 30 größten Städte in Deutschland auf Platz 20 abgerutscht. Das Hamburgische Welt-Wirtschafts-Institut (HWWI) und die Berenberg Bank haben die Aspekte vorgestellt, die Bremen betreffen. In den vorangegangenen Studien hatte Bremen besser abgeschnitten.
Einer der positiven Aspekte: In Bremen gibt es immer noch relativ viel bezahlbare Wohnungen, sagen die Fachleute in der Studie.
Von Platz 16 über Platz 18 auf Platz 20 – das bedeute allerdings nicht, dass Bremen unattraktiver geworden sei, sagte Studienleiter Jan Wedemeier. Bremen habe sich bloß nicht so gut entwickelt wie andere Städte und sei deshalb weiter hinten gelandet. Bremen habe eine unterdurchschnittliche Produktivitätsentwicklung, die Stadt habe eine teils unterdurchschnittliche Erreichbarkeit und eine unterdurchschnittliche Bevölkerungsentwicklung.
Positiv ist bei der Untersuchung aufgefallen, dass es in Bremen viele Erholungsflächen und – verglichen mit den anderen Großstädten – immer noch relativ viele bezahlbare Wohnungen gibt. Der Studienleiter geht davon aus, dass Bremen in Zukunft wieder besser abschneiden wird. Außerdem steige die Zahl der Arbeitsplätze in der Stadt. Das sei auch ein Anzeichen dafür, dass sich Bremen künftig wieder "ganz gut" entwickeln werde. Wichtig sei, dass die Stadt mehr für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf tue, damit mehr Menschen in der Stadt bleiben und nicht ins Umland ziehen, so die Experten.
Bis zu den Spitzenplätzen ist es allerdings ein weiter Weg. Ganz vorne liegen Frankfurt am Main und München. Die Schlusslichter sind Bochum und Chemnitz. Hamburg und Hannover sind im Vergleich zur vorangegangenen Bewertung jeweils vier Plätze abgerutscht. Hamburg liegt jetzt auf Platz 11, Hannover auf Platz 14.
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