4. Mai 2013, 10:37 Uhr
Keine Luftverkehrssteuer
Der Flughafen im niederländischen Groningen freut sich über eine steigende Zahl deutscher Fluggäste und macht mit einem wachsenden Angebot dem Flughafen Bremen Konkurrenz. Grund für das Interesse aus Deutschland seien der Einstieg der Fluglinie "Ryanair" im vergangenen Jahr sowie Preisunterschiede durch die deutsche Luftverkehrssteuer, sagte eine Sprecherin des Groninger Flughafens.
Eine steigende Zahl von Deutschen starte von Groningen aus in die Ferien, vor allem die Mallorca-Flüge seien gefragt. Kürzlich eröffnete der Groninger Flughafen eine auf 2.500 Meter verlängerte Start- und Landebahn, die auch Flüge zu weiter entfernten Zielen erlaubt. Die Passagierzahlen in Groningen stiegen im vergangenen Jahr um 40 Prozent auf rund 209.000. Eine gezielt auf Deutschland gerichtete Kampagne gebe es nicht, allerdings werbe man auf Messen und habe Kontakt mit Reisebüros, so die Sprecherin. "Wir spüren das, wir sehen das an den Passagierzahlen", sagte Bremens Flughafen-Sprecher Florian Kruse zu der Konkurrenz aus dem Nachbarland. "Das ist unerfreulich und liegt an der Luftverkehrssteuer, die abgeschafft gehört." Seit der Einführung der Abgabe im Jahre 2011 profitierten niederländische Flughäfen verstärkt vom deutschen Markt. Traditionell rechne der Flughafen Bremen aber auch die nördlichen Niederlande zu seinem Einzugsgebiet, in Ferienzeiten ständen viele niederländische Wagen auf den Parkplätzen. Bremen hat rund 2,6 Millionen Fluggäste jährlich.
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