Pablo Picassos Guernica muss eventuell neu gedeutet werden

Weit aufgerissene Augen, abgetrennte Gliedmaßen, das Entsetzen auf jedes Gesicht gezeichnet – über allem eine Lampe, die den Horror in Schatten tränkt. In seiner ihm eigenen Bildsprache lieferte Pablo Picasso in seinem Opus Magnum "Guernica" 1937 ein Sinnbild für den Terror des modernen Luftkrieges. So die gängige Lesart. Der Kunstwissenschaftler Jörg Merz von der Universität Münster hat eine andere Interpretation... Dieses Thema im Programm: Nordwestradio, 12. Juli, 07:36 Uhr.
  • Länge:4:05 Minuten
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