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Markus Amm

"Man kann ja nicht so tun, als ob man die Moderne neu erfinden kann", hatte der Künstler Markus Amm einmal selbstironisch gesagt. Spätestens seit der Hamburger Ausstellung "Formalismus. Moderne Kunst, heute" im Jahr 2004 gehört er zu den prominentesten Künstlern, die die klassischen abstrakte Formen zeitgenössisch reflektieren und die man mittlerweile als "Neo-Moderne" bezeichnet. Derzeit sind Amms Arbeiten in der Gruppenausstellung "Die Geometrie der Dinge" in der Gesellschaft für Aktuelle Kunst in Bremen zu sehen. Im Gespräch mit Thorsten Jantschek erzählt Markus Amm vom Leben in London und Berlin, von der Punkband, in der er als Jugendlicher spielte und natürlich davon, was es heute heißt, Künstler zu sein.
  • Autor/-in:Thorsten Jantschek
  • Länge:43:55 Minuten
  • Datum:Sonntag, 14. April 2013
  • Sendereihe:Gesprächszeit | Nordwestradio