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Es gibt Orte, die sind auf den ersten Blick unheimlich

illustration dunkler gang

Hörspiel

Ausschnitt anhören:
"Unheimliche Orte"
2'52

Ganz anhören:
"Unheimliche Orte"
54'23 (~50MB)

Die Teams sicherten Spuren, sprachen mit Zeugen und Anwohnern. Die Ton­aufzeichnungen mit ihren Recherchen wären längst in Vergessenheit geraten, wenn sie nicht einer Person in die Finger geraten wären, die daraus einen Forschungs­bericht erstellt hat.

Das Hörspiel „Unheimliche Orte“ erzählt von diesem Forschungs­bericht - und startet mit einer Frage: Warum sind ausgerechnet die Teams, die am eifrigsten geforscht haben, für immer verschwunden?

Spuren

Situationisten erkunden die Stadt zum Beispiel nach einem Muster, das sie zuvor in einen Stadtplan gezeichnet haben. Diesen Linien folgen sie dann, auch wenn ein Fluss oder ein Haus ihre Wege kreuzt. Oder sie kehren konsequent in jede Bar ein, die weissen Rum ausschenkt. Die Situationisten nennen diese Verfahren dérive. Das Ziel ist es, die Stadt auf völlig anderen Wegen als nur auf den großen Verkehrsadern zu durchqueren.

illustration gartenstuhl

Und vielleicht richtet Wissenschaft manchmal mehr Schaden an als Nutzen? Das Projekt „Unheimliche Orte“ ermittelt in alle diese Richtungen, keine Erscheinung ist den Teams zu esoterisch, keine These zu populistisch, keine Geschichte zu wild.

Wir bilden uns nicht ein, wirklich etwas verstanden zu haben. Wir stellen nur Fragen und gehen ihnen nach, so gut es geht.