22. Dezember 2012, 15:05 Uhr
Literaturforum
"Die göttliche Komödie" entstand zwischen 1305 und Dantes Todesjahr 1321. Sie erzählt von der Wanderung durch die drei Reiche des Jenseits: Hölle, Fegefeuer und Paradies, und von den Begegnungen mit den Seelen Verstorbener, meist Träger berühmter Namen.
Es ist die Vision einer realistisch und in allen Einzelheiten geschilderten jenseitigen Welt, in der den Menschen Strafen, Bußen und Belohnungen erwarten. Man kann darin eine Summe der christlich-mittelalterlichen Welt sehen, gleichermaßen geprägt von Antike, Christentum und scholastischer Theologie. Das gesamte Wissen der Zeit in historischer, physikalischer, astronomischer, theologischer und philosophischer Hinsicht ist hier vereinigt. Gleichzeitig steht die Komödie am Anfang der italienischen Literatur als ihr Ursprung und nie übertroffener Gipfel. In einer Zeit, in der das Lateinische noch seinen Vorrang behauptete, brach Dante die Bahn für die Volkssprache und führte sie zur Vollendung. Hanjo Kesting und Werner Rehm stellen die "Göttliche Komödie" des Dante vor.
Reihe: Woher wir kommen - Dante , [1:41:51]
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Info: Literaturforum
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Sendezeit:
Sa., 15:05 - 16 Uhr
Do., 19:05 - 20 Uhr
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Sie ist die Königin unter den Streichinstrumenten: die Geige. Komponisten haben durch die Jahrhunderte immer wieder Stücke für sie geschrieben. Musiker wie Gilles Apap spielen sie mit einer Leichtigkeit und verzaubern ihr Publikum. Wir spannen in unserer Sendung den Bogen vom Barock bis zum Jazzmusiker Keith Jarrett. Mehr...
19. Juni, 20:05 Uhr | Nordwestradio
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