Umweltkatastrophe in Kenia - Die Aktivitäten des Ölmultis Shell

Seit den fünfziger Jahren fördert der Mineralölkonzern Shell – das Unternehmen mit der Muschel als Firmenlogo – Öl im westafrikanischen Nigerdelta. Mit üblen Folgen für die Umwelt und die Lebensbedingungen der Anwohner. Im Jahr 2011 hat das Umweltprogramm der UN die gravierenden Schäden protokolliert, woraufhin die nigerianische Regierung Gegenmaßnahmen versprochen hat. Passiert ist allerdings seitdem fast nichts. Alexander Goebel, ARD-Hörfunkkorrespondent für Nord- und Westafrika in Rabat, hat sich vor Ort davon überzeugt, dass von dem vollmündig verkündeten Großreinemachen keine Rede sein kann.
  • Autor/-in:Alexander Goebel
  • Länge:5:40 Minuten
  • Datum:Sonntag, 6. August 2017
  • Sendereihe:Mare Radio | Nordwestradio

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