Das Buch von Tobias Lehmkuhl wird seit kurzem in leuchtend rotem Leineneinband in den Buchläden feilgeboten. Sein Untertitel lässt aufhorchen, obwohl man solchen Superlativen gegenüber längst skeptisch geworden ist. Bekannt ist allerdings, dass die Liebe seit Jahrhunderten eines der unerschöpflichen Themen der Dichter und Denker darstellt und auch heute noch für viele Leser attraktiv sein kann. Unsere Rezensentin Ulrike Sárkány weiß, ob das Büchlein sein Versprechen einlöst.