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Filmkritik: "Nachtzug nach Lissabon"

Zweieinhalb Millionen verkaufte Bücher – nur in der deutschen Ausgabe – und insgesamt in 32 Sprachen übersetzt: Das sind Zahlen, die nicht viele Autoren vorweisen können. Dem Schweizer Schriftsteller Peter Bieri, eigentlich ist er emeritierter Philosophieprofessor, ist das gelungen. Unter dem Pseudonym Pascal Mercier veröffentliche er im Jahre 2004 den 500 Seiten starken Roman "Nachtzug nach Lissabon". Mit zahlreichen europäischen Filmförderungsgeldern, einer stattlichen Reihe prominenter Darsteller und Regisseur Bille August – er inszenierte auch "Das Geisterhaus" – wurde "Nachtzug nach Lissabon" verfilmt.
  • Autor/-in:Jürgen Francke
  • Länge:3:32 Minuten
  • Datum:Donnerstag, 7. März 2013
  • Sendereihe:Nordwestradio Journal | Nordwestradio