Offshore-Windenergie ist teuer; die Risiken sind hoch. Die Folge: Keiner wollte die erfolderlichen Summen investieren, die notwendig sind, um die Windparks auf hohes See hochzuziehen. Das hat sich seit kurzer Zeit geändert: Der US-Finanzinvestor Blackstone steckt gemeinsam mit sieben Banken rund 1,2 Milliarden Euro in die deutsche Offshore-Windenergie. Über die Chancen und die Risiken des Blackstone-Engagements sprach Nordwestradio-Moderator Tom Grote mit Matthias Miersch (SPD), Mitglied im Umwelt-Ausschuss des Bundestages und umweltpolitischer Sprecher seiner Partei.