13. Mai 2013, 15:26 Uhr
Bilanz der Bürgerparktombola
Bei der Bremer Bürgerparktombola wurden in diesem Jahr deutlich weniger Lose verkauft, als in den vergangenen Jahren. Grund war laut Veranstalter die Preiserhöhung von einem auf zwei Euro pro Los. Der Bürgerparkverein machte weniger Umsatz, als 2012. Eine Million Euro wollte der Verein mit dem Losverkauf umsetzen – am Ende waren es nur knapp 900.000 Euro.
Rund 100.000 Euro weniger Umsatz bei doppeltem Lospreis: In diesem Jahr nahmen deutlich weniger Bremer an der Bürgerparktombola teil.
Das sind etwa vier Prozent weniger, als im Jahr zuvor. Nach Angaben der Veranstalter waren zwei Gründe für den Rückgang verantwortlich: Der verdoppelte Lospreis und das kalte Winterwinter im März. Den Reingewinn, der dem Bürgerparkverein zu Gute kommt, konnten die Verantwortlichen noch nicht nennen. Er wird aber deutlich geringer ausfallen, weil die Losverkäufer erstmals einen Lohn von 8,50 Euro pro Stunde bekamen und die Heizkosten für die Holzbuden wohl auch höher ausfallen werden. Im nächsten Jahr wollen die Betreiber eventuell weniger Buden aufstellen, um Kosten zu sparen.
Bürgermeister verteidigt teurere Lospreise
Losverkäuferinnen bekommen Mindestlohn
Weniger Geld für Bürgerpark, [2:43]
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