2. Mai 2013, 14:11 Uhr
Bund soll Ländern helfen
Die Bremer FDP will eine radikale Reform des Länderfinanzausgleichs erreichen. Gemeinsam mit dem Hamburger Landesverband der Partei soll dazu auf dem FDP-Bundesparteitag in Nürnberg ein Antrag vorgelegrt werden. Das neue System müsse vor allem den Nehmerländern mehr Anreize bieten, ihre Einnahmesituation zu verbessern.
Die FDP spricht von "Schwächen und Fehlanreizen" im bisherigen System der Finanzen von Bund und Ländern. Die aktuellen Vereinbarungen gelten noch bis Ende des Jahres 2019. Dann müsse ein neues System her – und das solle vollkommen anders aussehen als das geltende, so die Auffassung der FDP. Derzeit haben nach Ansicht der Partei weder die Geberländer noch die Nehmerländer viel davon, wenn sie ihre Wirtschaftskraft steigern und so für Mehreinnahmen im eigenen Etat sorgen. Diese würden über den Ausgleich weitestgehend zunichte gemacht. Jedes Land arbeite also in erster Linie in die Taschen der anderen, statt in die eigene. Die FDP schlägt ein System vor, das ohne den Finanzausgleich zwischen den Bundesländern auskommt. Stattdessen solle es nur noch Hilfen des Bundes für besondere Sonderlasten in den Ländern geben. Die eigenen Steuereinnahmen kämen dann wirklich den Ländern zugute.
Streit um die Stadtautobahn 281
Seit fast 30 Jahren streiten Anwohner, Behördenvertreter und Politiker über den Weiterbau der Stadtautobahn 281. Hier eine Chronologie der jüngsten Ereignisse. Mehr...
Bremer Brechmittel-Prozess
Ein Bremer Arzt im Polizeidienst wurde zweimal für den zwangsweisen Brechmittel-Einsatz an einem mutmaßlichen Drogen-Dealer freigesprochen. Beide Urteile hat der Bundesgerichtshof kassiert. Jetzt befindet sich der Fall in der dritten Runde. Mehr...
Streitfall Weservertiefung
Obwohl die Hafenwirtschaft entlang des Flusses schon lange ungeduldig auf die ersten Bagger wartet, konnten die Richter am Bundesverwaltungsgericht noch keine Entscheidung fällen. Wir haben zusammengefasst, was dafür und was dagegen spricht. Mehr...
Rocker-Dossier
Die Rocker im Nordwesten stellen aus Sicht der Polizei eine permanente Gefahr dar. Denn sie sind in der organisierten Kriminalität aktiv. Ob dagegen Verbote helfen, die Schließung von Klubhäusern oder Razzien – die Experten sind sich nicht einig. Mehr erfahren Sie hier. Mehr...
Ein Haushalt mit Risiken
Finanzprobleme hat Bremen genug. Trotz aller Anstrengungen wächst der Schuldenberg weiter. Sparen ist also "oberstes Gebot". Trozdem fordern Politiker mehr Geld für Schulen und Krankenhäuser. Wie groß ist der Schuldendruck also wirklich? Mehr...
Recherche-Redaktion
Wo stimmt etwas nicht? Auf welches Thema möchten Sie uns hinweisen? Wo sollen wir nachhaken? Schreiben Sie an unsere Recherche-Redaktion – oder rufen Sie uns an. Mehr...
Jetzt läuft
Streit ums Grundwasser in Holdorf
Die Brunnen der Gemeinde Holdorf liefern den größten Teil des Wasserbedarfs der Region Vechta. Nun sollen noch mehr Brunnen noch mehr Grundwasser abpumpen. Viele Anwohner beklagen aber schon jetzt, dass ihre Felder vertrocknen und der Wasserspiegel ihres Badesees sinkt. Welche Folgen hat es, wenn immer mehr Grundwasser aus dem Boden gepumpt wird? Wir diskutieren live vor Ort. Mehr...
29. Mai, 15:05 Uhr | Nordwestradio
Info: Die Rundschau
Sendezeit:
Mo. - Fr., 7, 8, 12, 16, 17 Uhr
Info: Nordwestradio Journal
Sendezeit:
Mo., - Fr.,
6:05 - 9 Uhr
12:08 - 13 Uhr
17:08 - 18:30 Uhr
Sa.,
8:05 - 9 Uhr
12:05 - 13 Uhr
Podcasts
Hier können Sie die neuesten Politik-Beiträge hören – wann und wo Sie wollen. Mit einem Download auch so oft Sie wollen. Mehr...
Soziale Netzwerke
Sie finden Radio-Bremen-Nachrichten nicht nur hier, sondern auch bei Twitter, Facebook, Google Plus und Youtube. Mehr...
radiobremen.de für unterwegs
Unter "m.radiobremen.de" sind wir nun auch mobil abrufbar. Damit kommen wir vielen Internetnutzern entgegen. Testen Sie es einfach mal aus! Mehr...
Jetzt auf radiobremen.de
Werder Bremen: Neuer Trainer Dutt wird heute vorgestellt
Streit um Beratungsstelle: SPD-Fraktionschef will Rat und Tat-Zentrum erhalten
Gesetzesinitiative aus Bremerhaven: Hauseigentümer müssen Schrottimmobilien abreißen
Böhrnsens Türkei-Reise: "Wichtig, sich mal sehen zu lassen"