2. Oktober 2012, 11:32 Uhr
Repower Systems in Bremerhaven
Rund 800 Mitarbeiter des Windkraftanlagenbauers "Repower" in Bremerhaven treten am frühen Nachmittag in den Warnstreik. Sie wollen, dass Repower die Tarifverträge der Metall- und Elektroindustrie übernimmt. Bei zwei weiteren großen Bremerhavener Windkraftunternehmen gelten diese Verträge bereits.
Betroffen sind nach Angaben der Gewerkschaft 1.800 Beschäftigte.
Die Verhandlungen zwischen Repower und der Gewerkschaft waren am Montag ohne Ergebnis geblieben. Auch an den anderen Repower-Standorten in Schleswig-Holstein und Brandenburg streiken die Beschäftigten. Es geht darum, Lohngerechtigkeit bei "Repower" zu schaffen, so Bremerhavens IG Metall-Chef Karsten Behrenwald. Außerdem soll das Unternehmen Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Zuschläge für Mehrarbeit im tariflichen Rahmen zahlen.
"Repower" würde damit den anderen beiden großen Windkraftunternehmen in Bremerhaven, "Weserwind" und "Areva", folgen. Nach Angaben der Gewerkschaft hat der Tarifvertrag bei "Areva" dafür gesorgt, dass 80 Prozent der Mitarbeiter jetzt mehr Geld erhalten.
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