Basketball Derby
Das Derby in der Basketball-Bundesliga haben die Baskets aus Oldenburg gegen die Eisbären Bremerhaven knapp für sich entschieden. Beim 78:72-Erfolg verteidigten die Oldenburger ihren zweiten Tabellenplatz - für die Eisbären Bremerhaven war diese knappe Niederlage ein kleiner Rückschlag im Abstiegskampf. Bester Werfer am Abend war der Oldenburger Rickey Paulding mit 26 Punkten.
Audio: Bremen Vier-Talk: Eisbären verlieren gegen Oldenburg
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Den besseren Start in die Partie erwischten die Gastgeber aus Bremerhaven in der ausverkauften Stadthalle. Die Eisbären lagen nach einem Treffer von Scott Morrison schnell mit 8:4 vorn, doch dann folgte eine 9:0-Serie der Oldenburger, die das Ruder zu diesem Zeitpunkt rumrissen und ihren Vorsprung nicht mehr hergaben. Im zweiten Viertel dominierten die Oldenburger weiter - Kapitän Rickey Paulding hatte hier seine ganz starke Phase und markierte gleich neun Punkte und schraubte den Vorsprung zwischenzeitlich auf zehn Zähler (36:26). Die Eisbären gaben aber nicht auf und kämpften sich zur Pause mit einem 7:0-Lauf wieder ran, sodass Oldenburg nur knapp mit 39:36 vorne lag.
Jan Rathjen zur Niederlage gegen Oldenburg, [0:23]
Nach der Pause präsentierten sich die Oldenburger wieder stark - besonders Rickey Paudling machte auf sich aufmerksam. In der 26. Minute hatte er schon 21 Punkte gesammelt. Er hatte entscheidenden Anteil daran, dass Bremerhavens Trainer Doug Spradley beim Stand von 53:41 eine Auszeit nahm. "Rickey Paulding war heute ganz klar der entscheidende Faktor. Wenn er den Ball bekommen hat, war es meistens schon zu spät“, sagte Eisbären-Trainer Doug Spradley. Doch die Eisbären schlugen erneut zurück. Wieder gelang Bremerhaven ein 8:0-Lauf - zum Ende des dritten Viertels stand es 60:56. Die Eisbären machten trotz kleinem Rückstand den Oldenburgern das Leben schwer.
Oldenburgs Trainer Sebastian Machowski zum Sieg , [0:12]
Zum Auftakt des letzten Viertels witterten die Eisbären wieder ihre Chance und kamen auf 62:60 heran - doch dieser knappe 2-Punkte-Rückstand wuchs im Anschluss durch tolle Oldenburger Korbleger und Freiwürfe wieder auf zehn Punkte. "Als es knapp wurde, haben wir immer die richtigen Antworten gefunden", sagte Oldenburgs Trainer Sebastian Machowksi. Am Ende behielt Oldenburg die Nerven und feierte den sechsten Sieg in Folge.
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