Rasta Vechta
Der SC Rasta Vechta hat den Aufstieg in die 1. Basketball-Bundesliga perfekt gemacht. Mit einem 86:74 über die BG Karlsruhe hat die Mannschaft von Trainer Pat Elzie die Finalserie mit 3:2 gewonnen und damit das BBL-Ticket für die kommende Saison gelöst. "Dem Auftritt in der höchsten Spielklasse steht nichts mehr im Wege", so Manager Alexander Müller.
Die Fans von Rasta Vechta haben eine sensationelle Saison ihrer Mannschaft gesehen.
Der erste Heimsieg im Duell gegen die Karlsruher sorgte am Sonntag für die Entscheidung. Damit kann sich die Mannschaft in Zukunft auf Duelle gegen ALBA Berlin oder Bayern München freuen. Die Lizenz für die Basketball-Bundesliga hat Vechta bereits sicher. Bis zum Saisonstart im September muss der Verein allerdings noch einige Auflagen erfüllen. "Alles kein Problem", so Manager Alexander Müller im Bremen Eins-Interview.
Bremen Eins: Eine Sache müssen wir vorab klären. Wie ist es zu dem Namen Rasta Vechta gekommen?
Müller: Ein paar Herren hatten in den 70er Jahren die Idee eine Basketball-Herren-Abteilung zu gründen. Die Vereine aus der Region waren dazu aber nicht bereit und so ist aus einer Bierlaune heraus die Gründung eines eigenen Vereins herausgesprungen. Bei der Namensfindung lief im Hintergrund Bob Marleys Song "Rastaman Vibration" und so entstand dann unser Vereinsname.
Bremen Eins: Jetzt steht ihr Verein in der Basketball-Bundesliga und ist in einem Atemzug zu nennen mit Klubs wie ALBA Berlin und Bayern München. Wie lange wurde in der Nacht noch gefeiert?
Müller: Es war noch relativ früh. Etwa halb zwei in der Nacht dürfte es gewesen sein, aber das Spiel hatte ja auch schon um 17 Uhr begonnen.
Bremen Eins: Der sportliche Aufstieg ist perfekt. Die Lizenz ist bereits unter Dach und Fach. Allerdings müssen noch einige Auflagen erfüllt werden. Welche Auflagen sind das?
Müller: Wir mussten erst einmal ein Pflichtetat von einer Million Euro nachweisen, das haben wir getan. Die Halle muss noch vergrößert werden. Wir sind erst im letzten Jahr in den neuen Rasta Dome gezogen, der im Moment 2000 Leute fasst. Um endgültig die Lizenz zu erhalten muss die Kapazität auf 3000 Zuschauer erhöht werden. Das werden wir jetzt tun. Zudem müssen wir zwei Bundesliga-Nachwuchsmannschaften stellen. Da sind wir auch dabei, sodass wir auf jeden Fall am Erstliga-Spielbetrieb teilnehmen können.
Bremen Eins: Reden wir kurz über Reisekosten, die dürften sich in der nächsten Saison in Grenzen halten. Schließlich spielen mit Oldenburg, Bremerhaven und Quakenbrück schon drei Nordclubs in der höchsten Spielklasse. Haben die Clubs schon gratuliert?
Müller: Ja natürlich, aus Oldenburg haben wir was gehört, die Artland Dragons haben sich gemeldet. Auch aus anderen Regionen haben wir schon was gehört. Also die Vereine freuen sich sehr. Vor allem zu den Baskets aus Oldenburg haben wir ein sehr gutes Verhältnis, also da kam schon einiges an Rückmeldung und Gratulation.
Bremen Eins: Fahren sie jetzt gleich in die USA, um sich neue Spieler anzusehen?
Müller: Das ist wohl nicht nötig. Unser Trainer Pat Elzie ist sehr gut vernetzt. Unser Verein hat insgesamt sehr gute Kontakte, sodass wir uns da nicht unbedingt auf die Reise begeben müssen.
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