Eisbären Bremerhaven
Die Luft wird für die Eisbären Bremerhaven in der Basketball Bundesliga immer dünner. Im Auswärtsspiel beim bisherigen Tabellenvorletzten Frankfurt Skyliners unterlagen die Bremerhavener am Freitagabend mit 73:86. Frankfurt sicherte sich mit diesem Sieg auch gleich den direkten Vergleich. Denn das Hinspiel hatten die Eisbären mit sechs Punkten Differenz gewonnen.
Enttäuschte Gesichter bei den Eisbären-Spielern. Das Zittern um den Abstieg geht weiter.
Die Frankfurter hatten fünf der letzten sechs Partien gewonnen und waren damit stark im Aufwind. Bei den Eisbären geht die Kurve nach stark nach unten. Im nächsten Heimspiel gegen Trier am Ostersonntag muss unbedingt ein Sieg her, sonst sieht es ganz düster aus. "Wir killen uns immer selbst, weil wir es nicht schaffen, konstant zu spielen", sagte Andrew Drevo nach der Niederlage.
Das Selbstvertrauen der Hausherren aus Frankfurt war von Beginn an zu spüren. Die Distanzwürfe der Frankfurter saßen bombensicher, sie waren beweglich und ließen den Ball schnell laufen. Die Eisbären bekamen das Pick and Roll (Blocken und Abrollen) überhaupt nicht in den Griff, sodass Frankfurt oft freie Bahn hatte.
Auch im zweiten Viertel waren die Eisbären immernoch nervös und die Flüchtigkeitsfehler häuften sich. Die Gastgeber versenkten fünf Dreier bis zur Pause - hinzu kam eine beeindruckende Quote von 74 Prozent aus der Nah- und Mitteldistanz. Zwischenzeitlich kamen die Eisbären mal auf vier Punkte heran, doch Frankfurt konterte umgehend mit 6:0-Lauf. Es blieb dabei - die Eisäbren schafften es nicht, dem Spiel eine entscheidende Wende zu geben.
Diese Niederlage brachte die Eisbären in akute Abstiegsgefahr. Trainer Doug Spradley bemängelte, dass seinem Team die Emotionen gefehlt hätten. Nun müssen in den nächsten beiden Heimspielen unbedingt zwei Siege her, sonst droht bis zum letzten Spieltag eine nervenaufreibende Zitterpartie um den Klassenerhalt.
Die Oldenburger mussten Freitagabend ebenfalls eine Niederlage einstecken. Mit 67:73 verloren sie gegen Hagen und verpassten damit den Sprung auf Platz zwei der Tabelle. Für die Oldenburger war es bereits das fünfte Spiel binnen elf Tagen, sodass ein wenig die Frische und Konzentrationsfähigtkeit fehlte.
Schlaflose Nächte für Trainer Doug Spradley
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