Fischtown Pinguins
Mit einem Millionen-Schuldenberg hat Hans-Werner Busch 2002 die Fischtown Pinguins als Geschäftsführer übernommen. Nach und nach hat der bald 60-Jährige das Minus des Eishockey-Zweitligisten abgebaut. Unter seiner Regie wurde die neue Eisarena gebaut, doch nun ist Schluss für Busch. "Elf Jahre Profisport sind genug" sagte der Manager im Sportblitz-Interview.
Video: Hans-Werner Busch im Sportblitz-Interview
Einstellungen, Infos und Kommentare
"Man sollte nicht glauben, dass man unersetzlich ist", sagte Busch im Interview mit dem Sportblitz. Es sei eine Entscheidung gewesen, die von langer Hand geplant sei. Auch sein Nachfolger wurde behutsam aufgebaut. Hauke Hasselbring hat sich bereits seit mehreren Monaten als Praktikant der Geschäftsführung in sein neues Aufgabenfeld eingearbeitet und hat nebenbei ein Sportmarketing-Studium absolviert, das er demnächst abschließen wird. "Er ist der richtige Mann an der richtigen Stelle", so Busch zu seinem Nachfolger.
Zu seinen Verdiensten bei den Fischtown Pinguins äußerte sich Hans-Werner Busch bescheiden. Es sei eine Teamarbeit gewesen, dass man die Schulden des Vereins über lange Jahre abbauen konnte. "Viele Köche haben hier den Brei verfeinert", so Busch.
Ganz abtreten wird der langjährige Geschäftsführer des Eishockey-Zweitligisten aber nicht. Als Mitglied im Wirtschaftsbeirat wird er dem Verein weiterhin zur Verfügung stehen. Der aktuellen Mannschaft, die derzeit auf Rang zwei der Tabelle liegt, traut Busch einiges zu. "Das Team hat einen besseren Charakter, als im letzten Jahr und es herrscht eine große Harmonie."
Fischtown Pinguins: Hans-Werner Busch hört auf
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