Bremer Lotto-Pokal
Beim Lotto-Pokal der Männer setzte sich am Pfingstmontag der Außenseiter durch. Die SG Aumund-Vegesack gewann mit 4:0 gegen den FC Oberneuland (1:0) und zieht damit in den DFB-Pokal ein. Knapp 2.000 Zuschauer verfolgten den Wettbewerb im Stadion Obervieland.
Video: SG Aumund-Vegesack gewinnt Bremer Pokalfinale
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In den letzten fünf Jahren hieß der Sieger stets FC Oberneuland. In diesem Jahr ging der Pokalsieg erstmals an die SG Aumund-Vegesack. Der FC Oberneuland trat in Bestbesetzung an. Doch dem Team von Trainer Kadir Pakkan gelang es nicht, richtig ins Spiel zu finden. Bereits nach zehn Minuten ging die SAV durch einen Treffer von Abdullah Basdas in Führung. Mit Beginn der zweiten Halbzeit war es erneut Basdas, der mit einem Traumtor zum 2:0 traf. Denis Nukic und Ferdi Köck bauten die Führung auf den 4:0-Endstand aus.
Zuvor fand bereits das Finale der Damen statt. Dabei gewann der ATS Buntentor mit 3:1 gegen den Geestemünder SC. Mit dem Pokalsieg konnten die Frauen vom Kuhhirten somit bereits den zweiten von drei möglichen Erfolgen feiern. Am vergangenen Wochenende wurde der ATS erneut Meister der Verbandsliga. Das nächste große Ziel der Spielerinnen von Trainer Holger Kreyenhob ist dann die Aufstiegsrunde zur Regionalliga Nord am 2. Juni.
Die Spielerinnen vom ATS Buntentor feiern
Wie es mit dem FC Oberneuland nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens und dem damit verbundenen Abstieg aus der Regionalliga weitergeht, ist noch offen. Der Verein wird zunächst die beiden noch ausstehenden Partien des Regionalliga-Spielplans am Mittwoch beim BSV Rehden und am kommenden Samstag gegen Werders U23 als Freundschaftsspiele austragen. Am Mittwoch will sich die Vereinsführung zusammensetzen: "Wir horchen in uns hinein, und überlegen, ob wir das noch weitermachen wollen", erläuterte FCO-Geschäftsführerin Karen Micheli am Montag gegenüber Radio Bremen.
Grundsätzlich sei sie aber zuversichtlich, sagte Micheli: "Schließlich gehe es ja immer irgendwie weiter." FCO-Trainer Kadir Pakkan würde gerne weitermachen. Allerdings geht er davon aus, dass wohl sieben, acht Spieler den Verein verlassen werden. Auch Torhüter Milos Mandic glaubt nicht, dass allzu viele dableiben werden: "Dafür ist die Enttäuschung zu groß. Wenn man zur Arbeit geht und nicht entlohnt wird, ist das sehr enttäuschend."
Liga-Spiele des FC Oberneuland annulliert
Insolvenzverfahren eröffnet
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