VfL Oldenburg
Zum ersten Mal in dieser Saison war die Halle in Oldenburg mit 2200 Zuschauern ausverkauft, doch geholfen hat es den Frauen des VfL Oldenburg in der Handball-Bundesliga nicht. Gegen den Rekordmeister HC Leipzig verloren die Oldenburgerinnen deutlich mit 23:28. Der HCL sicherte sich damit den dritten Platz, Oldenburg bleibt Vierter.
Trainer Leszek Krowicki muss mit seinem Team gegen einen Zweitligisten antreten
Über die Gründe der Oldenburger Niederlage waren sich hinterher alle einig: die schlechte Wurfausbeute auf der einen, die überragende Leistung von HCL-Torhüterin Katja Schülke auf der anderen Seite. Allein in der ersten Hälfte parierte die 88-malige Nationalspielerin 16 Würfe, insgesamt 25. "Manchmal braucht die Mannschaft Hilfe in Drucksituationen. Heute konnte ich dem Team Signale geben", sagte Schülke stolz.
Fast alle Oldenburgerinnen vergaben beste Chancen – Würfe vom Kreis, Konter und Siebenmeter. "Mit 28 Gegentoren kann man Leipzig schlagen. Aber normalerweise werfen wir 35 im Schnitt, heute 23 – das sagt alles", so Trainer Krowicki, der den Kampfgeist seiner Mannschaft lobte und das gutes Handballspiel an sich und eine "insgesamt tolle Veranstaltung".
Am kommenden Mittwoch geht es für beide Mannschaften im DHB-Pokal-Viertelfinale weiter. Leipzig reist zum Zweitligisten HSG Bensheim-Auerbach, der VfL tritt bei Liga-Konkurrent FA Göppingen an. Beide Partien beginnen um 19.30 Uhr.
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