3. April 2013, 19:15 Uhr
VfL Oldenburg
Die reguläre Saison in der Handball-Bundesliga der Frauen ist vorbei. Nun geht es für die Damen des VfL Oldenburg in die entscheidende Phase: die Play-offs um die Deutsche Meisterschaft. Zum Abschluss der Hauptrunde sicherten sich die Oldenburgerinnen den vierten Platz und mit Laura van der Heijden die beste Torschützin der Liga.
Jetzt wird's ernst für die Handball-Damen des VfL: Im Play-off-Viertelfinale geht's gegen Bayer Leverkusen.
Jetzt geht es in der Handball-Bundesliga der Frauen erst richtig los. Die Teams auf den Plätzen eins bis acht spielen ab dem kommenden Wochenende den neuen deutschen Meister aus. "Wenn man von Favoriten sprechen will, dann muss man natürlich sofort den Thüringer HC und den HC Leipzig nenen", sagt Oldenburgs Trainer Leszek Krowicki auf der Vereinshomepage. Denn an diesen Top-Teams, zu denen auch der Buxtehuder SV gehört, war für die Oldenburgerinnen wieder Mal kein Vorbeikommen. Wie im Vorjahr mussten sich die VfL-Damen mit Platz vier in der Tabelle begnügen.
Das Viertelfinale
Hinspiel: Sonntag, 7. April, 16:00 Uhr, in Leverkusen
Rückspiel: Sonntag, 14. April, 16:30 Uhr, in Oldenburg
Der Gegner im Viertelfinale der Play-offs ist der rheinische Dauerrivale Bayer Leverkusen - und das macht Mut. Gegen Leverkusen gewannen die VfL-Damen beide Spiele in der regulären Saison. Zudem tritt Oldenburg zunächst auswärts an. "Das könnte ein kleiner Vorteil für uns sein", so Trainer Krowicki. Denn vor heimischen Publikum sind die Oldenburgerinnen fast unschlagbar. Zehn von elf Heimspielen gewannen sie - gerade erst die beiden letzten Spiele der Hauptrunde, gegen Buxtehude (31:26) und Bad Wildungen (28:22).
Wie so oft war die Niederländerin Laura van der Heijden mit acht Treffern auch gegen Bad Wildungen die beste Torschützin beim VfL. Diese Leistung zeigte sie konstant in der kompletten Hauptrunde. Mit 138 Toren in 22 Spielen ist sie zusammen mit der ehemaligen Oldenburgerin Carolin Schmele von DJK/MJC Trier die beste Werferin der gesamten Liga. Bemerkenswert: van der Heijden erzielte davon nur 13 Tore per Siebenmeter. Für die 22 Jahre alte Linkshänderin, die im halbrechten Rückraum spielt, bedeutet das eine Quote von 6,3 Treffern pro Spiel.
Genauso erfreulich für den VfL Oldenburg sind die Zuschauerzahlen. Laut Verein besuchten die elf Heimspiele der Hauptrunde insgesamt 13.650 Zuschauer. Pro Spiel waren das im Schnitt 1241. Im Vergleich zu den beiden Vorjahren ist das ein leichter Anstieg (2011/12: 1230; 2010/11: 1126). Für das Play-off-Rückspiel gegen Leverkusen erwartet der VfL rund 1.500 Zuschauer.
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