21. Mai 2013, 6:20 Uhr
Motorsport in Bremerhaven
Das Fischereihafen-Rennen in Bremerhaven ist wegen eines tödlichen Unfalls abgebrochen worden. Ein Fahrer ist in der letzten Runde eines Rennens in einer Kurve verunglückt. Nach Angaben des Veranstalters war es der erste tödliche Unfall, seitdem es die Veranstaltung gibt. Das Motorradrennen gilt als eines der ältesten Straßenrennen in Deuschland.
Video: Tragischer Unfall
Einstellungen, Infos und Kommentare
Ungebremst sei der 21-Jährige in einem Rennen der Klasse 3 in die Begrenzung gefahren, sagte Pressesprecher Peter Lange. "Wir haben in diesem Jahr so viel für die Sicherheit getan", rang er um Worte. Unter anderem seien auch mehr luftgepolsterte Begrenzungen statt der harten Strohballen eingesetzt worden. Auch am Sonntag habe es Unfälle gegeben. Die seien aber alle nicht schwer gewesen. Der Fahrer ist nach Angaben der Polizei in einer Schikane geradeaus gefahren und krachte in die Begrenzung aus Strohballen. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.
Tragisches Ende beim Fischereihafenrennen, [2:50]
Reporter Kan Nozawa zu den Ereignissen in Bremerhaven
"Als ich zur Unfallstelle kam, lag der Fahrer an der Seite. Er sah schon sehr schlecht aus und ich musste leider feststellen, dass nach der versuchten Wiederbelebung keine Möglichkeit mehr bestand ihn zu stabilisieren", so Rennarzt Achim Strasser. Der Grund für den Unfall ist noch unklar.
Das Bremerhavener Motorsportspektakel wird seit 1952 im Herzen der Stadt veranstaltet. Mehr als 20.000 Zuschauer kommen regelmäßig zum Rennen im Fischereihafen.
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