Was unsere angehenden Redakteure erleben
Das Volo-Blog
Eine Hürde für den Neuen
Sporttermine mit humorvoller Verpackung: Blitztipps
Niko Schleicher
am 22. November 2011, 14:56 Uhr:
Diese Rubrik hat es in sich: Blitztipps. Das ist nicht nur die Lieblingsrubrik vom Chef der Fernsehsportredaktion, das ist ein Versuchsfeld für Kreativität - scheitern erlaubt, aber man will doch sehen: Was hat der drauf, der die Blitztipps macht.
Zur Erklärung: In den Blitztipps werden Sporttermine vom anstehenden Wochenende empfohlen - das Ganze am besten provokant, spitz formuliert und sehr, sehr lustig. Humor ist ja so ne Sache - definitiv keine leichte Aufgabe. Klar ist: Wenn der Volo schon mal in der Fernsehsportredaktion ist, dann darf er nicht, dann MUSS er die Blitztipps machen. Das ist Pflicht und diese Hürde muss ein jeder Neuling beim TV-Sport überspringen, ob er will oder nicht.
Ich bekam sie zwei Mal nacheinander. Zwei Mal Blitztipps ist gefühlt wie drei Drehs, plus Schnitt und Texten. Denn am Anfang steht die Idee. Der Erzählsatz: Gaaanz wichtig. Willst du den Erstsemestern Tipps geben, wo sie sich schönen Sport angucken können am Wochenende oder zerreißt du Bremens liebstes Volksfest, den Freimarkt?!
Dann folgt die Archivsuche. Stundenlang. Dann sichten. Stundenlang. Und zwischendurch wird die Idee noch ein mal umgeschmissen, weil das Material nicht lustig genug ist. Suchen, sichten. Stundenlang.
Doch am Ende, wenn der Schnitt und das mühsame Texten (es soll ja lustig sein ... nein, es MUSS lustig sein) geschafft sind, dann ist es einfach nur toll. Es lohnt sich, diese Hürde zu nehmen. Auch wenn die Kritik meiner ersten Blitztipps, wohlgemerkt von einer geschätzten Kollegin, in etwa so ausfiel: "Den Beitrag hätte ich so nicht abgenommen."
Plötzlich im Bild
Niko Schleicher
am 11. Oktober 2011, 14:00 Uhr:
"Niko, das bist ja du im Fernsehen?"
"Ja, das bin ich."
"Ist ja lustig", sagt mein Kumpel.
"Ja, wa?!"
Und ich denke mir: Genau, noch mal so ein Lacher zum Schluss, wenn der Beitrag schon vorbei ist. "Ach, guck mal da, der Reporter läuft ins Bild. So ein Guffel."
Naja, der Beitrag war vorbei. Im Übrigen fällt es ja gar nicht auf, dass ich in dem Fall ein Reporter sein soll.
Gut, den Tonmann erkennt man noch im Hintergrund, die Presse-Akkreditierungskarte schlabbert locker vom Hosenbund, aber sonst ... nee. Das könnte auch ein daher gelaufener Fan sein, allein dieses blau-schwarz karierte Hemd ... so zieht sich doch kein Journalist an.
Wer hätte denn gedacht, dass dieses extra lang gelassene Ende noch komplett durchläuft und im Sportclub-Studio des NDR auf dem Hintergrundmonitor zu sehen ist?
Ein kurzer Moment der Aufmerksamkeit des wachsamen Zuschauers.
Irgendwie ja nett, irgendwie auch komisch.
Die Polarstern kommt.
Kan Nozawa
am 6. Oktober 2011, 21:37 Uhr:
"Der Koch bitte auf die Gangway! Der Koch bitte auf die Gangway!" Wer seine Pressekonferenz am Zwischendeck eines Forschungsschiffes macht, wird immer wieder von solchen Lautsprecherdurchsagen unterbrochen.
Es ist die Pressekonferenz der Polarstern-Wissenschaftler, die gerade aus der Arktis (da, wo keine Pinguine) zurück gekommen sind und auf der Lloyd-Werft fest gemacht haben.
Und wenn die Polarstern von einer Expedition kommt, fährt das Studio Bremerhaven seine gesamte Mannschaft auf: Sieben Mitarbeiter von Radio Bremen sind da und beliefern heute die ganze ARD.
Das Außenstudio ist für mich ein Heimspiel, schließlich bin ich in Bremerhaven groß geworden. Ich kann vom ersten Tag an mitreden, wenn es um das Junge Theater im Kulturzentrum "Pferdestall" geht. Oder um die Studenten-WG in der "Zeppelinstraße", die bald ohne Wasser dastehen könnte. Oder eben um die "Polarstern" - den Eisbrecher des Alfred-Wegener-Instituts (AWI).
Was für ein Zufall - mit der neuen AWI-Pressefrau hatte ich früher in Hamburg studiert. Jetzt treffe ich sie auf der Polarstern wieder.
Wir Ex-Metropolstadt-Helden sind uns einig: Bremerhaven ist toll.
Keine Widerrede.
Die Volos live ON AIR
Der Moderator verinnerlicht sich den Sendungsablauf.
Grit Thümmel
am 27. September 2011, 15:04 Uhr:
Ab heute sind wir live im Radio! Eine Stunde Aktuelles und Hintergründiges von 15 bis 16 Uhr.
Hier geht's zum Stream:
http://www.ems-projekte.de:8000/broadband-aac
Ach ja und: Die Sendevorbereitung an der ems in Potsdam ist anstrengender als es aussieht :-)
Jauchs Merkel-Show
Kan, Sarah und Tinia vor Günthers Gasometer
Kan Nozawa
am 26. September 2011, 14:23 Uhr:
Eigentlich standen der Papst und Thomas Gottschalk auf der Gästeliste. "Mein Gast steht aber nur knapp dahinter", sagt Günther Jauch seinem Saalpublikum kurz vor seiner Sendung. Angela Merkel sitzt schon im gelben Talkshow-Sessel.
Es ist die dritte Sendung von "Günther Jauch" im Ersten mit der Kanzlerin als alleinigem Gast. Wir sitzen im Publikum. Schon zwei Stunden vor der Aufzeichnung standen wir vor dem Studio in Berlin-Schöneberg.
"Fühlen Sie sich frei, so zu reagieren, wie Sie wollen", ermuntert Jauch. Wir Volos bleiben die ganze Sendung über sparsam mit Applaus – schließlich wollen wir uns ja später nicht Parteilichkeit vorwerfen lassen.
Für Günther Jauch bringt die Show nur mäßige Zuschauerzahlen (4,3 Millionen), aber zahlreiche Schlagzeilen: Alle Zeitungen schreiben darüber, dass Merkel sich "in der ARD-Sendung" gegen einen Schuldenschnitt für Griechenland ausgesprochen hat.
Die Kanzlerin kommt, das Fernsehen sendet, die Zeitungen schreiben. So funktionieren Politik - und Medien.
Tagesschau zu Günther Jauch
Royal Royal und die Feuerwehr
Royales läuft bei Brisant
Christian Kurz
am 29. August 2011, 20:08 Uhr:
Die Position "Feuerwehr" ist die, wenn man in der Morgensitzung noch kein Thema hat, dann quasi in Lauerstellung geht und das bearbeitet, was aktuell rein kommt.
Ein Thema wird also irgendwann im Tagesverlauf geboren und brennt ein großes Loch in den Ablaufplan - denn es will bearbeitet werden. Ja, und dann kommt die Feuerwehr. Fakt ist: Die Zeit ist definitiv kürzer, ein Thema zu recherchieren und schlussendlich zu bearbeiten.
So geschehen am Montag. Nach unzähligen Spots, Unwetterthemen und einem Juwelenraub nun endlich eine royale MAZ.
Kronprinzessin Mary von Dänemark ist nach Kenia gereist und hat dort ein Flüchtlingscamp besucht. Die Herausforderung war dieses Mal, aus dem sehr, sehr knappen Material schlüssige 2:15 Minuten zu produzieren - denn das sah der Ablaufplan vor.
Ach ja - ich war mal wieder kurz davor, live vom Schnittplatz zu senden. Der vorhergehende Beitrag war schon fast beendet, und - schwupps - lag der königliche Afrikabesuch in der Regie. Das Feuer konnte noch rechtzeitig gelöscht werden.
Auf zum ARD-Flaggschiff
Guten Abend meine Damen und Herren. Mein Name ist Tinia Würfel - keine Angst ich bin hier nur zu Besuch!
Tinia Würfel
am 25. August 2011, 16:17 Uhr:
Komisch, dass das nicht im Hafen von Bremen liegt... Aber nun gut, dann reisen wir eben in die Hansestadt nebenan!
Bei einem gemeinsamen Volo-Frühstück kam uns Volontären die Idee, mal zur Tagesschau nach Hamburg zu fahren. Ein paar Monate später stand der Termin und im August durften wir, gemeinsam mit Volontären des Weserkuriers ARD-Luft schnuppern.
Begrüßt hat uns Kai Gniffke, einer der Tagesschau-Chefredakteure, mit einem einleitenden Gespräch. Einen richtigen Blick hinter die Kulissen von ARD aktuell hatten wir bei zwei der viiiiiiielen Tages- und Plaungskonferenzen.
Dann gab's einen Rundgang mit diversen Stopps: Newsroom, Online-Redaktion und natürlich die "tagesschau-blauen" Studios. Und da mussten natürlich die obligatorischen Kulissenfotos geknipst werden. Und weil unser Gruppenfoto unscharf ist, hier nun das Beweis-Portrait am Tisch des ARD-Flaggschiffs. Ahoi!
Und noch ein letzter Tag
Am letzten Tag für die Redaktionen nur das Beste.
Niko Schleicher
am 16. August 2011, 17:06 Uhr:
Bald kann ich es im Schlaf: Kuchen backen. Okay, zugegeben, meine Freundin backt und ich assistiere. Dabei könnte ich es auch ganz allein, da bin ich mir sicher. Schließlich ist es gefühlt der mindestens fünfzigste Kuchen, den ich gebacken ... *Pardon* ... backen lassen habe. Und das in einem Rhythmus, da wird mir fast schwindelig ... so viele letzte Tage in so vielen Redaktionen, wo man gerade ankommt und dann schon wieder (vorübergehend) gehen muss.
Die Fachredaktion Regionales und Politik liegt nun hinter mir. Sie ist Zulieferer für unsere Radiowellen. So kommt es vor, dass man gut und gerne ein Thema für mehrere aufarbeitet. Da kommt man genauso gut und gerne auch mal ins Schwitzen, ins Rödeln. Doch das ist gar nicht schlimm, das ist toll. Man kann hier alle Darstellungsformen ausprobieren, vom Aufsager für die Nachrichten, über den klassischen BmE, über die bunte Reportage bis hin zum Kollegengespräch (und das nach eindringlich geprüftem Eignungsgrad durchaus auch live, was ich leider nicht mehr geschafft habe).
Es ist eine Redaktion zum Ausprobieren, zum Machen, mit ganz vielen Freiheiten. Themen werden gerne genommen, speziell während des allseits bemeckerten Sommerlochs, was wohl in meiner Zeit äußerst ausgeprägt löchrig war. Ich meine, wann macht man schon mal einen Beitrag über Sommersprossen?
Ungewöhnlicher Spot-Tag
Das Poster hängt im Foyer
Christian Kurz
am 15. August 2011, 20:37 Uhr:
Heute hatte ich die Spot-Themen schon am frühen Nachmittag zusammen. Zwei Themen sind noch rausgeflogen und zwei andere sind zu einem Thema verschmolzen. Gegen 17:00 Uhr lagen dann zwei Versionen, eine kurze und eine lange, in der Regie.
In letzter Sekunde sollte noch ein Oslo Thema in die Spots. Das Bildmaterial sollte aus Schweden kommen. Das Thema hat es dann aber nicht mehr in die Sendung geschafft. Rien ne va plus. 17:26 müssen die Brisant Spots laufen.
Noch Zeit für ein Stück?
brisantes Sprühdosenkunstwerk
Christian Kurz
am 10. August 2011, 19:59 Uhr:
"Noch Zeit für ein Stück?" - ist eine Frage an einen Volontär die sofort eine Adrenalinexplosion nach sich zieht. Besonders dann wenn es 15 Uhr ist, die Sendung 17:15 startet, das Material noch in Würzburg liegt und das Stück auch noch der Aufmacher sein soll.
Ich habe dann mal "Ja!" gesagt ;) Eigentlich sollte es heute eine royale Maz über das spanische Königshaus werden. Da aber das Material erst heute Abend aus Madrid kommt wurde der Beitrag auf morgen verschoben. 16 Uhr lief das Material für den Aufmacher aus Würzburg ein. Vorher noch schnell mit dem Kamerateam vor Ort und der Polizei telefoniert. Den Text habe ich dann schon grob vorgeschrieben. Dann ruck-zuck in den Schnitt, kurzer Anruf bei der Polizei ob sich etwas geändert hat und dann vertonen. 17:11 Uhr lag die Maz in der Regie 1. Das ist für mich ein neuer "es war sehr sehr knapp"-Rekord.
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