Was unsere angehenden Redakteure erleben
Das Volo-Blog
Etwas bunter: die erste Promi-MAZ
Maskottchen Wuschel
Christian Kurz
am 6. August 2011, 9:19 Uhr:
Nach den Brisant-Spots konnte ich heute ein recht buntes Thema bearbeiten. Die erste royale Promi-MAZ! Es ging um ein europäisches Königshaus und eine Erkrankung eines Familienmitglieds.
Zwei Kamerateams waren parallel unterwegs und haben das vorher abgesprochene Material geliefert. Dazu kam per Überspiel Material aus Brüssel und zusätzlich Teile aus dem MDR-Archiv. Auch bei längeren Stücken heißt es: Überblick bewahren, Protagonisten recherchieren, auswählen welches Material ich überhaupt benötige, Fragen mit den Teams vor Ort genau absprechen, welche OTöne müssen kommen, welches Bildmaterial kann vor Ort noch gedreht werden und ist das Material bis spätesten 14:30 überspielt. Der logistische Aufwand ist enorm. Die Sendung lief bereits und 10 Minuten bevor der Beitrag laufen sollte war er dann auch in der Regie.
Brisant ist sehr schnell!
Brisantes läuft bei Brisant.
Christian Kurz
am 3. August 2011, 19:57 Uhr:
Radio Bremen Volontäre können eine externe Redaktion in einer anderen ARD-Anstalt besuchen. Am Anfang des Volos hatte ich mich für Brisant entschieden. Heute ist mein dritter Tag.
Die Brisant-Spots standen auf dem Programm. Das sind 5 Nachrichten (mit oder ohne OTon) á 30 Sekunden mit Bildmaterial aus der ganzen Welt. Das heißt Material besorgen von Agenturen, Produktionsfirmen und anderen ARD-Anstalten. Nebenbei wird grob getextet und der Ticker beobachtet. 12:30 Uhr werden die Themen vom CvD abgenommen. Das ist aber ehr eine Absichtserklärung. Alles kann sich noch ändern.
Drei Stunden vor Sendungsbeginn hat sich die Nachrichtenlage massiv geändert und drei neue News kamen hinzu. Zwei davon wurden etwas später wiederum geschoben und zwei neue Nachrichten mussten her. Also wieder Bildmaterial besorgen, Töne sichten, in Themen einlesen, Agenturen auf Updates prüfen und hoffen das sich jetzt, zweieinhalb Stunden vor Sendungsbeginn, nichts mehr ändert.
Dann ging es in den Schnitt. Das Material kam währenddessen per FTP und Überspiel in den Austausch und dann gleich in den Schnitt. Das meiste Material habe ich noch nicht sichten können. Zwei Nachrichten haben sich noch im Schnitt geändert. Die Polizei hatte einen wegen Totschlags verdächtigten Mann festgenommen und ein Urteil das in diesen Minuten gefällt werden sollte stand für einen weiteren Spot ebenfalls noch aus. Also fix einen OTon von der Polizei angefordert der aber noch gedreht werden musste. Dann schneiden, texten, umtexten, Ticker checken, auf das baldige Überspiel vom OTon hoffen, Abnahme, umtexten, Inserts erstellen und dann pünktlich 17:10 das Überspiel in die Regie.
Und morgen gibt es wieder neue Brisant-Spots.
Stadtradio Nürnberg - Zieht rein, bleibt drin!
Rauchende Köpfe im Redaktionsraum.
Niko Schleicher
am 1. August 2011, 10:38 Uhr:
Zwei Wochen
Stadtradio Nürnberg und ich kann sagen: Das war definitiv ein Highlight in meinem Volo.
Womit der Bayerische Rundfunk auffährt, ist schon beeindruckend. Für unser Programm (also eine Woche lang jeden Tag vier Stunden Sendung von 14-18Uhr), stand täglich ein Ü-Wagen zur Verfügung. Techniker und Producer waren jeder Zeit verfügbar, auch wenn das zugegeben etwas ungewohnt war, jemanden zu haben, der den Radiobeitrag für dich schneidet, aber: Wenn es schnell gehen muss, dann geht das so einfach schnell, und zwar richtig schnell. Da könnte ich in drei Jahren noch nicht mithalten. Und die Producer geben einem Radiobeitrag mit ihren Effekten und Special-Sounds nochmal den nötigen Pfiff. Dazu Trainer, von deren Kompetenz, Gelassenheit und Ruhe ich mir gerne eine Portion für später abschneide.
Zum ersten Mal habe ich Jingles fürs Radio gemacht. Eine wirklich spaßige Erfahrung. Etwas Schauspielerei beim Vertonen, etwas Kreativität bei Soundideen, die dann gemeinsam mit dem Producer umgesetzt werden und voilà: Fertig ist ein Jingle. Leider ist das vorherige Brainstorming in der Gruppe zeitweise etwas mühsam. So war es auch mit dem Claim - die Rübe haben wir uns zermartert und raus kam das: Zieht rein, bleibt drin! Ich persönlich finde ihn gar nicht schlecht, eigentlich sogar sehr cool. Bleibt halt drin ;)
Highlight war aber klar: Meine Moderation. Für eine Stunde mal im Studio zu stehen und genau dann, wenn die rote Lampe angeht, auch etwas sagen zu müssen, war eine ganz besondere Erfahrung, die mir unheimlich Spaß gemacht hat. Dazu konnte ich noch meine Lieblingsmusik spielen, was natürlich zum Wohlgefühl im Studio beitrug, etwas dancing inklusive.
Erschöpft und ausgelaugt war ich nach den zwei Wochen, denn sie waren wirklich anstrengend. Zwei Tage Urlaub waren mehr als nötig. Doch das war es mehr als wert. Zum ersten Mal habe ich erlebt, wie Radio als gesamtes funktioniert, welche kleinen Elemente wichtig sind, damit so eine Sendung überhaupt entstehen kann. Das bekommt man im Volo ja nur zerstückelt mit.
Es wäre super, dieses Ausbildungsradio in Nürnberg zum festen Bestandteil im Volo-Plan zu machen. Ich war der einzige von uns, der daran teilgenommen hat. Warum die anderen nicht wollten, konnte ich gar nicht verstehen ...
Aber ach ja, da war ja was: Kaum Platz im Plan. Wirklich schade.
Hallo Hamburg!
Plüschig: Teddyhamster Pepsi.
Kan Nozawa
am 30. Juli 2011, 11:01 Uhr:
Es ist Urlaubszeit. Meine Ferienstation ist Hamburg - ich kümmere mich um Pepsi. Und um die überfällige Steuererklärung.
Auch Tinia, Sarah und Grit machen Volopause. Keine Sorge: Radio Bremen sendet trotzdem weiter.
Tschüss, Berlin!
Dicke Freunde in vier Wochen.
Kan Nozawa
am 22. Juli 2011, 11:39 Uhr:
Letzter Tag im ARD-Hauptstadtstudio. Was habe ich den vier Wochen gelernt?
1) Deutschland ist föderal aufgebaut. Und die ARD ist kein Sender, sondern eine Arbeitsgemeinschaft. Da erzähle ich wahrscheinlich nichts Neues. In Berlin bekommt man das aber wirklich zu spüren: Das Hauptstadtstudio ist - zumindest beim Radio - eher eine Bürogemeinschaft. Die Korrespondenten der Landesanstalten teilen sich zwar Teeküchen und Toiletten, arbeiten aber redaktionell getrennt.
2) Die großen ARD-Sender sind anders organisiert als die kleinen. Bei Radio Bremen geht doch alles sehr familiär zu :)
3) 90 Prozent dessen, was sich an Hauptstadtpolitik abspielt, findet im Umkreis von zehn Gehminuten um den Bundestag statt.
4) Die Medienmaschine wird getaktet von Pressekonferenzen - professionell, aber auch oberflächlich.
5) Für ARD-Korrespondenten nehmen sich Politiker und Verbandssprecher gern ein paar Minuten länger Zeit - was nicht immer ein Vorteil ist, wenn ein Beitrag pünktlich fertig werden muss.
6) Die Journalisten in Berlin sind nicht besser angezogen als die in Bremen.
Wieder allein, allein
Kan Nozawa am 20. Juli 2011, 20:26 Uhr:
Reporterarbeit ist einsam. Vor allem dann, wenn man Beiträge einspricht. Das ist so, als würde man einen Ansagetext auf den Anrufbeantworter aufnehmen: Komisch, weil keiner hört zu.
Dass Beiträge dann doch gehört werden, kriege ich im ARD-Hauptstadtstudio nur durch Facebook, Xing oder MeinVZ mit. "Hallo Kan - wir kennen uns, oder? Habe ich gerade bei SWR3 einen Radio-Beitrag über Somalia von Dir gehört?"
Aha, im Südwesten wurde es gesendet. Vielen Dank, SWR3, habe durch euch eine alte Bekannte wieder getroffen.
Die Zeit der Sauren Gurken
Gregor Gysi lädt zu Lachs, Leberwurst und Linkspartei
Kan Nozawa
am 15. Juli 2011, 11:16 Uhr:
Normalerweise müssen Reporter gelockt werden. Mit Schnittchen und Kaffee mindestens. Oder die politischen Parteien laden zum "Pressefrühstück" (früher: "Hintergrundgespräch").
Mitte Juli ist alles anders. Auch Verbände wie "Ärzte ohne Grenzen" oder der BUND haben plötzlich eine gute Chance, ins Fernsehen zu kommen. Sie legen ihre Jahrespressekonferenz gern in die Sommerzeit - dann, wenn Politiker Urlaub machen und nur Touristen den Bundestag besuchen.
Journalisten kommen zur Sommerlochzeit schon, wenn die Linke zu ihrem "neuen Programmentwurf" ins Karl-Liebknecht-Haus lädt. Kein Essen, nichts neues, aber trotzdem überall eine News.
Bei der SPD gibt es doch noch ein Frühstück. Fraktionsgeschäftsführer Oppermann reicht Rührei und ein Gutachten des Ex-Verfassungsschutzpräsidenten Papier. Das Rührei hat geschmeckt.
Richtig auffahren tut in diesen Tagen ausgerechnet eine Studentenorganisation. Sie lädt zum "Edellunch" ins Separee an der Friedrichstraße (welch Zufall - gleich neben dem ARD-Hauptstadtstudio). Die Reporter kommen - und sind sich nach dem Essen alle einig, dass "Vernetzung der Universitäten" doch kein Thema ist.
Nähen als Zusatzqualifikation für angehende Journalistinnen und Journalisten
Tinia Würfel am 14. Juli 2011, 16:51 Uhr:
Was man als junge/r angehende/r Reporter/in so alles lernt ist 'ne Menge. Nein, unsere Dozenten und Kollegen bringen uns nicht nur bei, selber Filme zu drehen und zu schneiden, live on air zu talken oder seriös für die Nachrichten zu texten. Wir lernen hier nicht nur journalistisches Handwerk sondern handwerkliches Handwerk!
Seit ein paar Wochen bin ich in der Fachredaktion Politik und Regionales rasende Reporterin mit Mikro und Aufnahmegerät - und ich bin begeistert von den Softskills, die ich mir en passant beim Beiträge Machen so aneigne.
Meine Errungenschaft dieser Woche: Ich kann nähen. Also, ich versuche es zumindest.
In einem Beitrag für Bremen Eins habe ich den Selbstversuch gestartet und mich mit einem riesigen Stück Stoff in einen individuellen Nähkurs gesetzt. Raus gekommen ist eine Tischdecke und ein Radiobeitrag.
Der Beitrag auf Bremen Eins
Der Räuber kam mit Hausausweis
Der leere Rumpsteak-Teller
Kan Nozawa
am 7. Juli 2011, 10:51 Uhr:
"Überfall auf Poststelle: Ein Mann hat eine Berliner Filiale der Deutschen Post betreten und die Angestellten mit einer Pistole bedroht. Er erbeutete Bargeld und konnte unerkannt fliehen."
Eine Agenturmeldung vom 6. Juli. In diesem Fall gibt sie Rätsel auf: Überfallen wurde nämlich nicht irgend eine Filiale, sondern ausgerechnet die Poststelle im Bundestagsgebäude. Um dort hinein zu kommen, sollte man Abgeordneter, Angestellter oder Journalist sein.
Die Eintrittskarte für den Bundestag ist der begehrte Hausausweis. Wer den nicht an der Tür vorzeigen kann, kommt nicht rein. Wenn die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes es genau nehmen, werden auch noch Taschen und Kleidung gescannt - wie am Flughafen.
Der Hausausweis ist deshalb begehrt, weil er auch Zutritt zur Bundestagskantine gewährt. Dort gibt es Rumpsteak mit Kräuterbutter, Pommes und Salat für 5,50 Euro. Das weiß auch die Pressestelle des Bundestages und ist entsprechend knauserig damit, Hausausweise an Volontäre heraus zu geben. Meiner war zuerst nur zwei Wochen gültig und musste mit viel Überzeugungsarbeit verlängert werden.
Wie ist der Räuber nun samt Pistole in das Gebäude gekommen? Der mutmaßliche Täter war ausgerechnet ein Bundestags-Polizist. Eine tragische Geschichte. Der Mann hat sich auf seiner Flucht erschossen.
allein, allein
Die Kultur-Redaktion von Radio Bremen
Grit Thümmel
am 5. Juli 2011, 8:27 Uhr:
Dienstagmorgen – 08:00 – Kultur-Redaktion: An einem einsamen Schreibtisch brennt schon Licht.. (für drei Wochen meiner!)
So sind sie, die Kultur-Redakteure. Abends schön ins Theater und morgens nicht raus, ne!
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