Bremer Fernsehpreis
Die Jury: Maria Gresz, Dr. Peter Fritz, Frank Plasberg, Hans Helmich und Birgitta Weber
Sieger in der Kategorie "Beste Sendung" wurde "Zur Sache Baden-Württemberg" vom Südwestrundfunk (SWR). "Wir sind überzeugt: Über "Zur Sache Baden-Württemberg" reden die Menschen morgens in der Straßenbahn. Und das sollte doch das Ziel einer jeden Regionalsendung sein", sagten der Jury- Vorsitzende Frank Plasberg zur Entscheidung.
In der Kategorie "Beste Innovation" wurden zwei Beiträge des NDR prämiert. Erfolgreich war der Norddeutsche Rundfunk auch beim "Besten Interview" - mit der Sendung "So ein Tag".
In der Kategorie "Bester Beitrag" wurde kein Preis vergeben. Dafür erhielt das Schweizer Radio und Fernsehen eine Ehrende Anerkennung für den Beitrag "Die Suche nach dem Wähler". Weitere Ehrende Anerkennungen heimsten WDR, NDR und MDR ein.
Jeder Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Das Entscheidungsgremium des Bremer Fernsehpreises bestand wieder aus namhaften und renommierten Journalisten: Vorsitzender war erneut der bekannte Journalist und Moderator Frank Plasberg ("Hart, aber fair"). Neben ihm waren ebenfalls wieder Maria Gresz (Spiegel TV), Birgitta Weber (SWR) und Dr. Peter Fritz (ORF) in der Jury vertreten. Neu dabei war Hans Helmich (DW-TV).
Eine Vorauswahl aus den eingereichten Beiträgen und Sendungen war von Studentinnen und Studenten des Studiengangs "Internationale Journalistik" an der Hochschule Bremen unter der Leitung von Professorin Dr. Barbara Witte getroffen worden.
Innovationen des Regionalfernsehens
Die prämierten Beiträge und Sendungen als Video
Die Preisverleihung
Die Kür der Gewinner in stimmungsvollem Rahmen
Auszeichnungen für SWR- und NDR-Programme
Frank Plasberg und Jan Weyrauch übergaben die Preise
Thema des Werkstattgesprächs: Neueste Trends im Regionalprogramm
Beim parallel stattfindenden Werkstattgespräch stellten Experten neue technische und inhaltliche Möglichkeiten vor, die Facebook, I-Phone, Rucksack-Schalte und ein virtuelles Studio bieten. Referentin war unter anderem Kristina Böker vom SWR. Der bekannte Journalist und Blogger Richard Gutjahr berichtete von seinen Erfahrungen mit dem Social-TV-Experiment "Rundshow" - zugeschaltet via Skype aus den USA. Er zeigte auf, wie die Stärken der alten Sendeformate mit den Möglichkeiten des Neuen verbunden werden können.
Christian Buch hielt den Vortrag "Nähe und Emotionalität". Er hat beim MDR das Sendeformat "Sachsen-Anhalt-Heute" in den vergangenen zwei Jahren komplett umgekrempelt und Ziele neu definiert – mit Erfolg, aber nicht ganz ohne Stolpersteine. Das Werkstattgespräch sollte nicht nur neue journalistische Impulse geben, sondern auch den Teilnehmern dienen, sich auszutauschen.
Bilderstrecke: Werkstattgespräch
Trends und Innovationen im Regionalfernsehen
Innovation steht im Mittelpunkt
Verleihung am 9. November 2012
Der Bremer Fernsehpreis
Radio Bremen lädt im Auftrag der ARD zum Wettstreit der regionalen Fernsehprogramme ein. Mit dem "Bremer Fernsehpreis – Der Regionalwettbewerb der ARD" werden hervorragende Beiträge und Sendungen aus dem deutschsprachigen Raum gewürdigt. Mehr...
Bremer Fernsehpreis 2013
Auch 2013 wird Radio Bremen für die ARD den Bremer Fernsehpreis ausrichten. Die Verleihung wird am 8. November stattfinden. Die Informationen zur Ausschreibung finden Sie in Kürze an dieser Stelle.
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