SZ Geschwister-Scholl/Bremerhaven
Als wir neulich im "iTunes Store" rumstöberten, stießen wir auf die Bremen Vier-App für iPhone und iPod touch. Mit dieser kostenlosen App kann man übers Internet nicht nur per Livestream Bremen Vier hören – man erhält auch Informationen zum laufenden, kommenden und vorherigen Titel, die neuesten Bremen Vier-Tweets, Podcasts und die neuesten News und Infos zu Wetter und Verkehr. Außerdem kann man über eine Webcam sehen, was gerade im Studio passiert und auch direkt eine Mail ins Studio schreiben.
Die App ist sehr übersichtlich aufgebaut und man findet sich schnell zurecht. Die verschiedenen Funktionen lassen sich einwandfrei nutzen, ohne dass die App hakt oder abstürzt und der Stream läuft auch flüssig. Gut gefällt uns auch die Funktion, dass man damit Bremen Vier auch im Hintergrund hören kann, wenn man zum Beispiel im Internet surft oder andere Apps nutzt. Wir finden diese App gut und würden sie weiter empfehlen.
Es gibt auch noch andere Apps von Bremen Vier wie zum Beispiel die Torhupe, mit der man als Werder Fan bei jedem Tor ordentlich Lärm machen kann, oder den Next-Player. Damit kann man nicht nur Bremen Vier, sondern auch die Web- und den Next-Channel von Bremen Vier hören. All diese Apps gibt es kostenlos.
Stefanie Brand
Zurzeit herrscht Chaos in Japan. Dort gab es ein schweres Erdbeben mit anschließendem Tsunami, bei dem zahlreiche Menschen gestorben sind. Auch bei Radio Bremen wird davon berichtet. Dieses Erdbeben soll das schlimmste Erdbeben in der Geschichte Japans sein und hat mehr als 10.000 Todesopfer gekostet. Das Schlimmste an allem ist jedoch, dass Atomkraftwerke beschädigt worden sind. Dort ist die Kühlung ausgefallen und nun droht eine Kernschmelze, bei der noch mehr radioaktive Strahlung freigesetzt würde. Nun muss die Bevölkerung Iod-Tabletten einnehmen, damit so viel Iod im Körper ist, dass kein radioaktives Iod mehr aufgenommen werden kann. Ansonsten würde die Strahlung womöglich Krebs verursachen. Außerdem wurde durch Meerwasser versucht, das Kraftwerk zu kühlen.
Ich finde es gut, dass auch hier im Land Bremen davon berichtet wird. Schließlich ist es ein Thema, das uns alle angeht. Es wäre nicht gut, wenn der Vorfall, so wie in Tschernobyl damals, zu vertuschen versucht würde. Auf die Gefahren muss hingewiesen werden und dann kann man auch Lösungen für das Problem finden.
Was ich ebenfalls gut finde ist, dass Radio Bremen eine Art Diskussionsforum erstellt hat. Hier kann jeder frei über das Problem von Atomkraftwerken sprechen und seine Meinung äußern. Ich finde, man sollte etwas gegen Atomkraft machen, es heißt: „Aufwachen“, denn Atomkraft schädigt nur!
Abschließend möchte ich noch sagen, dass sich jeder unbedingt über das Thema informieren sollte. Radio Bremen ist dafür auch gut geeignet, da es so viele verschiedene Artikel gibt.
Die Seite von Radio Bremen ist in einzelne Rubriken eingeteilt. Wie zum Beispiel die Rubriken Wissen, Fernsehen und Radio. Dadurch ist alles übersichtlich gestaltet und man findet sofort das, was man sucht. Wenn man auf die Rubrik Radio geht kann man unter den verschiedenen Radiosendern auswählen. Bei Bremen Vier zum Beispiel kann man direkt die aktuellen Songs auswählen. In der Mediathek haben wir uns den Clip "Lob für Lebensretter" angeschaut. Dabei ging es darum, dass zwei Studenten eine Rentnerin aus ihrer brennenden Wohnung gerettet haben. Dafür wurden sie vom Innensenator Ulrich Mäurer geehrt. Wir finden es gut, dass so eine Heldentat auf der Homepage festgehalten wird, denn die Studenten haben Anerkennung verdient.
In der Rubrik Wissen ist uns sofort der Artikel über den Wettbewerb „Jugend forscht“ ins Auge gestochen. Das sind Projekte, die die Schüler in den Bereichen Biologie, Chemie und Physik erarbeitet haben. Sie sollen die Schüler motivieren, sich mehr für die Naturwissenschaftlichen Fächer zu engagieren. Insgesamt finden wir diese Homepage sehr übersichtlich und informativ.
Ich habe mir die Kurzfassung von buten un binnen angeschaut, dabei ist mir aufgefallen, dass viele Themen nur angeschnitten wurden. Um jetzt also Näheres über diese noch nur angeschnittenen Themen zu erfahren, habe ich mir die lange Fassung (buten un binnen- Magazin) angeschaut. Und was sehe ich da, ein bekanntes Gesicht moderiert die Sendung, nämlich logo-Reporter Kim vom Kika. Das hätte ich jetzt echt nicht gedacht.
buten un binnen wurde aber nicht nur von einem Moderator moderiert, sondern von zwei. Einer moderiert die Nachrichten, die abwechselnd zwischen den größeren Themen berichtet werden und der andere (hier: logo-Reporter Kim) moderiert die größeren Themen.
Zu den größeren Themen gehörten dann zum Beispiel, dass in Bremerhaven, Wilhelmshaven und Hamburg in Zukunft noch größere Containerschiffe durchfahren sollen. Damit das funktioniert, müssen die Weser und Elbe ausgebuddelt werden. Dabei entstehen riesige Kosten, die der Steuerzahler zahlen muss. Um zu klären, ob das auch wirklich in drei Häfen notwendig ist, hat der Moderator aus dem Bundeswirtschaftsministerium aus Berlin Besuch bekommen. Dann wurde erst einmal gründlich diskutiert, doch der Besuch blieb bei seiner Meinung, dass die Vertiefung in drei Häfen notwendig ist.
Zu den Nachrichten gehörten dann, dass die Weser angestiegen ist und es deswegen Hochwasser gab. Da kommt der Bremer Student gerade richtig, denn er hat einen Hexakopter erfunden. Das ist ein Helikopter mit einer Digitalkamera. Er wird mit sechs Propellern und einem Elektromotor angetrieben. Das ist doch genau das Richtige, wenn man bei Hochwasser überschwemmte Gebiete filmen will. Und dann war es auch schon so weit, eine riesige Entdeckung wurde gemacht, ein Bauernhof wurde zu einer neuen Insel. Der Bauernhof ist mit Hochwasser nur so umzingelt. Dieser Hexokopter ist wirklich ein Prachtstück, denn so kann man bei Hochwasser Aufnahmen erstellen, die sonst nicht erreichbar sind.
Ich fand diese Sendung sehr informativ und interessant, denn diese Themen, wie die Erfindung des Hexakopters, erfährt man nicht aus der Zeitung.
Ich war auf der Radio Bremen-Homepage. Da ich Musik liebe, habe ich natürlich auch in der Rubrik geschaut und bin da auf etwas Tolles gestoßen - EVSC. Bald ist es wieder soweit: der Eurovision Song Contest.
Letztes Jahr hat Lena erfolgreich den Contest mit "Satelite" gewonnen, und jetzt entscheidet Deutschland, welchen Song sie singen wird, um den Titel zu verteidigen. Es gab zwei Live-Shows, in denen abgestimmt wurden durfte, welche Songs in das Finale kommen.
In dem Text von Radio Bremen konnte man nachlesen, dass ganze sechs Titel zur Auswahl stehen. Die Songs sind: "Taken by a Stranger", "Push forward", "Mama told me", "A Milion and one", "What Happen to me" und "Maybe". Einer davon wird hoffentlich wieder der Gewinner-Song des Contestes werden. Mein persönlicher Favorit ist "What Happen to me". Der Eurovision Song Contest findet dieses Jahr am 14. Mai in Düsseldorf statt.
Um das alles noch ein bisschen geschmacksvoller zu machen, verlost Bremen Vier exklusive Tickets! Also wer Lust hat, der sollte in den nächsten Tagen Morgens mehr Radio hören.
Ich finde die Homepage von Bremen Vier sehr interessant, weil jedes Thema großzügig abgedeckt ist und für jeden etwas dabei ist. Das Thema Eurovision Song Contest ist mir gleich ins Auge gefallen. Ich finde den Text echt gut und mir war sofort klar, das ich darüber hier etwas schreiben wollte.
Ich habe mich ein bisschen auf der Homepage von Radio Bremen umgeschaut und habe dort einige sehr interessante Dinge gesehen.
Auf der Homepage habe ich mir eine Umfrage über den Verbleib von Hugo Almeida bei Werder Bremen angeschaut. Ich fand es sehr spannend, was andere Personen zu dem Thema gesagt haben, weil ich selbst Werder Bremen-Fan bin.
Ich persönlich finde es sehr schade, dass Werder Bremen Hugo Almeida verkauft hat, da er der einzige Spieler war, der wirklich immer konstant gespielt hat und die einzigen Tore für Werder Bremen geschossen hat.
Ich denke auch, dass ich mich jetzt öfter mal auf der Radio Bremen-Homepage umschauen werde, denn es ist gar nicht so schlimm wie ich immer gedacht hatte.
Es ging um einen Mann, der sich einen Kastenwagen kaufte und ihn als Laden eingerichtet hat. Wenn man es zum ersten Mal hört, denkt man: „Wie soll das denn funktionieren?“ Aber er hat es geschafft. In der Sendung hat man ihn auf einer Fahrt begleitet, er ist von Dorf zu Dorf gefahren und hat bei jedem Kunden gehalten.
Viele seiner Kunden waren ältere Mitmenschen, die selber nicht mehr so viel tun können, und gerade deshalb finde ich, dass es mehrere von seiner Sorte geben sollte. Denn wenn man auf dem Land lebt, ist es meist sehr weit zum nächsten Supermarkt.
Es gibt aber auch etwas Negatives, was mir an der Sendung aufgefallen ist: Es wurde fast nur gezeigt, wie er herumgefahren ist, ein wenig mehr Hintergrund und mehr Abwechslung hätten nicht geschadet. Trotzdem ein sehr guter Beitrag.
Als ich das Lied „Jesu bleibet meine Freude“ von Bach zu hören bekam, wusste ich sofort: Jetzt geht’s los! buten un binnen fängt an! Es war die Sendung vom 14.01.2011, und die Themen, die dort besprochen wurden, waren eigentlich auch recht interessant.
Es ist spannend zu sehen, was aktuell innerhalb einer Partei, in diesem Fall "Die Linke", los ist. Es ist aber auch schockierend, Nachrichten über ermordete Kinder zu sehen. Das 6-Tage-Rennen hat mich jetzt nicht so sehr interessiert, aber es soll ja für jeden was dabei sein.
Ich finde es gut, dass buten un binnen hier aus der Region kommt. Dadurch ist man aufmerksamer, denn man möchte ja wissen, was so in der Gegend passiert.
Ich kann mir gut vorstellen, es ein zweites, drittes und vielleicht auch ein viertes Mal anzusehen.
Die Radio-Bremen-Reporter Henry Vogt und Heiko Neugebauer.
Wenn dienstags oder mittwochs Abends im Fußball die Champions League spielt, ärgern meine Eltern und ich uns sehr. Wir sind große Fußballfans und können uns diese Spiele im Fernsehen nicht ansehen. Wir machen dann das Radio an und hören uns die Live-Übertragungen auf Radio Bremen Eins an. Das Radio wird laut gestellt und wir unterhalten uns ganz leise.
Die Übertragungen sind immer sehr spannend und aufregend. Die Reporter Heiko Neugebauer und Henry Vogt machen das sehr gut. Manchmal hat man das Gefühl, sie bekommen einen Herzinfarkt. Das Tolle an diesen Übertragungen ist, dass man sich jede Aktion auf dem Fußballplatz bildlich vorstellen kann und dass man mitfiebert, ob der Ball nun reingeht oder nicht. Ich finde dieses aufregender als eine Fernsehübertragung. Leider habe ich jetzt etwas das Interesse verloren, weil Werder Bremen ausgeschieden ist. Aber es gibt ja noch die Bundesliga, bei der die Sendungen nicht weniger spannend sind.
Ich habe mir den Internetbeitrag ’’Oldenburger EWE hat viele Kunden verloren’’ auf den Seiten des Nordwestradios durchgelesen, weil wir Schwierigkeiten haben, buten un binnen zu empfangen und ich die Radiosender von Radio Bremen nur gelegentlich beim Durchschalten höre.
Ich habe den Artikel durchgelesen und finde ihn sehr gut. Die Problematik kann ich verstehen, da meine Familie ebenfalls Probleme mit der EWE hatte. In dem Artikel wird berichtet, dass viele EWE-Kunden, besonders aus Oldenburg, ihren Gasversorger gewechselt haben. Durch diesen großen Arbeitsanfall können die EWE- Mitarbeiter den Anbieterwechseln nicht fristgerecht bearbeiten. Dadurch entsteht große Verärgerung und Geldverlust bei den Kunden.
Leider habe ich noch eine negative Kritik, da ich diesen Artikel nur durch eine Suchmaschine im Internet wiederfinden konnte. Man könnte zum Beispiel die Themenauswahl erweitern, um die Website an sich übersichtlicher zu machen.
Also ich hatte mir den Online-Text „Bahn unter Zugzwang“ durchgelesen, weil ich schon vorher durch die Medien von Problemen der Bahn gehört hatte. In dem Text habe ich dann erfahren, dass die Bahn wieder mal aufgrund des Wetters Probleme hatte.
Im Sommer letzten Jahres kam es ja bereits aufgrund der extremen Hitze in vielen Zügen zu Ausfällen der Klimaanlagen. Nun im Winter machen Eis und Schnee der Bahn zu schaffen. Sie behindern den Zugverkehr so gewaltig, dass viele Leute nicht mehr zur Arbeit gekommen sind. Bei einer Sonderkonferenz in Berlin berieten dann die deutschen Verkehrsminister über Verbesserungen. Dabei war dann auch Bahnchef Grube, der zu erklären hatte, warum die Bahn bei Schnee und Eis so viele Probleme hat, einen halbwegs funktionierenden Verkehr aufrecht zu erhalten. Bahnchef Grube versprach zwar keine Besserungen, aber teilte mit, etwas zu bessern.
Meiner Meinung nach kann man ja viel erzählen, aber Politiker sagen am Ende eh wieder, dass alles am Geld scheitern würde, deswegen denke ich, dass sich nichts ändern wird.
In dieser Sendung wurde beispielsweise berichtet, dass Konditoreien momentan mehr Arbeitskräfte benötigen, da sie in der Adventszeit cirka zweieinhalb Mal so viele Süßwaren verkaufen. Dafür werden jedes Jahr zu dieser Zeit Hilfskräfte eingestellt, die den fest eingestellten Arbeitern helfen.
Es wurden auch politische Themen angesprochen, die meiner Meinung nach schwer zu verstehen sind, wenn man sich nicht regelmäßig über die neusten politischen Entscheidungen und so weiter informiert.
Mich hat keines dieser Themen angesprochen, und ich denke, dass es vielen Leuten meiner Altersklasse ebenso ergehen würde. Die Berichte sind zu trocken gehalten und sprechen mich dadurch nicht an.
Nun sitz' ich hier und schreib diesen Text. Und wieso das alles? Natürlich, weil es eine Aufgabe ist, warum sonst sollte man sonst so was tun. Nun packen wir mal den Spaß beiseite und werden mal etwas ernster. Schließlich soll ich ja was Passendes zum Radio Bremen-Programm schreiben. Nicht, dass ich was dagegen hätte, aber ein wenig komisch kann es schon sein.
Ich hab mir den Internet-Artikel zum Thema „Мehr Schutz im Internet“ auf den Seiten des Nordwestradios durchgelesen, da ich nie wirklich dazu kam, buten un binnen nun wirklich zu schauen, was aber an mir und nicht an der Verfügbarkeit lag. Auch die Radiosender von Radio Bremen höre ich nicht, schließlich bieten sie meine Musikrichtung nicht an, was aber auch einfach an meinem Musikgeschmack liegen könnte. Wobei Bremen Eins ein Sonderfall ist, dieses höre ich meist jeden Morgen, wenn mein Vater denn Frühschicht hat. Oh, ich schweife ab. Dann führe ich doch mal lieber das Thema fort.
Ich habe mir den Artikel durchgelesen und muss leider sagen, dass es ziemlich schwer werden dürfte, einen zuverlässigen Datenschutz im Internet zu etablieren. Der Schutz im Internet war schon immer etwas besonderes. Schließlich geben viele auf Facebook oder sonstigen Internetseiten viele persönliche Daten heraus. Besonders bei Facebook ist es ziemlich merkwürdig, da diese Daten speichern. Alleine, dass es ein Formular gibt, bei dem Nicht-Facebook-Nutzer den Punkt anklicken können I do NOT have a Facebook account and I would like Facebook to stop storing my information in their database, ist schon Besorgnis erregend.
Noch dreister ist aber folgender Hinweis: If you´re not a Facebook user we will delete your email address from our database at your request. However, since we must retain a copy of your email address in order to know not to send emails to it [...]" Und da frag ich mich nur noch,warum Menschen sich nicht dabei um den Datenschutz sorgen, bei Street View aber schon. Sagen wir es mal so, schließlich muss jeder Mensch selbst wissen, was er macht.
PS: Nun werde ich mir in einer Dauerschleife „ Dream Theater – A Nightmare to Remember“ anhören. Und das hat rein gar nichts mit dem Thema hier zu tun.
Stefanie Brand
Wir bekamen von unserem Lehrer den Auftrag, uns genauer über den Sender Radio Bremen zu informieren. Mein erster Gedanke war: „Na toll, jetzt darf ich meinen Nachmittag damit verbringen, einen Aufsatz über Radio Bremen zu schreiben.“ Aber es kam anders als gedacht: Ich stöbere so durch die unzähligen Artikel auf der Internetseite, als ich auf einmal über einen Artikel über die Folgen des Klimawandels stolpere. Es ist ein Artikel über ein Gespräch mit Professor Rüdiger Gerdes vom Alfred-Wegener-Institut mit zahlreichen guten Informationen. Radio Bremen schreibt über den Klimawandel? Das ist doch unser Thema in Geographie. Dort gucken wir gerade den Film „Die unbequeme Wahrheit“. Ich bin erstaunt, wie brauchbar doch die Informationen für den Geo-Unterricht sein könnten.
Aber ich will noch mehr sehen und forsche weiter. Auf einmal stoße ich auf den Artikel „Moin, moin un willkamen bi de Plattsnackers“. Es überrascht mich erneut, dass es auf der Seite etwas gibt, womit ich nicht gerechnet habe: einen Plattdeutschkurs … ob sie wohl bald einen Chinesischkurs anbieten würden? Das wäre echt lustig!
Was allerdings diese beiden kuriosen Artikel toppt ist, dass ich die Seite mit Rezepten für Aufläufe, Königsberger Klopse und Co. gefunden habe. Ihr fragt euch sicherlich: Eine Seite mit Rezepten? Aber genau das habe ich mich auch gefragt, doch es gibt sie, Rezepte bei Radio Bremen. Ich meine, Plattdeutsch und selbst Informationen für die Schule sind irgendwie verständlich, aber Rezepte? Da weiß ich wirklich nicht weiter. Warum hat ein Radiosender Rezepte online gestellt? Naja, schlecht ist es auf gar keinen Fall, es ist eher amüsant. Denn das nächste Mal, wenn ich etwas kochen will, schaue ich zuerst bei Radio Bremen, ob ich nicht was Passendes finde!
Königsberger Klopse [PDF, 20 Kb]
Mein Fazit zu dem Exkurs bei Radio Bremen ist einfach nur positiv. Es gibt so viel zu entdecken, man sollte die Seite auf jeden Fall mal durchstöbern. Ich denke, es gibt für jeden etwas, was sie oder ihn interessiert. Ich finde es richtig gut, dass unser Lehrer uns den Auftrag gegeben hat. Denn sonst wüsste ich bis heute nicht, dass ich einfach ein paar Reste zusammen mixen, etwas Sahne und Käse hinzufügen kann und dann eine wunderbare Mahlzeit habe.
Diese Dokumentation war interessant, da ich bis dahin noch nichts über die Kultur Irlands genau wusste. Es war zum Beispiel interessant, dass in Irland nur ein Pferderennen jährlich am Strand stattfindet, wobei Irland sehr viele Strände besitzt. Dies ist eine der Traditionen in Irland. Die dafür aufkommende Arbeit ist für die Verhältnisse, die dort sind, hart, da die Personen, die alles für das Pferderennen aufbauen müssen, sie nur wenige Tage zur Verfügung haben. Dennoch schaffen sie dies in dieser kurzen Zeit.
Ich hatte von meinem Politik-Lehrer Herr Grams den Auftrag bekommen mir buten un binnen anzuschauen . . . Natürlich das erste, was mir durch den Kopf schwirrte, war: „Was bedeutet denn überhaupt buten un binnen?“ Klar weiß ich, was binnen heißt, das höre ich jeden Morgen, wenn ich zur Schule gehe. Da heißt es immer, wenn du nicht binnen zwei Minuten unten bist, wirst du deinen Bus verpassen. Doch was heißt buten?
Als ich buten im Internet suchte, kamen erst einmal viele verschiedene Angaben. Da hieß es: buten - das Alken, buten & binnen - eine Rallye-Gemeinschaft und vieles mehr. Aber meine Frage selbst klärte sich immer noch nicht . . . Auf der Website "Wikipedia" wurde ich dann fündig, hier waren Informationen über die Fernsehsendung und auch ein Link zur Homepage von buten un binnen niedergeschrieben.
Dort stand, dass buten un binnen Niederdeutsch und in etwa „draußen und drinnen“ bedeutet, das hat zwar nicht viel mit meiner Vorstellung von binnen etwas zu tun, doch gab ich mich damit zufrieden.
Nun sah ich mir die Sendung endlich an, mir hatte der musikalische Anfang sehr gut gefallen, da ich schon so ein mulmiges Gefühl hatte, ob es wirklich eine so langweilige Sendung ist, wie manche meinen. Doch kann ich nur sagen: Ich bin positiv überrascht!
Der Sänger Max Mutzke war für mich am Anfang das Highlight, denn ich hatte noch nicht von ihm gehört, aber war sofort begeistert von ihm. Dass der Moderator Kim Adler ein junger Mann ist, hat mich auch sehr verwundert, denn viele sagen immer, buten un binnen wäre ja eine „Omasendung“ und da rechnet - glaube ich - keiner mit jungen Menschen. So ist mein Fazit schon zu Beginn: „Das ist eine kreative Sendung, mal sehen, was mich noch erwartet.“
Und meine Erwartungen wurden übertroffen, es waren spannende Beiträge dabei. Wie zum Beispiel der Beitrag über das Bremer Tierheim, welcher für mich als Tierfreund der spannendste war. Auch war es für mich gut, dass in einem Beitrag auch die politischen Aspekte mit den Linken und Grünen angesprochen wurden, denn Herr Grams fragt uns ja immerhin jeden Freitag, ob wir denn die neusten Nachrichten rund um Bremen gehört haben. So kann ich sagen: „Ich weiß jetzt, was in Bremen stattfand.“
Eine kleine Kritik gibt es aber schon, denn ich konnte mir aus zeitlichen Gründen die Sendung nur online ansehen und da hakte die Sendung fortlaufend. Ich für mich kann aber sagen, dass ich mir die Sendung wohl des öfteren mal anschauen werde, da es einige interessante Beiträge gibt und es definitiv keine „Omasendung“ ist! Und ich werde mich wohl gleich auf die Suche nach dem Album „Home, Work, Soul“ von Max Mutzke machen.
Wir schreiben über die Sendung "Top 44" von Bremen Vier, weil wir diese cool finden und man somit die Möglichkeit hat, neue Lieder kennenzulernen. Man bekommt mehr Einblicke in die Musikwelt, denn diese 44 Lieder, die jeden Sonntag ab 13 Uhr gespielt werden, sind aktuelle Chart-Hits. Wenn wir Zeit haben, hören wir die Sendung jeden Sonntag, und wir hoffen, dass sie auch weiterhin existieren wird. Bremen Vier ist ein Teil von Radio Bremen. Wir hören Bremen Vier lieber als Bremen Eins, da die Musik dort aktueller und besser ist.
Medienkompetenz stärken
250 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 15 und 26 Jahren werden sich in den nächsten sechs Monaten im Unterricht intensiv mit den Themen Medienkompetenz im Allgemeinen und Radio Bremen im Besonderen beschäftigen. Sie nehmen an einem bislang in diesem Umfang einzigartigen Projekt namens "Radio Bremen in der Schule" teil. Mehr...
Meldungen in Schlagzeilen
Berichte der einzelnen Klassen:
SZ Geschw.-Scholl Bremerhaven
SZ Grenzstraße
Gym Horn/Klasse 9a
Gym Horn/Englisch
Gym Horn/Kunst
SZ Neustadt/Psychologie
SZ Neustadt/Spanisch
SZ Neustadt/Werkschule
SZ Utbremen
SZ Walle
Folgt uns auf Facebook!
Jetzt läuft
Jetzt auf radiobremen.de
Titanic sticht wieder in See: Australischer Milliardär will Megadampfer nachbauen
Krise der Gesundheit Nord: SPD fordert Finanzkonzept für städtische Kliniken
Werder Bremen: Sportdirektor plant mit Arnautovic und Elia
Neuer Trainer vorgestellt: Robin Dutt: "Werder ist Euphorie pur!"