Schulzentrum Neustadt/Berufliches Gymnasium
Anna Polaschke-Stahlhut: buten un binnen wird bei uns eingeschaltet, nachdem wir mit der Familie beim Mittagessen über ein aktuelles Thema in Bremen gesprochen haben. Zum Beispiel eine Demo oder eine Veranstaltung. Dann gucken wir ob Bekannte oder einer von uns von der Kamera erwischt wurden.
In einem anderen Zusammenhang gucke ich selten Radio Bremen TV. Das liegt vielleicht auch daran, dass ich kaum fernsehe, aber ich kann mir auch vorstellen, dass Radio Bremen im TV nicht so der Jugendsender ist. Im Radio höre ich oft Bremen Vier.
Julia Neumann: Ich habe noch nicht sehr viel Kontakt zur Fernsehabteilung von Radio Bremen gehabt, da mich persönlich die Reportagen bzw. die Themen meistens nicht ansprechen. Ab und zu zappe ich durch das Fernsehprogramm und gucke dann Radio Bremen, wenn nichts Besseres läuft. Ich finde es zwar gut, dass es diesen Fernsehsender gibt, jedoch finde ich, dass dieser für unsere Altersgruppe nicht ansprechend genug gestaltet ist, so dass man ihn auch nicht gezielt einschaltet, um eine Sendung zu schauen. Es wäre besser, wenn zum Beispiel die Moderatoren jünger und flippiger wären und auch über Jugendthemen, die zur Zeit aktuell sind, berichtet würde. Also im Großen und Ganzen ist es eine gute Idee, auch Fernsehsendungen von und über Bremen zu haben, jedoch kann man diese viel mehr ausschmücken und kreativer gestalten, sodass sie mehr Zuschauer begeistern und die Einschaltquoten steigen.
Anne-Sofie Schrör: Mir ist Radio Bremen als Fernsehsender nur durch meine Großeltern bekannt gewesen und durch gelegentliches Einblenden des Logos in der ARD. Das heißt aber zwangsläufig nicht, dass man den Sender dann auch guckt. In die Sendung buten un binnen wurde auch nicht lange reingeschaut, da die Themen wenig ansprechend für Jugendliche sind. Kurzum: Als Fernsehsender ist Radio Bremen Sender langweilig für junge Menschen! Die eine oder andere Reportage ist hochinteressant, jedoch ist es nicht die Regel, dass man als Jugendlicher Reportagen guckt. Als "Omasender" lernt man den Sender in den meisten Fällen kennen. Das ist er für mich auch geblieben, obwohl ich ihn mir jetzt öfter angesehen habe, da es wenig bis gar kein Programm für Jugendliche gibt. Auch wird sehr wenig Werbung gemacht, sodass man auch nicht grade auf den Sender stößt.
Mia Reimer: Ich persönlich hatte noch nicht viel mit dem Sender zu tun, ab und zu habe ich mal mit meiner Mutter buten un binnen geguckt, mehr kenne ich jedoch nicht vom Fernsehprogramm. Das Radio Bremen-Logo ist mir allerdings bekannt. Ich weiß dennoch nicht einmal genau, ob ich Radio Bremen TV überhaupt empfange, dies werde ich auf Grund unseres gemeinsamen Projektes natürlich herausfinden, damit ich auch mehr über Radio Bremen erfahre. Ohne dieses Projekt wäre mir dies allerdings nicht in den Sinn gekommen. Ich denke um die Jugendlichen wirklich zu erreichen, kommt viel Arbeit auf den Sender und uns zu. Ich freue mich sehr darauf, mit Radio Bremen zusammen zu arbeiten und den Sender näher und genauer kennen zu lernen.
Medienkompetenz stärken
250 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 15 und 26 Jahren werden sich in den nächsten sechs Monaten im Unterricht intensiv mit den Themen Medienkompetenz im Allgemeinen und Radio Bremen im Besonderen beschäftigen. Sie nehmen an einem bislang in diesem Umfang einzigartigen Projekt namens "Radio Bremen in der Schule" teil. Mehr...
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