Datenschutz geht jeden an
Die große, weite Welt des Internets bietet zahllose Verlockungen – und etliche, teils auch gefährliche Fallstricke. Im Web 2.0 ist nicht nur die global-mobile Kommunikation Alltag geworden, sondern auch Datenspionage und Cyber-Mobbing. Wir zeigen, wie Sie im Netz auf Nummer sicher gehen.
Portale wie Facebook, Lokalisten, MySpace, Youtube, Xing, Twitter oder StudiVZ bilden den Kern des "Web 2.0" – des sozialen Internets. Auch Radio Bremen nutzt solche Dienste.
Dass Ihr Rechner Antivirenprogramm und Firewall braucht, ist bekannt. Ihre TANs fürs Online-Banking sind sicher verstaut, und bei unbekannten Spam-Mails gehen Sie kein Risiko ein. Sicherheitslücken beim Browser lösen Sie durch einen Patch-Download. Doch wie sieht's mit dem Thema Datenschutz im Netz – vor allem in den Sozialen Netzwerken – aus?
So kann sich jedes Facebook-Mitglied Neuigkeiten von Freunden ebenso auf seine Startseite liefern lassen wie Infos von "abonnierten" Radio-Bremen-Webseiten. Allerdings halten Facebook und vergleichbare Dienste die Datenschutzstandards von Radio Bremen nicht ein.
Das größte soziale Netzwerk hat weltweit ca. 400 Millionen Nutzer, rund neun Millionen davon in Deutschland. Schon öfter bemängelten Experten laxen Umgang mit Nutzerdaten. Ende 2009 und ím Frühjahr 2010 wurden die Datenschutzeinstellungen geändert. Sogar Gründer Mark Zuckerberg sah sich genötigt, auf die anhaltende Kritik zu reagieren, und gab sich einsichtig.
Und so lassen sich die Einstellungen zum Schutz persönlicher Daten inzwischen etwas feiner justieren. Dennoch werden weiterhin viele fragwürdige Einstellungen von Facebook empfohlen.
Online-Spezial: Facebook, aber sicher!
So schützen Sie Ihre Daten im sozialen Netzwerk
Wie Sie Ihre Privatsphäre bei Facebook – soweit möglich – schützen können, erklärt das Projekt "Watch Your Web" der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit:
Facebook: Watch your web
Wie Sie Ihre Privatsphäre bei Facebook - soweit möglich - schützen können, erklärt das Projekt "Watch your web" der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit.
Soziale Netzwerke: Watch your web
Weitere Tipps zu sozialen Netzwerken von "Watch your web".
Unsere Webservices
Hier sehen Sie eine Übersicht über alle Angebote, die über die konventionelle Ausstrahlung von Radio- und Fernsehsendungen hinausgehen. Wir bieten Ihnen verschiedene Wege, das Programm von Radio Bremen zu empfangen und Möglichkeiten für Sie, mitzumachen: über Podcast, Apps, Soziale Netzwerke, Kommentarfunktionen und mehr.
Unsere Gästebücher
Oft möchten wir Ihre Meinung zu den aktuellen, kontroversen Themen wissen. Dafür richten wir Gästebücher ein, in denen Sie sich äußern oder mit anderen Menschen diskutieren können. Die neueren Gästebücher sind noch "aktiv", also beschreibbar; in den älteren können Sie nicht mehr schreiben aber noch lesen. Mehr...
Ein Hinweis zur Verwendung Ihrer Daten
Für diesen Live-Blog nutzen wir die Dienste eines Dienstleisters mit Sitz in Kanada. Die ARD hat eine Datenschutzvereinbarung mit der Firma abgeschlossen, um zu gewährleisten, dass Ihre Daten sicher sind. Mehr...
Facebook, aber sicher!
Facebook ermöglicht Nutzern, sich gegenseitig zu vernetzen und Informationen auszutauschen wie keine andere Plattform, die gegenwärtig auf dem Markt ist. Diese sehr persönlichen Daten sind immer in Gefahr, öffentlich zu werden. Radio Bremen gibt Tipps, welche Einstellungen bei Facebook und in anderen sozialen Netzwerken dabei helfen, Ihre Daten zu schützen. Mehr...
Interaktiver Rundgang
Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen eines der modernsten Funkhäuser in Europa. Und machen Sie sich ein eigenes Bild davon, wie Ihr Radio-Bremen-Programm entsteht. Mehr...
Probleme beim Abspielen von Audios und Videos?
Sie möchten auf unseren Internetseiten Hörfunk- oder Fernsehbeiträge abspielen, aber es funktioniert nicht? Hier einige Hinweise zu den häufigsten Fehlerquellen. Mehr...
Jetzt auf radiobremen.de
Werder Bremen: Neuer Trainer Dutt wird heute vorgestellt
Streit um Beratungsstelle: SPD-Fraktionschef will Rat und Tat-Zentrum erhalten
Gesetzesinitiative aus Bremerhaven: Hauseigentümer müssen Schrottimmobilien abreißen
Böhrnsens Türkei-Reise: "Wichtig, sich mal sehen zu lassen"