8. März 2013, 16:52 Uhr
Winter-Comeback
Der Winter kommt zurück – mit starken Schneefällen und einem eiskalten NordWind. Was uns da am Wochenende erwartet, hat mit Frühling so rein gar nichts zu tun. Und vorerst bleibt es kalt, sagt Fabian Ruhnau von der Unwetterzentrale von Meteomedia. Bis zu 25 Zentimeter Schnee werden erwartet. Ab Sonntag droht Dauerfrost.
So könnt es am Wochenende in Bremen aussehen.
Radio Bremen: Ihre Unwetterzentrale kündigt für den Raum Bremen starke Schneefälle von bis zu 25 Zentimetern an. Das kann doch nur ein Scherz sein, oder?
Fabian Ruhnau: Nein, das ist kein Scherz. Es handelt sich um eine Vorwarnung. Wir haben am Wochenende eine ganz besondere Wetterlage. Da bildet sich eine markante Luftmassengrenze über Norddeutschland.
Radio Bremen: Und was bedeutet das für uns?
Fabian Ruhnau: Da kommt richtig eiskalte Luft von Skandinavien und Nordosteuropa nach Norddeutschland und gleichzeitig haben wir in Süd-Westdeutschland noch ganz milde Frühlingsluft. Diese Luftmassen prallen nun genau über Norddeutschland und auch über dem Raum Bremen aufeinander. Schon am Freitag war es im Raum Bremen zwei Grad kalt und in Nordrheinwestfalen 18 Grad. Das muss man sich mal vorstellen, was das schon für Temperaturunterschiede sind. Am Wochenende wird es so sein, dass es in dem Bereich der Luftmassengrenze über Norddeutschland zu starken Schneefällen kommen wird.
Radio Bremen: Wo genau wird sich diese Luftmassengrenze befinden?
Fabian Ruhnau: Es ist sehr schwer vorherzusagen, wo sich genau die Luftmassengrenze austobt. Es deutet aber alles darauf hin, dass es auch den Raum Bremen treffen wird. Da setzt am Samstag im Laufe des Tages Schneefall ein und besonders in der Nacht zum Sonntag und auch tagsüber kann es dann richtig kräftig schneien. Dazu kommt dann noch ein eisig kalter Nordostwind, der für Schneeverwehungen sorgen kann. Da wird es richtig tiefen Winter geben.
Radio Bremen: Mit richtigen tiefen Temperaturen?
Fabian Ruhnau: Ab Sonntag müssen wir mit Dauerfrost rechnen. Das wird richtig knackig kalt und fühlt sich wegen des Windes auch genauso an. Das wird hässlich.
Radio Bremen: Geht aber hoffentlich schnell vorüber?
Fabian Ruhnau: Nein. Das zieht sich erstmal ziemlich zäh bis in die nächste Woche hinein. Die Schneefälle lassen zum Montag wahrscheinlich nach, aber es bleibt in der nächsten Woche erstmal knackig kalt. Ein Durchbruch zum Frühlingswetter ist weit und breit in den Wettermodellen nicht zu sehen.
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