Dienstag, 16. Juli 2019
Quelle: http://www.radiobremen.de/bremenvier/musik/playlists/neuinderplaylist310.html


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Die Musikredaktion hat gewählt


Felix Jaehn mit Calum Scott - Love On Myself

Felix Jaehn & Calum Scott [Quelle: Universal Music, Viktor Schanz]

Mit den Arbeiten zu seinem zweiten Album hat Felix Jaehn ein neues Kapitel aufgeschlagen: "Ich möchte, dass meine Musik so persönlich und authentisch wie möglich ist." So schreibt er jetzt alle Songs mit – erste Kostprobe: der Song "Love On Myself", den er als persönlichsten bisher bezeichnet. Zusammen mit dem englischen Singer-Songwriter Calum Scott ("You Are The Reason") singt er im Song darüber, dass man sich selbst lieben muss, bevor man andere lieben kann. Und das machen sie gut: "Love On Myself" klingt frisch, entspannt und ohne fette DJ-Beats ungewohnt poppig.


 

Imagine Dragons - Birds

Imagine Dragons [Quelle: Universal Music, Eliot Lee Hazel]

Nach einer Trennung Freunde bleiben ist immer leichter gesagt, als getan. Als sich Dan Reynolds von Imagine Dragons vorübergehend von seiner Ehefrau Aja Volkman getrennt hat, war alles andere jedoch keine Option. "Alles geht vorbei, aber die Liebe bleibt" singt Dan im Song dazu: "Birds" erzählt die Geschichte vom Hoffen, weiterhin füreinander da sein zu können. Und so klingt der Song auch: eine Ballade, ruhig, aber energiegeladen, mit hämmerndem Klavier, Gitarren und Drums. Und hoffen darf man manchmal auch: Mittlerweile sind Aja und Dan wieder ein Paar.


 

Kygo & Whitney Houston - Higher Love

Kygo [Quelle: Sony Music, Tom Oxley]

Den Song einer verstorbenen Künstlerin neu aufzulegen, kann eigentlich nur nach hinten losgehen. Vor allem, wenn es sich dabei um Whitney Houston handelt. Im Fall vom Song "Higher Love", den Whitney zu Lebzeiten 1999 in Japan als Bonus-Track veröffentlicht hat, ist das aber gut gegangen. Für Pat Houston – die Schwägerin von Whitney – fiel die Wahl schnell auf den norwegischen DJ und Produzenten Kygo: "Wir wussten, dass Kygo die richtige Wahl sein würde, um Whitneys kraftvolle Stimme noch weiter hervorzuheben." Instrumentiert mit Klavier, Gospel-Chor und sparsamem House-Beat ist die Neuauflage eine passende Mischung aus Tropical House und Pop.


 

Shawn Mendes & Camila Cabello - Señorita 

Shawn Mendes [Quelle: Universal Music]

Irgendwie finden die beiden immer wieder zueinander. Nach ihrem gemeinsamen "I Know What You Did Last Summer" von 2015 ist "Señorita" bereits das zweite Duett. Die Fans freut’s: sexy Lyrics ("You say we’re just friends. But friends don’t know the way you taste") und ein heißes Video – inklusive Tanz- und Bettszenen – befeuern einmal mehr Gerüchte um eine mögliche Beziehung der beiden. Beste Promotion! Aber Camila und Shawn sind natürlich nur "very close friends" und eigentlich braucht "Señorita" diese Art von Promo auch gar nicht. Spärlich instrumentiert mit Gitarren und Kastagnetten ist der Song eine Mischung aus Pop und Flamenco. Duett des Sommers!


 

Tom Gregory – Small Steps

Tom Gregory [Quelle: Kontor Records]

So ein bisschen lässt sich ein roter Faden in Tom Gregorys bisherigen Singles erkennen: "Run To You" handelt vom Verknalltsein, "Honest" von gegenseitiger Anziehung zweier Menschen und "Small Steps" davon, eine Beziehung langsam anzugehen. Untermalt von hämmerndem Klavier, Folk-Gitarren und Handclaps lässt uns Tom Gregory in "Small Steps" an seiner guten Laune teilhaben. Und höchstwahrscheinlich erzählt er sogar von sich: seit 9 Monaten ist Tom Gregory nämlich selbst in einer Beziehung – mit einem Girl aus Hamburg. Wir können zukünftig also noch mehr happy Songs von dem Singer-Songwriter aus England erwarten.




 

Jess Glynne & Jax Jones – One Touch

Jess Glynne [Quelle: Warner Music, Nadine Ijewere]

Freud und Leid liegen ja bekanntlich nah beieinander. Für Jess Glynne ist ein kleiner Traum in Erfüllung gegangen, als sie im Mai und Juni im Vorprogramm der Spice-Girls-Tour auftreten. Eine Arena-Tour, die unter anderem von Adele und knapp 700.000 anderen Fans gefeiert wurde – aber auch an Jess‘ Nerven und Gesundheit gezerrt hat. So hat sie nun auf Anraten ihres Arztes alle Auftritte bis Mitte Juli abgesagt. Danach geht’s dann hoffentlich wieder weiter. Mit "One Touch", ihrer gemeinsamen Single zusammen mit DJ Jax Jones, hätte sie jedenfalls schon eine Piano-House-Hymne für die nächsten Shows parat.


 

Taylor Swift – You Need To Calm Down

Taylor Swift [Quelle: Universal Music]

Nie war Taylor Swift politischer: nach langem Schweigen spricht sie sich deutlich gegen Trump aus, verbündet sich mit der queeren Community und setzt sich mit einer Petition für LGBTIQ*-Rechte in ihrem Heimatstaat Tennessee ein. Und mit ihrer aktuellen Single "You Need To Calm Down" liefert sie nun auch die Hymne zu den diesjährigen CSD-Paraden. Darin bezieht sich nämlich klar Stellung: "Hört auf, über die Menschen zu lärmen, die ihr hasst. Davon werden sie nicht weniger gay." Dieses gesungene "Komm mal wieder runter" klingt mit ihrer betont gelassenen Stimme im Refrain nicht nur total aufgeräumt, sondern macht auch derbe Spaß.


 

Alle Farben feat. Jordan Powers – Different For Us

Frans Zimmer a.k.a. Alle Farben [Quelle: Sony Music, Konrad Schmidt]

Lange haben wir auf das dritte Album von Frans Zimmer alias Alle Farben warten müssen. Mit dabei sind Hits wie "Little Hollywood", "Fading" oder "Walk Away" mit James Blunt – und der neue Song "Different For Us". Für den hat er sich mit Jordan Powers zusammengetan, der Jordan Powers, die unter anderem bereits Backgroundsängerin im Tour-Programm von Selena Gomez war und Songs für Disney schreibt. Anders als in einem romantischen Disney-Film singt sie in dem House-Pop-Song zwischen Klavier und Streichern jedoch über zwei Menschen, die unterschiedlich für einander empfinden und kurz vor der Trennung stehen.






 


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